Archiv für Oktober 2010



Warum die Eisenbahn nicht stattfand

… am 26. Oktober(1863), begab sich der König nach einem anderen Theile seiner Lande,…. Die neuvorpommersche Eisenbahn, welche von Angermünde und von Stettin aus über Prenzlau, Pasewalk, Anklam und Greifswald nach der alten Seestadt Stralsund (gegenüber der herrlichen Insel Rügen) und durch eine Seitenbahn nach Wolgast führt, sollte am genannten Tage feierlich eröffnet werden. Der König folgte der Einladung der Eisenbahn-Gesellschaft zur Theilnahme an dem Eröffnungsfest und begab sich in zahlreicher Begleitung nach Stralsund. ...  Dort würdigte der König die technische Innovation mit den Worten: »Ich sage Meinen Dank für die Worte, die Sie so eben ausgesprochen haben. Ihre drei Worte sind eine Beruhigung für Mein Herz, getrost, muthig und mit Gottvertrauen. Ich wünsche Ihnen Allen Glück, daß nun auch diese Stadt durch Eisenschienen mit dem Innern des Landes und mit Europa in Verkehr gesetzt ist. Erheben Sie Alle, die hier als Gäste sind, das Glas auf das Wohl der Stadt Stralsund!«

Während desssen gingen draußen die Proteste und Demonstrationen der aufgebrachten Bürger gegen die Eisenbahn weiter, deren stählerne Schienen nicht nur große Teile herrlichster Landschaft zerschneiden sollten, nein, auch Tausende alter Bäume würden ihr zum Opfer fallen, aus diesem Grunde waren Bayern, Thüringer, Friesen und Hessen angereist, alles Aktivisten und Freunde der Deutschen Heimat, die mit allem Anstand, aber energisch ihre Stimme erhoben, wobei manchem Ladenbesitzer Hab und Gut verwüstet wurde und manch braver Schutzmann arge Blessuren davontrug.

Daß der König nicht gezwungen wurde, vor den blauen Augen der Demonstranten den Hut zu ziehen, ist nur dem Umstand geschuldet, daß niemand von den Umweltaktivisten auf die Idee kam, vielleicht erinnerte sie das aber auch zu sehr an die Jahre 48/49.

Erst unter Einsatz eines Schlichters, der von der Eisenbahngesellschaft ernannt wurde,  der früher einmal einen Ruf hatte und von dem man hoffte, er wäre noch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, wurde der Eisenbahnbau schliesslich gestoppt. Seither gibt es in Vorpommern keine Eisenbahn und das ist auch gut so.

Kleine Eisenbahnballade

Desillusioniert

Multi – Kulti lebt. Die Presse jubelt. Kein Tag vergeht, an dem nicht verdiente Kopftuchmädchen des Volkes, als Beste in den Bügelstuben, unterm tosenden Beifall der Menge und mit Hochrufen auf die Partei – und Staatsführung, gefeiert werden, aber im Tatort Internet, fernab vom Zugriff der Gesinnungspolizei, lassen Bürger spitzbübisch wissen, wie sie die Sache sehen und das völlig unsensibel, ohne Furcht, sie könnten damit Traumata bei denen auslösen, die die Bundesregierung ihrem eigenen Volk vorzieht.

Da es leider immer mehr Leute gibt die schwierigkeiten mit dem lesen haben hier erstmal das Kleingedruckte als Vorwort zu der Auktion durch die ich mein Auto verkaufen möchte…

Der Wagen steht in D 29633 Munster,nicht in Münster,nein in Munster! Leute,macht euch die Mühe und guckt bei Google-Maps rein,zwischen den beiden Orten bzw,den beiden Pünktchen auf dem „u“ sind real ca. 400 Km zu fahren…also mal eben schnell aus dem Ruhrgebiet herfahren und 20 min später wieder zu Hause sein ist nicht ! Der Wagen steht 75 Km von Hannover – 65 Km von Hamburg,an der A7 in der Nähe des Heidepark Soltau ungefähr 9 Km von der Autobahn entfernt.

Wegen diverser Mängel versteigere ich hier diesen Wagen.Um ihn wieder durch den TÜV zu bekommen muss -bei den dekadent-unanständigen Werkstattlöhnen- eine Summe Investiert werden die dem jährlichen Bruttoinlandsprodukt eines mittleren Afrikanischen Landes entspricht ! …

Weiter bei Netzwerkrecherche, die dieses Kleinod recherchiert hat.

Das könnte ihr Leben verändern

meinten Richter des Verwaltungsgerichts Aachen. Sie hatten entschieden, die Vorwürfe von Schülern und Studenten, es hätte ihnen jemand die Bildung geklaut, und deswegen würden sie nicht im Leben vorankommen, wären völlig aus der Luft gegriffen und nichts als eine faule Ausrede.

Das Gericht wies damit die Klage eines Schülers aus dem Raum Aachen gegen seine Nichtversetzung in die 12. Klasse eines Gymnasiums ab. … Laut Urteil hätte der Schüler sich aktiv am Unterricht beteiligen müssen. … Er sei selbst verpflichtet, am Unterricht teilzunehmen und dürfe sich nicht auf die Initiative des jeweiligen Fachlehrers verlassen.

