Archiv für September 2010



Die Kosten der Einwanderung

Ein frommer Mann bereichert die australische Kultur. Wir sollten ihm Heimstatt bieten. Wie auch diesen Guantanamodingsis. Wozu stehen wir sonst morgens auf und eilen an den Arbeitsplatz? Na bitte!

Fremdenfeindlichkeit in Belzig

Und anderswo. Wie dringend solche Noteingangsaufkleber sind, belegt die WIENER ZEITUNG vom 25. 09. 1813, die erschütternde Bilder von Intoleranz zeichnet. Über 7 lange Jahre hatten die Volksvertreter der deutschen Länder ihrem Wahlvolk immer wieder begreiflich zu machen versucht, wie schön und erfrischend es ist, von Franzosen beraubt, geschlagen, vergewaltigt oder in ihre Schlachten geschickt zu werden, dennoch, die ganze Aufklärungsarbeit war für die Katz(bach), damals gab es eben noch kein Öffentlich-Rechtliches Fernsehen, das uns immer mal Vorzeigefranzosen als gelungene Landbesetzerbeispiele präsentiert, die überzeugend und in fliessendem Deutsch darlegen, warum sie ein Anrecht auf unser erarbeitetes Geld haben.  Fremdenfeindlichkeit auch in Sachsen!

In den Berliner – Zeitungen findet man auch folgende Berichte, in Beziehung auf die neuesten Kriegsbegebenheiten, welche bei obbesagten Heere ( Das verbündete Heer von Nord – Deutschland unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden)  in Sachsen Statt gefunden haben. Ein Preußischer Freywilliger schreibt aus der Gegend von Brück, unter dem 2. September:

„Während wir als Befreyer in Sachsen ( Das Königreich Sachsen war zu diesem Zeitpunkt Verbündeter der Französen, bis es nach der Völkerschlacht bei Leipzig die Seiten wechselte.) einrücken, und es uns bei der härtesten Strafe verbothen ist, selbst für unseren Unterhalt das Mindeste eigenmächtig und mit Gewalt zu nehmen, finden wir bey dem Eintritte in die Gränze die Dörfer von den Bauern verlassen, das Getreide weggeschafft, und die Brunnen zum Theil verschüttet. In dem Gasthofe des ersten Dorfes, in welches wir einrückten, lag auf dem Tische eine gedruckte Verordnung des Rathes zu Belzig, in welcher es heißt:

„Da eine feindliche Armee von 60,000 Mann gegen hiesige Lande in Anmarsch ist, so werden die Einwohner des platten Landes unserer Gegend hiermit bey Todesstrafe angewiesen, sofort alle vorräthigen Lebensmittel und das Getreide Belzig anher zu schaffen ec. ec.“

Die innerhalb der ersten 24 Stunden zurückgekehrten einzelnen Bauern, wurden von uns aufgefordert, Lebensmittel herbeyzuschaffen; sie gingen auch mit dem Versprechen, dafür zu sorgen, fort, sollen aber noch wiederkommen. Hoffentlich wird sich das ändern, sobald wir tiefer in Sachsen eindringen, nur fehlt es jetzt noch an Fuhren. Nach Aussage der Gefangenen und der Überläufer befanden sich auf dem vorgehabten Marsch gegen Berlin, bey dem Corps des Marschall Qudinot und den sächsischen Truppen, nicht weniger als 600 Sächsische Bauernwagen, welche einen Theil der in Berlin zu erwartenden Beute mit nach Sachsen zurücknehmen sollten. Wie sticht dies Betragen gegen dasjenige ab, welches wir in Sachsen beobachten!“

Kopfschütteln auch über Kirchenschändungen, die heute normal sind und als gerechte Strafe für den Kindesmißbrauch gelten, obwohl noch niemand die Büros grüner Abgeordneter oder der FDP deswegen verwüstet hat.  Aber damals haben die Leute eben noch an Gott geglaubt und waren entsetzt.

