Archiv für August 2010
Nach Meinung der Kanzlerin
Veröffentlicht 26. August 2010 Einwanderung , Gedanken , Gesindel , Integration 8 KommentareTags:Nach Meinung der Kanzlerin
Na so was aber auch
Veröffentlicht 25. August 2010 Allahs willige Helfer , Bescheuertheit , Demokratie Schtonk , Einwanderung , Gefangen in Deutschland , Gesindel , Glauben , Hilfe man hat uns die Bildung geklaut , Ironie , Islamophobie , Kollaborateure , Terror , Zynismus 1 KommentarTags:Wir Gewohnheitslügner
Wir Gewohnheitslügner
So viel zur Gewohnheitslügnerei, Moschee wären Integrationsbeschleuniger. Mit deutschen Untertiteln hier der Hinweis.
Erstaunlich wie vor Gericht gelogen wird
Veröffentlicht 25. August 2010 Bescheuertheit , Finanziert mir mein Hobby , Gedanken , Gesindel , Hilfe man hat uns die Bildung geklaut , Ironie , Politik , Satire , sozialistische Rechtspflege , Zynismus 2 KommentareTags:Erstaunlich wie vor Gericht gelogen wird
Und das von den Leuten in den Roben, also denen, die urteilen. Beispiel gefällig? „Das war ein großer Steuerschaden in kurzer Zeit“, sagte Richter Eßer. Der Staat verwalte die Einnahmen und nutze diese zum Gemeinwohl aller. Davon hätten auch die Angeklagten in Form von Sozialleistungen und kostenlosen Schulen Anteil. An diesem System vorbei zu profitieren, sei strafbar – und das zu Recht, betonte Eßer. Daß die Steuereinnahmen zum Gemeinwohl aller genutzt werden, welchen Todesstrahlen ist da wohl der Richter ausgesetzt gewesen? Ich weiß nicht, ob die Subventionen für unnützes Windräderzeug und Solardächer, die den Strompreis aller Verbraucher in die Höhe treiben, mit ihrem 20 – Prozent – Anteil, zum Gemeinwohl ausgegeben werden, eher doch nicht. Oder die tausenden Organisationen, die von integrationsunwilligen Migranten profitieren, denen der Staat mein Steuergeld hinten und vorne hineinstopft, die werden ja auch bezahlt und die sind gewiß nicht das Gemeinwohl. Gemeinwohl wäre, denen allen, von den Steuergeldern eine einfache Eisenbahnfahrkarte in ihre Herkunftsländer zu spendieren, sie freundlich über die Staatsgrenze zu geleiten und anschliessend einen schönen hohen Zaun zu bauen, an dem viele grimmige Wächter mit Gewehren, der Lizenz zum Töten und Hunden spazieren gehen.
Welchem Gemeinwohl in Deutschland dienen die deutschen Steuern, die nach Brüssel abgeführt werden? Hängt unser Gemeinwohl davon ab, ob sich ein Eurokrat von seinem Gehalt, das wir mit unseren Steuern zahlen, eine Edelnutte zulegen kann? Bestimmt nicht. Oder die grandiose Aussteigerprämie für moderate Taliban. Ginge es um unser Gemeinwohl, würden Kampftruppen, ich schreibe nicht Bundeswehr, an deutschen U-Bahnhöfen die eingewanderten Taliban bekämpfen, Omas und auch kräftigere Leute, gerieten dann auch nicht immer in Hinterhalte und müßten um ihr Leben fürchten.
Und ist das nicht wieder ein Urteil, das zeigt, wie harsch gegen Migranten vorgegangen wird, wenn sie nicht der Religion angehören, die Frieden heißen soll, aber Krieg praktiziert? Und dabei haben die Angeklagten nicht mal den Richter beschimpft, selbst das Argument, der Armut und bitteren Not zählt da plötzlich nicht mehr, wo wir doch wissen, die deutsche Gesellschaft zwingt Eingewanderte dazu, kriminell zu werden. Eine Selbstverständlichkeit, die sich in diesem Gericht noch nicht herumgesprochen hat. Ja, gut, es geht um entgangene Steuern, die jetzt hätten den armen Menschen in Pakistan gespendet werden können, zum Gemeinwohl aller – in Pakistan, und vor deutschen Gerichten ist ein Menschenleben einen Dreck wert, im Vergleich zu entgangenem Geld – aber hätten diese Richter nicht kultursensibler sein können, von der Ehrlichkeit mal zu schweigen? Aber ja doch!
Die Wüste ist noch viel zu gut
Wird uns Putin retten?
Veröffentlicht 25. August 2010 Einwanderung , Gedanken , Gesindel , Ironie , Islamophobie , Politik , Satire , Zynismus 2 KommentareTags:Wird uns Putin retten?
