Archiv für 28. August 2010
Getroffene Aygül bellt
Veröffentlicht 28. August 2010 Bescheuertheit , Gedanken , Gefangen in Deutschland , Gesindel , Hilfe man hat uns die Bildung geklaut , Ironie , Politik 10 KommentareSchlagworte: Aygül Özkan
„Es gibt unendlich viele fleißige Zuwanderer – diese verdienen Respekt, nicht Häme“, sagte Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) der „Bild am Sonntag“. „Alle jene, die sich einbringen, die ihre Kinder motivieren, die Deutsch lernen, die als Arbeitnehmer Steuern zahlen, die als Unternehmer Arbeitsplätze schaffen – sie alle verdienen Respekt.“ Womit diese ehrenwerte Frau erneut Herrn Sarrazins Thesen unter Beweis gestellt hat, denn es geht ihm nicht um die unendlich fleißigen Zuwanderer, sondern um die anderen. Aber das war anscheinend intellektuell zu hoch für die Frau Ministerin. Zum Glück ist sie da keine Ausnahme. Es liegt auch an den Personen in Regierungsämtern, daß Deutschland im Durchschnitt immer dümmer wird. Die wissen schon, warum sie Quoten und all den Dreck einführen, der vor 40 Jahren nicht benötigt wurde als nur eines zählte: Intelligenz, Wissen und Können. Na, wenigstens kann sie Deutsch auch wenn sie die Bedeutung der Worte nicht begreift.
Und anscheinend ist es für diese Frau eine Heldentat, sich mit eigener Hände Arbeit in Deutschland selbst zu ernähren, früher, vorm Sozialstaat, war das normal. Und auch in der Türkei ist das normal. Da kommt keine Pflaume daher und ruft: “Respekt, daß Du arbeitest, mein Freund, Respekt!” Ja, was soll er auch sonst machen? Verhungern?
Unendlich fleißige Zuwanderer
Perfide Argumentation
Veröffentlicht 28. August 2010 Dokumentation , Gedanken , Gesindel , Hilfe man hat uns die Bildung geklaut , II. Weltkrieg 1 KommentarSchlagworte: Danzig, Dresden 1939
Der II. Weltkrieg steht kurz vor der Tür, die polnische Armee an der Grenze, es geht um das Selbstbestimmungsrecht der Stadt Danzig und Adolf Hitler antwortet in einem Brief dem französischen Ministerpräsidenten Daladier:
… Wie würde Frankreich handeln? Darf ich mir die Frage erlauben, Herr Daladier, wie würden sie als Franzose handeln, wenn durch irgendeinen unglücklichen Ausgang eines tapferen Kampfes eine Ihrer Provinzen durch einen von einer fremden Macht besetzten Korridor abgetrennt würde, eine große Stadt – sagen wir Marseille – verhindert würde, sich zu Frankreich zu bekennen, und die in diesem Gebiet lebenden Franzosen nun verfolgt, geschlagen, mißhandelt, ja bestialisch ermordet würden?
Sie sind Franzose, Herr Daladier, und ich weiß daher, wie Sie handeln würden. Ich bin Deutscher, Herr Daladier. Zweifeln Sie nicht an meinem Ehrgefühl und an meinem Pflichtbewußtsein, genauso zu handeln. Wenn Sie nun dieses Unglück hätten, das wir besitzen, würden Sie dann, Herr Daladier, verstehen wenn Deutschland ohne jede Veranlassung dafür eintreten wollte, daß der Korridor durch Frankreich bleibt, daß die geraubten Gebiete nicht zurückkehren dürfen, daß die Rückkehr Marseilles nach Frankreich verboten wird? Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, Herr Daladier, daß Deutschland aus diesem Grund gegen sie kämpfen würde. Denn ich und wir alle haben auf Elsaß – Lothringen verzichtet, um weiteres Blutvergießen zu vermeiden. Um so weniger würden wir Blut vergießen, um ein Unrecht aufrechtzuerhalten, das für Sie untragbar sein müßte, wie es für uns bedeutungslos wäre. … WIENER NEUESTE NACHRICHTEN.
Eine Begründung die einleuchtet. Das ist ja gerade das perfide daran. Daß es so logisch klingt! Aber Marseille ist nun mal nicht in derselben Lage wie Danzig. Und auch wenn es in derselben Lage wäre, wäre das Gleiche noch immer nicht Dasselbe. Auch wenn heute deutsche Medien ununterbrochen vom angestammten Rückkehrrecht der Palästinenser nach Israel faseln und von Jerusalem als geteilter Hauptstadt, das kann man doch nicht miteinander vergleichen! Niemals! Wir wüßten allerdings, wie die heutige Bundesregierung reagieren würde. Sie würde fragen: “Darf es ein Stückchen Deutschland mehr sein?”
Dresden 1939
Das Öko-Energie-Zeitalter
Veröffentlicht 28. August 2010 Bescheuertheit , Dokumentation , Finanziert mir mein Hobby , Gesindel , Grüner Friede , Klimagedöns , Klimahysterie , Politik 1 KommentarSchlagworte: Das Öko-Energie-Zeitalter
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den massiven Ausbau der Stromnetze als Grundvoraussetzung für eine komplette Umstellung auf Öko-Energien bezeichnet. … Es müsse eine nationale Bereitschaft geben, den Leitungsausbau zuzulassen, um das Öko-Energie-Zeitalter zu erreichen, forderte Merkel am Freitag zum Abschluss ihrer “Energiereise” in Darmstadt. Ja, da fällt einem wirklich nichts mehr ein, um den geistigen Zustand so einer Person zu beschreiben. Offenbar glotzt die Frau Tag und Nacht Staatsfernsehen. Ein Film, in dem Lügen an Lügen gereiht werden. Das Einzige was stimmt, ist, daß wir von Elektroenergie abhängen, weshalb die Stromversorgung durch deutsche Unternehmen immer mehr reduziert wird.
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