Aus der Nachbarschaft von Wittenberg wurde unter dem 4. Sept. geschrieben: „Man muß Augenzeuge  der Frevel und zerstörungs – süchtigen Grausamkeit gewesen seyn, mit der die Franzosen ihren Rückzug von Groß – Beeren nach der Nähe von Wittenberg befleckt haben, um die Gräuel und Mißhandlungen glaublich zu finden, die sie  sich gegen  ihre Mitverbündeten, die Sachsen, erlaubt haben. In den Dörfern Schwabeck, Marzahn und Kropfstädt, die ich durchgereist bin, sind die Kirchen in ihrem Inneren zerstört, die zum Theil von den Einwohnern verlassenen Hütten biethen das Schauspiel raubsüchtiger Wuth dar, und die trostlosen Landleute verwünschen weinend und händeringend die Freunde, welche mit stolzer Verachtung auf sie herabsehen. Das reife Getreide auf den Feldern ist niedergetreten, die Kartoffelfelder sind leer, die Scheunen größtentheils ausfouragiert, das Hofvieh ist geschlachtet, und alle Mittel, die kommende Jahreszeit zu durchleben, sind vernichtet. Unaussprechlich ist die Sorge, die das Herz der Hausväter zerreißt, wie sie den Hunger der Ihrigen stillen wollen. Hier erscheint der Preußische Soldat doppelt achtenswerth, denn nachdem er den Feind besiegt hat, vergißt er gleichsam den Mangel, den er selbst erdulden muß, und theilt von dem ihm nachfahrenden Proviant seinem hungrigen Landesnachbarn etwas mit, ohne es diesen entgelten zu lassen, daß er ihn früherhin nicht freundlicher aufnahm.“

Bilder: Aus  nachstehendem Video, falls dieses den Bemühungen von youtube, den Zuseher vor schweren Ausbrüchen von Kriminellenphobie zu bewahren, zum Opfer fällt. Hier wird ein Mensch zu Boden getreten, der freundliche Gebräunte rechts im oberen Bild, zwischen den Rotjacken, wird dann einige Male auf den Kopf des Liegenden springen und mit Wucht gegen ihn treten. Zwischendurch zeigt er auch noch den Hitlergruß. Nichts für zarte Gemüter.

Kein Noteingangkunde

Hier liegt offensichtlich kein rassistisch oder faschistisch motivierter Übergriff vor. Pech gehabt.

Ein Herz für Lewis

Was macht die Europäische Union den ganzen Tag? Außer, ihre Angestellten zu versorgen, in dem sie sie neue Verordnungen ausdenken lässt und Gesetze, die dann die Nationalstaaten umzusetzen haben, was wiederum andere Angestellte kontrollieren müssen. Sie hat ein Herz für Mörder. Nicht nur für Mörder, die herübergeschwommen sind, um sich von ihren Terrorakten auszuruhen, nicht nur für Mörder, die auf Wunsch der EU – Bürokraten einwandern, weil wir zu wenig eigene Mörder haben, nein, am Brüsseler Wesen soll die Welt genesen. Sobald die vom Volk in Amerika gewählten Vertreter und auf Grundlage der dortigen Gesetze, jemanden wegen Mordes verurteilt haben und dessen letztes Stündlein rückt näher, da werden unsere Menschenrechtler, Humanisten und Demokraten ganz kribbelig, da muß doch was zu machen sein, daß der Verurteilte dem Tod noch von der Schippe springt. Aktuelles Beispiel der umfassenden Menschenliebe ist eine Frau, die nach amerikanischem Rechtssystem verurteilt wurde, eine Frau geht nun gar nicht, edles Wesen, Mutter, Erschafferin von Leben, Göttin, und anbetungswürdig und in Deutschland das Opfer schlechthin.

Lewis wurde wegen Mordes an ihrem Ehemann und Stiefsohn verurteilt. Sie hatte gestanden, 2002 zwei Komplizen für die Tat angeheuert zu haben. Als die Schüsse fielen und ihr Mann langsam verblutete, soll sie in der Küche gesessen haben. Laut Staatsanwaltschaft handelte sie aus Habgier, weil sie eine Lebensversicherung in Höhe von einer Viertelmillion Dollar kassieren wollte. Gezielt, so die Anklage, habe sie einen der späteren Mitverschwörer mit Sex gefügig gemacht.

Solch Lichtgestalt muß natürlich geholfen werden,  gerade, wie der Text schildert, weil die Frau über eine sehr geringe Intelligenz verfügt. Nach Ansicht ihrer Anwälte grenzt ihr Geisteszustand an eine Behinderung, was ein Todesurteil ausschließen müsste.

Das ist ja auch das Problem in Deutschland. Menschen mit sehr geringer Intelligenz werden behandelt, als wären sie geistig behindert, obwohl diese Intelligenz zur Verübung von Verbrechen oder Straftaten immer wieder ausreicht, nur eben nicht, zur Integration in die bestehende Gesellschaft und Einhaltung ihrer Regeln. Amerikaner, zumindest die in Virginia, verfügen eben nicht über diese hochgradige Sensibilität, wie Deutsche. Das sollten wir ihnen nachsehen.

