Oesterreich. Aufklärung, Krieg gegen Vorurtheile, Freiheit zu denken und zu reden, Projekte zum allgemeinen und Privatbesten sind herrliche Dinge: aber Mißbrauch dieser Dinge verdient – wie jeder Mißbrauch, Zügel, Ahndung Strafe. Dazu gehören auch solche Broschüren, und Schriften, in denen man sich erlaubt, das Betragen und die Handlung der Regierung zu beurtheilen. Um dies Uebel, das sich hier und da eingeschlichen, in seinem Keim zu ersticken, kam von Sr. Majestät vom 18. August 1784 die Erklärung, als ein Zusatz zum Edikt vom 12. Februar 1739, in Ansehung der satyrischen, verleumderischen und aufwieglerischen Schriften und Pasquille. Sie erhält im Wesentlichen:
Des Kaisers Majestät hätten erfahren, daß man im Publikum Broschüren über den Vorschlag einer Auflage von 40 vom 100 auf allen Erdertrag verbreitet, und unter Vorspiegelung, als wäre solches bereits beschlossen, Unruhe im Land zu erwegen suche, da doch an ein solches Vorhaben für diese Provinzen niemals gedacht worden : daß man auf der anderen Seite entdeckt habe, daß Pasqille, und andere ähnliche die Einbildung der Unterthanen erhitzende Broschüren immer häufiger in Vorschein kämen; – daher erneuern Se. Majestät das Edikt vom 12. Februar, 1739, und befehlen allen Staat – bedienten aufs nachdrücklichste, die Verfasser, Drucker, und Verbreiter solcher Schriften auszuforschen, und solche zur verordneten Strafe zu ziehen. Nachläßige Ausforschung soll gleichfalls geahndet werden. Die Schuldigen sollen außer der Verbannung und Einziehung eines Theils ihres Vermögens, 1000 Thaler Strafe bezahlen, oder wenn sie solche nicht bezahlen können, mit fünfjähriger Gefängniß, oder Zuchthausstrafe belegt werden. Jeder Angeber solcher hingegen soll 1000 Fl. bekommen und die Mitschuldigen, wenn sie solches angeben, außer diesen 1000 Fl. auch straffrey bleiben. FREIBURGERZEITUNG, 25. SEPTEMBER 1784.
Sekretärin: „Sie haben ja keine Ahnung, was Ihr Werk mir bedeutet.“
Melvin: „Was bedeutet es Ihnen?“
Sekretärin: „Daß jemand da draußen weiß, was es heißt“, berührt Busen und Stirn, „hier drin zu sein“. „Oh, kommen Sie, nur ein paar Fragen, so schrecklich kann das nicht sein. Wie können Sie nur so gut über Frauen schreiben?“
Melvin: „Ich stelle mir einen Mann vor und subtrahiere Verstand und Zurechnungsfähigkeit.“
Hat Sarrazin festgestellt, daß Deutschland immer dümmer wird, bemüht sich Günther Lachmann, Meinungsschreiber der WELT, den Beweis dafür anzutreten, was ihm auch mühelos gelingt. Anlaß ist eine Bertelsmannstudie. Wie üblich gelingt es ihm, die Klippen Islam, Muslime und Türken unterm Begriff Migranten zu verstecken.
Vorurteil 1: Die Integrationspolitik der Vergangenheit ist gescheitert … Gegenargument: Na klar ist die Integrationspolitik in den vergangenen Jahren besser geworden. Schließlich wird zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik überhaupt erst Integrationspolitik gemacht. Es war die große Koalition, die den Integrationsgipfel und die Islamkonferenz einrichtete.
Herr Lachmann behauptet hier also allen Ernstes, vor dem unsäglichen Islamisierungsgipfel hätte es nie politische Maßnahmen gegeben, um Zugewanderten die Integration zu erleichtern. Ergo, weil es keine Integrationspolitik gab, konnte sie auch nicht scheitern. Und natürlich geht es nicht um Migranten. Es geht um Türken, Araber, Libanesen, kurz um Muslime. Der Rest der Zugewanderten passt sich selbst an.