Die Verbände der islamischen Parallelgesellschaften haben inzwischen schärfsten Protest gegen den Richterspruch eingelegt, das Urteil sei menschenverachtend und rassistisch, denn noch immer würden Muslime, so die Verbandsvertreter, mittels Sozialtransfers aktiv von den Deutschen daran gehindert, zu lernen, einen Beruf zu ergreifen oder die deutsche Sprache zu sprechen.  „Da können sich die Muslime in Deutschland so redlich bemühen wie sie wollen, es geht einfach nicht.“

Der Iran ist kein Unrechtsstaat

Um das zu belegen, besuchte Frau Luc Jochimsen, die mit ihrer Biografie und ihrem langjährigen Engagement Werte wie Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit verkörpert, den Iran, um dem iranischen Präsidenten ihrer uneingeschränkten Solidarität zu versichern. Ein Staat, der unverzeihliches Unrecht an seinen Bürgern begeht, so Frau Jochimsen, ist kein Unrechtsstaat, so wie Menschen, die unmenschlich an anderen Menschen handeln, ja auch keine Unmenschen wären. So etwas wäre juristisch und staatsrechtlich nicht haltbar.

Wie die Versicherung, der engagierten Kämpferin für Werte wie Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit, der iranische Staat sei kein Unrechtsstaat und seine regierenden Mullahs keine Unmenschen, wenn es ihnen auch die Pflicht gebietet, unmenschlich zu handeln, beim iranischen Präsidenten angekommen ist, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Kein öffentliches Aufhängen

Wegen der Sensibilität von Google und den einheimischen Anhängern der Religion des Friedens zeigen wir kein öffentliches Aufhängen im Iran, hier ist lediglich die Bekleidungspolizei unterwegs, Haartollen, wie ihn die tapferen deutschen Parlamentarierinnen unter den Kopftüchern als Zeichen des Widerstands hervoblitzen liessen, werden dort nicht toleriert.

Bestimmungen in Deutschland, zum Beispiel, daß Kopftuchmädchen von der Haartrachtpolizei angehalten werden, weil sie in Deutschland sind und nicht im Iran, das wäre ein Verhalten, das keinen Rechtsstaat auszeichnet, dadurch würde aber Deutschland nicht zum Unrechtsstaat und die Kontrolleure nicht zu Unmenschen. Danke Lukrezia.

Schwer schuften in HARTZ IV

Wenn Paul A. (Name durch die Redaktion geändert.) und seine Frau Cindy A. (Name durch die Redaktion geändert.) morgens, nachdem der Wecker geklingelt hat, in ihren Betten verbleiben, dann bleibt auch ein ungutes Gefühl. Die arbeitslosen Eltern sind schon seit Jahren mit der Ausgabe ihrer  HARTZ IV  - Gelder beschäftigt, für Erfüllung des Kinderwunsches bleibt da keine Zeit, vom Frühstücksfernsehen bis zum Mitternachtskrimi. Aber Kinder benötigt unser Land, insbesondere Kinder aus bildungsfernen Schichten, die den lieben langen Tag lang vor der Glotze sitzen, anstatt, wie Thilo Sarrazin menschenverachtend fordert, mit ihren Eltern in den Wald zu gehen oder auf den Sportplatz. Welche Erleichterung war deshalb für sie das Elterngeld, endlich konnten entweder Paul A. oder Cindy A. zuhause bleiben, anstatt zuhause zu bleiben, und an der Erziehung des Kindes teilhaben, während sie es zuvor auf kommunale Kosten in der Kindertagesstätte hätten parken müssen, um in Ruhe ihre Sendungen für Erwachsene am Bildschirm verfolgen zu können.

Aber in Zeiten knapper Kassen und ungebremster Ausgabenpolitik für hereinwandernde, sich rasend schnell vermehrende fremde Völkerschaften, die auch am Sozialkuchen teilhaben wollen müssen, weil sich Deutsche dazu verpflichtet haben, jeden auf der Welt durchzupampern, er muß nur über die Landesgrenzen kommen, wird schnell der Rotstift bei den Ärmsten der Armen angesetzt, das Elterngeld für Eltern, die nicht arbeiten, damit sie nicht arbeiten, wurde gestrichen, eine Schande muß man da sagen, eine Schande. Nun werden Paul A. und Cindy A. keine Kinder für unsere Zukunft bekommen, die Zeit, Kinder zu zeugen und sie liebevoll irgendwo zu parken, reicht hinten und vorne nicht, auf das Geld aus HARTZ IV verzichten und einfach so mit HARTZ IV zuhause bleiben, das können die verhinderten Eltern sich nicht leisten. Und wir auch nicht.

Sozial ist, was Arbeit schafft, so lautete einmal ein Kanzlerinnen  - Ausspruch, sozial ist auch, Superreichen, die nicht für ihren Lebensunterhalt arbeiten, das Elterngeld zu streichen, das ist nicht nur sozial, sondern auch sozial gerecht, Kinder von Superreichen wollen wir nicht, eventuell werden die superreich geboren, bleiben superreich und sind nie auf Transferzahlungen angewiesen, wie ihre Kinder und Kindeskinder, das kann sich Deutschland einfach nicht leisten. Ihre Steuern aber schon.

Wie aber überhaupt Gesetze gemacht werden können, die Elternteile mit Elterngeld beschenken, die nicht arbeiten, um mit diesem Elterngeld den Lohn aus Nichtarbeit zu kompensieren, damit das nichtarbeitende Elternteil finanzieller Sorgen enthoben ist, während es, wie zuvor auch, nicht arbeitet, das bleibt das Geheimnis der Regierung.

Irrsinn!

Kennen den Sinn ihrer eigenen Gesetze nicht.

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