USA erklärt schreibt dazu:  Warum haben diese 38 Bundesstaaten die Todesstrafe? Auch das ist einfach: Weil die Mehrheit der dortigen Bevölkerung sie haben will und die USA eine Demokratie sind. … Wegen der starken direkten Demokratie in den USA und weil die Politiker direkt gewählt werden, haben die Bürger aber dort vergleichsweise mehr zu sagen. Und in vielen Bundesstaaten sagen sie: Mörder sollen sterben. Damit ist auch klar, wann die Todesstrafe in den USA abgeschafft werden wird: Wenn die Bürger der jeweiligen Bundesstaaten sie nicht mehr haben wollen. Nicht früher und nicht später. Und das ist auch gut so.

Ein Herz für Mörder

Informationen hier!

Wer künftig Informationen erhalten möchte, wie am besten rassistische und faschistische Übergriffe geplant, durchgeführt und rechtlich abgewickelt werden, kann sich vertrauensvoll an das Innenministerium Sachsen-Anhalts wenden. Unbemerkt von der empörten Weltöffentlichkeit kennzeichneten zwei Angehörige der heranwachsenden Generation, im Beisein des Innenministers, die Zugangstüren, dort prangen nun Aufkleber mit dem dreisprachigen Hinweis, „Wir bieten Schutz und Informationen bei rassistischen und faschistischen Übergriffen!“  Bisher war dieser Schutz im Innenministerium nicht zu haben, Verfolgte, durch rassistisch oder faschistisch Übergreifende, standen enttäuscht und atemlos  vor verschlossenem Gebäude, während die Mitarbeiter feixend ihre Nasen an Fenster- und Türscheiben pressten, um ja nichts vom Blutbade, draußen vor den Toren, zu verpassen.

Damit, so Innenminister Hövelmann in einer der vielen Stellungnahmen, damit, werde Sachsen – Anhalt wieder zum Hort des Lichts, asylierte irakische Georgier, die künftig von Benzinkanisternazis bedroht würden, wie in Möhlau geschehen, könnten sich, sobald sie solch einen Aufkleber sehen und den Text lesen und verstünden, jederzeit in die Räume des Innenministeriums flüchten, natürlich innerhalb der Öffnungszeiten und nach vorheriger Terminabsprache. Das Innenministerium setze damit ein Beispiel für staatlich couragiertes Handeln, eine Aufkleberlandesverordnung, die Behörden und Privatpersonen verpflichtet, ihre Heime und Büros in der Zukunft als Zuflucht zu kennzeichnen, sei bereits in Vorbereitung. Schliesslich mache er das ja nicht zum Spaß, so Hövelmann.

Bild: Angehörige der jungen, heranwachsenden Generation verpflichten sich im Beisein des Genossen Hövelmann, fürderhin keine faschistisch oder rassistisch motivierten Übergriffe  zu unternehmen, die dem Ansehen des Innenministeriums und des Genossen Innenministers schaden könnten.

Verkehrskontrolle mit SEK

Der Aufruf, kultursensibel über unsere geliebten Zuwanderer zu schreiben, oder sich an die ISO – Norm des verantwortungsvollen Journalismus zu halten, wie es der Bundespräsident Wulff unlängst forderte, hat sich noch nicht bis in den letzten Winkel jeder Zeitungsredaktion herumgesprochen, hier berichtet DER TAGESSPIEGEL mit zitternder Stimme vom Wiederholungstäter Abdallah Abou-C, Mitglied eines  bekannten libanesischen Familienclans, der als Intensivtäter und für bewaffnet und gefährlich gilt, also dafür bekannt ist, daß er sich in die Begehung von Verbrechen und Straftaten so richtig hineinkniet, und der die Zeit, bis zur Verhandlung vor Gericht mit der Begehung weiterer Straftaten verbringt.

So ein Artikel, würde Erdogans Architektin sagen, ist überhaupt nicht hilfreich, denn der Leser fragt sich, wodurch ist dieser libanesische Familienclan bekannt, was tut der hier und warum lebt der  nicht im Libanon und vor allem, warum ist dieser Abdallah Abou-C nicht längst auf dem Weg dorthin? Unziemliche Gedanken, die einem da durch den Kopf schiessen und was gibt es gefährlicheres als Leute, die sich Gedanken machen? Natürlich macht dieser bekannte libanesische Familienclan das Leben der Berliner bunter und auch auf  Abdallah Abou-C würden sie keineswegs verzichten wollen, da sei Maria Böhmer (CDU) vor.

Warum ist Abschieben keine Lösung?

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