Vorurteil 2: Das Klima zwischen Deutschen und Migranten wird immer schlechter und angespannter : Gegenargument: Das Klima zwischen Deutschen und Migranten war zu Beginn der neunziger Jahre auf einem Tiefpunkt angelangt. Damals kam es zu den schrecklichen Pogromen in Hoyerswerda, Mölln, Rostock-Lichtenhagen und Solingen. Seither hat sich das Verhältnis wieder normalisiert.
Ja. Seit die Zeitungen voll sind, von Überfällen durch Südländer auf die einheimische Bevölkerung und die aufgehört hat, ihrerseits Südländer totzuschlagen oder nur böse anzugucken, da ist das Klima natürlich besser geworden. Das ist doch logisch! Merke: wenn Ausländer Eingeborene überfallen, wie man jeden Tag lesen kann, dann zeugt das von einem entspannten und guten Klima. Andersherum ist es schlecht.
Vorurteil 3: Die Interessen der Ausländer werden zu stark berücksichtigt: Gegenargument: Wer sagt das? Es ist längst Konsens, dass sowohl die Migranten als auch die Mehrheitsgesellschaft zur Integration beitragen müssen. …
Konsens ist es höchstens bei den Lohnschreibern und Politikern. Die Bürger sehen das ganz anders. Also außerhalb der Zeitungsredaktionen. Was die Zustimmung zu Sarrazin beweist. Unter der Bevölkerung. Und man schaue sich nur mal die deutsche Rechtsprechung an, wo der Migrantenbonus bereits an der Tagesordnung ist. Kein Deutscher, der 16 Mal ohne Führerschein erwischt wurde, wäre noch auf freiem Fuß, kein Deutscher, der nicht im Stande wäre, Prozente zu rechnen, würde uns als Expertin vorgeführt. Außer Schellnhuber vielleicht. Außerdem werden nicht die Interessen der Ausländer berücksichtigt, es geht immer nur um Moslems, Muslime, Mohammedaner. Wer sagte jüngst, die Deutschen sollten sich schon mal auf mehr Moscheen in ihren Städten freuen? Richtig, die Bundesklanzlerin, Erdogans Architektin. Moscheen sind keine polnische oder italienische Spezialität, die wachsen nur in muselmanischem Herrschaftsgebiet.
Vorurteil 5: Migranten haben kein Verhältnis zur Demokratie oder verachten sie sogar: Gegenargument: … Aber sie treffen für die Mehrheit der Migranten freilich nicht zu, wie die Bertelsmann-Stiftung richtigstellt: „Nach einer Studie der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2009 sagen 70 Prozent der Migranten „Ja“ zur Demokratie, unter der deutschstämmigen Mehrheitsbevölkerung sind dies 78 Prozent.“
„Die Demokratie ist der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Recep Tayyip Erdogan, türkischer Ministerpräsident. Richtig ist natürlich, Migranten aus demokratischen Staaten haben kein Problem mit der Demokratie. Allerdings bilden die auch keine Parallelgesellschaften, Hassprediger, Selbstmordattentäter und Dschihadisten aus.
Vorurteil 6: Vor allem Muslime sind in religiösen und politischen Fragen besonders intolerant: … Darin erklärten unter den religiösen Muslimen 67 Prozent, jede Religion habe einen wahren Kern. Und sogar 86 Prozent sprachen sich für Offenheit gegenüber allen Religionen aus. Allerdings ist der Islam gegenüber seinen Gläubigen ganz und gar nicht tolerant. Ein Muslim darf niemals zu einer anderen Religion übertreten, und eine Muslima darf niemals einen Nicht-Muslim heiraten.
„Muslime, die ihren Glauben wechseln, müssen mit dem Schlimmsten rechnen. Ich kann Ihnen einige Beispiel nennen für das, was Leuten passierte, die wir kennen: die Islamisten töteten den Konvertiten oder versuchten ihn zu töten; der Konvertit wurde durch die Polizei gefoltert; Familienmitglieder des Konvertiten wurden durch die Polizei gefoltert; der Konvertit verlor seinen Arbeitsplatz; der Konvertit wurde durch die eigene Familie und durch Freunde verstoßen; er hat dann meist keine Bleibe mehr und muss versuchen, in einem Hotel irgendwo in Kairo unterzutauchen, wo ihn niemand kennt – aber die meisten können sich das nicht leisten.“ Quelle. Ja, das kann man als ganz und gar nicht tolearat bezeichnen, was ein Grund wäre, diesen leuten einen Tritt in den Hintern zu geben und Adieu zu sagen. Und jetzt zeige mir eine Religion, die ebenso verfährt.