Jetzt hat es sich bis Moskau herumgesprochen, Türken in Deutschland sind außergewöhnlich kriminell und Deutsche fühlen sich inzwischen wie Fremde im eigenen Land. Die Invasion der Körperfresser geschah auf leisen Sohlen. Eine durchaus gewollte Politik, die da unsere weise Partei und Staatsführung vorantreibt. Denn die arbeitslosen, kriminellen Migranten mit türkischer Staatsbürgerschaft, zahlen jetzt die Renten der 68er - Generation, mehr Beweise braucht man nicht dafür, wie sehr das Bildungssystem mit ihrem Aufstieg verkommen ist. Der Gedanke, türkische Polizisten zur Niederhaltung türkischer Krimineller einfliegen zu lassen, stößt in Moskau auf Verwunderung, immerhin ruft ja auch niemand nach dem Einfliegen sowjetischer Milizionäre. Putin hat aber zugesichert, er wolle das bis jetzt noch nicht gestellte Ersuchen der deutschen Regierung wohlwollend prüfen, aus dem russisch – tschetschenischen Krieg sind einige Regimenter mit genügend Erfahrung im Stadtkampf vorhanden und Opfer müßten nun mal gebracht werden, wolle man sich in 50 Jahren wieder an Köln als deutsche Stadt erinnern und nach 45 ging der Wiederaufbau ja auch flott voran. Und die Hoffnung stirbt ja zuletzt.
Fremd im eigenen Land
Würde der Film von Palästinensern handeln, wir würden in Tränen ausbrechen und die zionistische Okkupationspolitik verfluchen. Ja, das würden wir. Zum Glück haben wir auch keine Tradition entwickelt, Kollaborateute zu er – oder ins Knie zu schiessen, die Islamisierer würde man sonst am Hinken erkennen.
Psychologische Kriegführung
Veröffentlicht 24. August 2010 Dokumentation , Geschichte , Hilfe man hat uns die Bildung geklaut , II. Weltkrieg , Politik , Streitkräfte , Was die Welt bewegte 6 KommentareTags:Deutscher Soldat so sieht dich der Pole, Propaganda, Psychologische Kriegführung
Deutscher Soldat so sieht dich der Pole. Von Hans Nitram. Die große Masse des polnischen Volkes hat eine hohe Meinung vom deutschen Soldaten und besonders von seiner Führung. Diese Ansicht gründet sich hauptsächlich auf das Erlebnis des Weltkrieges, das in den älteren Generationen noch durchaus lebendig ist. das Verhalten der deutschen Truppen aller Stämme beim Vormarsch im Osten ist noch in aller Erinnerung und lebt in Erzählungen am häuslichen Herd weiter. Die dem Polen geradezu unheimliche Organisationskraft der deutschen Führung, aber auch das disziplinierte Verhalten des einzelnen Soldaten stehen im Denken des Polen an sich fest. Aber auch die Polen aus der Provinz Posen, die im Weltkrieg in deutschen Truppenteilen kämpften, dienen dieser Meinungsbildung. Ist der Pole unter sich und befürchtet er nicht, von den „Höheren“ kontrolliert zu werden, so spricht er verhältnismäßig offen und sehr eingehend über seine Verhältnisse im deutschen Heere, über sein unbedingtes Vertrauen zum deutschen Offizier und über die Art seiner Behandlung durch den deutschen Kameraden. Die herrschende polnische Staatsführung sieht diese Einstellung als eine Gefahr an und ist bemüht, sie systematisch durch eine verhältnismäßig kurzfristig angelaufene Propaganda zu zerschlagen. Die berüchtigte Schrift des Hauptmann Polesinski “Der polnische und der deutsche Soldat“ ist bereits bekannt geworden. Um aber die Aktion zu fördern wird der Verfasser von Ort zu Ort geschickt und hält im Offizierskorps, aber auch in der Bevölkerung Vorträge, in denen er die deutsche Armee und den deutschen Soldaten systematisch herabsetzt.
Die Argumente mit denen diese Propaganda geführt wird, sind sehr großzügig – man kann schon sagen, leichtsinnig zusammengesucht, es bestehen gar keine Zweifel darüber, daß der größte Teil des polnischen Volkes diese Art von „Aufklärung“ als das empfindet, was sie in Wirklichkeit ist, nämlich als aus Angst und Unruhe, besonders aber aus schlechtem Gewissen, geborene Propaganda. Aus zuverlässigen Mitteilungen ist bekannt geworden, in welcher Form diese „Aufklärungsaktion“ in der Truppe vor sich geht. Die Truppenoffiziere haben demnach bestimmte Weisungen erhalten, nach denen sie ihren Soldaten die Minderwertigkeit des Deutschen darlegen sollen. Es wird mit folgenden Argumenten hauptsächlich gearbeitet.:
Der deutsche Soldat ist vollkommen verweichlicht. Dies drückt sich schon darin aus, daß es in Deutschland sogenannte „Fürsorgeoffiziere“ gibt, eine Einrichtung, die Polen nicht nötig hat.