Und so geht das weiter, bis zum letzten Punkt. Eine Schande, daß Zeitungen auf solch depperte oder verschlagene Mitarbeiter zurückgreifen müssen. Was wir aber gewöhnt sind, denn es ist die Normalität. Und natürlich eine Schande fürs deutsche Bildungssystem. Möglich ist aber auch, es sind die Gene. Dann ist Herr Lachmann entschuldigt. Kann natürlich auch sein, Herr Lachmann belügt seine Leser im Auftrag einer Interessengruppe. Dann stellt sich die Frage, welche das wäre.
Hier sieht man einen alten Dokumentarfilm über einen Brunnenbauer in Bayern (oder Franken). Der Sprecher sagt, er wäre der Letzte seines Standes, denn längst hätten moderne Maschinen die Handarbeit und sein spezielles Können abgelöst. Überholt seit 1920, aber faszinierend einfach. So der Film.
Im nachfolgenden Film hört man das fröhliche Geträller Colorierter im Senegal, die zwar Trällern können aber zu doof sind, eine Schippe in die Hand zu nehmen, um ein Loch zu schaufeln. Oder zu faul? Da muß eine Bayerin kommen, um diesen fröhlichen, naturbelassenen Menschen ihr Trinkwasser zu fördern. Vielleicht liegt es doch an den Genen?
Irgendwo habe ich gelesen, die fröhlichen Colorierten könnten gar nicht sozial ungerechterweise mit weniger Intelligenz ausgestattet sein, weil sich die Menschheit von Afrika aus ausgebreitet hätte. Das ist wohl wahr. Aber auch die besten Deutschen verlassen Deutschland, um ihr Glück überall da zu suchen, wo es besser ist als unter der Führung DER PARTEI, dieser stillschweigenden Einheitsfront aus SPD, GRÜNEN, FDP, CDU und CSU. Zurück bleiben die Alten und die weniger Unternehmungslustigen. Wie es auch in Afrika gewesen sein muß.
Während die einen fortzogen, saß der Rest unter dem Affenbrotbaum, mit aufgesperrtem Maule und hat gewartet, bis die Affen und das Brot herabfallen. Weswegen heute immer noch gute Menschen nach Afrika fahren, um die Zustände von abgrundtiefer Einfältigkeit und Lethargie möglichst lange zu bewahren. Und keine Frage, Colorierte sind hervorragende Sportler, übrigens die Fähigkeit, die auch ein Özil aufwies, weshalb sich jeder Journalist scheckig gefreut hat, einen so begnadeten Facharbeiter im Laufen und Kicken bewundern zu dürfen. Aber wer einem hungrigen Löwen entkommen will, der darf kein Lahmarsch sein, weshalb die Evolution die Langsamen ausgesondert hat. In Europa war das nicht nötig. Da hat sie die Idioten ausgesondert. Zumindest bis zur Erfindung von Demokratie und Sozialstaat.
Und, Laufen und Kicken hat uns nicht den Wohlstand beschert, den DIE PARTEI emsig abschafft. Dafür war Intelligenz nötig. Und zwar über dem Niveau eines bunten Sprinters. Aber nicht vergessen, wir haben colorierten Menschen so unendlich viel zu verdanken, sagt Phillipa Ebene, klar, würde jeder sagen, wenn er bunt wäre und Frau und lediglich von Subventionen lebt. Dennoch sollten wir uns dessen immer bewußt sein. Vor den ersten Colorierten in Deutschland, also, bis die einen Fuß auf deutsche Gestade setzten, auf der Flucht vor eintöniger Nahrung, was hatten wir denn da? Nichts! Nicht mal Brunnen. Weswegen wir heute unsere Schuld in Afrika abtragen.
Dieser Blogautor würde vor Tod, Gefängnis, Folter oder Diskriminierung nie in ein Land flüchten, in dem das Essen nicht abwechslungsreich ist und vor allem nicht seinen Essgewohnheiten entspricht. Lieber würde er sterben, sich foltern, einsperren oder verfolgen lassen, als solches zu erdulden. Das steht schon mal fest! „Antragsteller mag kein Eisbein mit Sauerkraut“, sollte endlich als Asylgrund gestrichen werden.
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