In Verleugnung der wirklichen Aufgaben der deutschen Fürsorgeoffiziere, die sich um Unterbringung und Versorgung ausgeschiedener Soldaten zu kümmern haben, wird behauptet, daß diese Organe keine andere Aufgabe kennen, als sich um das leibliche Wohl des Soldaten zu sorgen. Es wäre – so wird weiter behauptet - es wäre geradezu lächerlich, in welcher Form sich der deutsche Offizier um seine Mannschaften kümmert, um sie bei guter Stimmung zu halten. Besonders beachtlich ist, daß in dieser Propaganda hervorgehoben wird, daß den deutschen Offizieren das Schlagen von Untergebenen ausdrücklich untersagt worden ist. Dies wird als Beweis der deutschen Schwäche und Verweichlichung betrachtet. Es wird weiter behauptet, daß der deutsche Soldat bereits so städtisch verspießert und heruntergekommen wäre, daß es der deutschen Infanterie nicht mehr möglich sei, größere Märsche auszuführen. Durch geheime Anweisungen hätten die deutschen Regimentskommandeure die Weisung erhalten, keinesfalls Märsche über 25 Kilometer mit ihren Truppen zu wagen. Schon beim 25 – Kilometermarsch würden die deutschen Soldaten in einer Art passiven Streik treten, und nur die Hälfte aller Marschierenden würde ein solches Marschziel erreichen. Besonders der Würtemberger, der Bayer und der Österreicher wären völlig unfähig auf diesem Gebiet. Daraus erkläre sich auch die starke deutsche Motorisierung.
Obwohl sonst zu den polnischen Behauptungen im einzelnen nicht Stellung genommen werden braucht, kann hierzu doch nicht die Feststellung unterlassen werden, daß gerade vor kurzer Zeit eine ostmärkische Kompanie aus Wien einen Marsch von 42 Kilometern in 6 Stunden 50 Minuten ohne Ausfall eines einzigen Mannes zurückgelegt hat. Der deutsche Soldat sei an eine vorzügliche Unterbringung gewöhnt. Die Kasernen glichen Luxushotels. Dies wirke sich aber so aus, daß der Deutsche auch im Manöver seinen Komfort brauche. So würde zwar immer wieder durch höhere Kommandobehörden der Versuch gemacht, während des Manövers einzelne Truppenteile in Zelten biwakieren zu lassen, dies bliebe jedoch immer nur auf dem Papier stehen. In Wirklichkeit wird zwar das Biwak befohlen, aber im letzten Augenblick ziehen die Truppenteile doch in das zunächst gelegene Dorf und aalen sich in den Betten der aufgebrachten Bevölkerung.
Vor dem polnischen Soldaten hätte der deutsche einen unheimlichen Respekt, der sich zum Teil so äußerte, daß bereits in Friedenszeiten der Ruf: „Die Polen kommen!“ zu erheblichen Panikstimmungen in der deutschen Truppe führt. Die deutsche Artillerie wird als besonders minderwertig hingestellt. Die Munition wäre außerordentlich schlecht und die Ausbildung nur darauf gerichtet, einen guten Parademarsch zu machen. Bei einem großen Übungsschießen auf dem „Exerzierplatz Potsdam“ (!) hätte vor einiger Zeit eine Anzahl von deutschen Batterien ein Wirkungsschießen versucht. Das Schießen wäre aber abgebrochen worden, weil kein einziger Schuß auch nur auf 500 Meter in die Näher des Ziels gelangt wäre. Die Mehrzahl der Schüsse wäre in eine Laubenkolonie bei Potsdam gegangen und die Einwohner hätten dagegen lebhaft protestiert.
Die deutschen Panzerformationen wären lediglich ein Schreckgespenst, sie könnten nur zu Paraden gebraucht werden. Bei den großen Paraden des Naziregimes würden zum Beispiel alle Kampfwagen mit zivilen Kraftwagen bis dicht an das Brandenburger Tor gezogen und dann gelinge es ihnen, einige hundert Meter mit eigener Kraft vor der Führertribüne vorbeizufahren. Nach einer solchen Parade befänden sich aber ganze Regimenter in den Reparaturwerkstätten.
Das wären einige der wesentlichsten Merkmale der polnischen „Aufklärungsaktion“. Ob die Masse des polnischen Volkes und der polnische Soldat sie glauben, beurteilt am besten der deutsche Soldat selbst. .FREIBURGER ZEITUNG Donnerstag, 24. August 1939.
Bilder: „Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion in Kraft“. Schlagzeile der Wiener Volkszeitung. Wiener Bilder : „Der Westwall steht“. 20.08.1939

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