Im Bestreben, immer mehr Ausländer ins Land zu holen, die zwar kein Deutsch können, nicht mit den deutschen Normen und Mentalitäten vertraut , aber ausländisch sind, will die Heilige Ursula von der Leyen, wenn ihr ihr Kampf gegen Kindesmißbrauch im Internet Zeit dazu läßt, bis zum Herbst 2011 losziehen, um offene Stellen zu aquirieren. Die müssen dann herhalten, um Deutsch – und Fachunkundige vermehrt nach Deutschland einreisen zu lassen, wo sich sich an der Gesellschaft gütlich tun können. Wir haben es ja! Deutsche Stellenlose sind dann natürlich in den Hintern gekniffen. Nicht nur, daß sie bereits die Amtssprache tadellos beherrschen, was anscheinend ein großer Makel ist, bei der Fortbildung, zumindestens für die Fortbildungs – und Ausländerindustrie, sie müssen auch zusehen, wie die eigenen Volksvertreter dem Beschäftigungsnotstand anderer Völker abhelfen.
Immerhin ist es ja ein großes Eingeständnis dieser Ministerin, daß die Regierung bei der Zuwanderung nun genauer hinschauen will, auf ”Sprachkenntnisse, Beruf, Bildungsstand”, um dann jeden wie gewohnt und wie es schöner Brauch ist, zum Sozialamt durchzuwinken. Vorher hatte sie, die Regierung, anscheinend beide Augen geschlossen. Ob die, die dann ohne Sprachkenntnisse, Beruf, Bildungsstand einwandern, wieder weggeschickt werden? Das werden wir wohl nimmer erleben, immerhin wäre das ja rassistisch, selektiv und voll auf der Linie der kruden und eugenischen Theorien Sarrazins, so lange noch ein deutscher Arbeiter, Bauer, Handwerker oder Ingenieur ein Werkzeug halten kann, um ein Ministerinnengehalt zu erarbeiten und das Wohlleben der zuwandernden Facharbeiter, ob mit Sprachkenntnissen, Beruf, Bildungsstand oder ohne, zu finanzieren, so lange wird das Geld in hohem Bogen zum Fenster herausgeschmissen.
Natürlich könnte man auch damit beginnen, die Schulen wieder zu Orten des Lernens zu machen, statt nach Ausländern zu rufen.
Facharbeiter auf dem Weg nach Deutschland
Für was braucht ein Staat, bei dem Ökologismus Staatsreligion ist, Ingenieure oder Facharbeiter.
Die Politik der Grünen Prister ist schon logisch. Mittelalterliche Technik benötigt mittelalterliche Menschen, wobei das schon wieder eine Beleidigung des Mittelalters darstellt.
Immerhin war das Mittelalter zivilisatorisch ein Fortschritt gegenüber der grausamen Zeit der Völkerwanderungen.
Damit ist die These einiger Kritiker des Ökologismus, “es geht zurück ins Mittelalter” doch wohl eine Untertreibung, die Zeit davor wird angestrebt.
Irgendwer muß ja die Windmühlen konstruieren und bauen, nicht? Zwar sollen Deutsche bis 67 und darüber hinaus arbeiten, nur sind sie anscheinend völlig qualifizierungsresistent. Ich freue mich jedenfalls schon auf die ersten nigerianischen Klempner oder KFZ – Schlosser.
Ursula rief und alle, alle kamen.
Sind Windmühlen(das Riesen-Spielzeug mit Dynamo) nicht nachwachsend?
Ein Vorredner hatte es schon gesagt.
In einer zeit, in der Deutschland bewußt deindustrialisiert wird und sich mehr um Moscheen, als um High Tech kümmert, brauchen wir in Zukunft Ziegenhirten dringender als Plasmaphysiker, für die es sowieso keine verbünftige Arbeit hier gibt. Klimawandelfolgenforschungsexperten mit ausgewiesenem Unwissen in den Grundlagen von Physik und Chemie sind wichtiger als Mathematiker.
Dringend benütigte ausländische Fachkraft: “Deutschland gewährt Asylsuchenden finanzielle Hilfe. Gott schütze Deutschland.”
Ich bin selbst Ausländerin, aber trotzdem finde ich das nicht gut, wenn viele Ausländer nach Deutschland kommen und nicht abreiten wollen und von der Sozialhilfe leben.
“Gott schütze Deutschland.” – Soweit ich gehoert habe, ist das letzte, was die da sagen “Inshallah”, und das bedeutet ja wohl eher “So Allah will”. Schon das Gleichsetzen von Allah mit G_tt ist eine nicht ganz unabsichtliche Ungenauigkeit, gelinde gesagt. Und ja, ich weiss, dass in arabischen Bibeln G_tt mit Allah uebersetzt wird. Andererseits sind Mohammedaner vor kurzem in Malaysia vor Gericht gezogen, um der kath. Kirche die Verwendung von “Allah” zu verbieten. Sie selbst wissen also schon, dass beide nicht identisch sind. Ueberhaupt sollten wir immer wieder darauf hinweisen, dass Begriffe wie “Frieden”, “Zivilist”, “unschuldig” usw. fuer Mohammedaner eine voellig andere Bedeutung haben als fuer uns.
Easterner 25. November 2010 um 12:30
Andererseits sind Mohammedaner vor kurzem in Malaysia vor Gericht gezogen, um der kath. Kirche die Verwendung von „Allah“ zu verbieten. Sie selbst wissen also schon, dass beide nicht identisch sind.
Das ist ja das Tragische an dem Mohammedanismus und dem Besten aller Besten, dem Gelehrtesten aller Gelehrten. Diese Pseudoreligion ist so voller Widersprüche, daß jedem Islam Gelehrten, der sich damit auseinanderseits, graue Haare wachsen. Aber dank Mohammed wissen wir genau, wie Allah aussieht. Oh, immer diese Überlieferungen. Ein Teufelszeug, wenn es tatsächlich übersetzt wird.
Ich zitiere einen Kenner der Materie, Kramers Geschichte der herrschenden Idee des Islam :
Wie roh sinnlich übrigens Mohammeds Vorstellungen über die göttlichen Dinge im allgemeinen waren, beweist am besten seine Schilderung des Paradieses, das er sich als einen herrlichen Garten mit fliessenden Strömen vorstellt, wo die Seligen, umgeben von wunderschönen schwarzäugigen Mädchen, köstlichen Wein trinken und ewig dauernder Freuden geniessen, in grüne Gewänder von Brokat und Damast gekleidet und mit silbernen Armbändern geschmückt (Koran Sur. 76). Wenn man aber auch über die grobsinnliche Bedeutung verschiedener Koranstellen zweifeln wollte, so entfernt das Studium der Tradition hierüber jede Ungewissheit; denn die in der Tradition erhaltenen Worte des Propheten sind ungleich deutlicher, aber auch roher(*) als die bezüglichen Stellen des Korans. So überliefert ein verlässlicher Bürge (al-Tabarani f 360) eine Tradition, welche von dem grossen Gelehrten Sojuty ausdrücklich für echt erklärt wird und
lautet, wie folgt:
“Der Prophet sprach: Ich sah meinen Herrn (Allah) als einen bartlosen Jüngling mit gekräuseltem Haar und reichlichem Haarwuchs, er hatte zwei goldene Sandalen an den Füssen.”
Man wird nun vielleicht meinen, diese thörichte Tradition sei erst später erfunden worden; allein es ist das Gegentheil der Fall; denn die Hanbaliten, die conservativste theologische Schule des Islams, welche am strengsten an der alten Lehre festhielten, betrachteten diese Tradition wie einen unerschütterlichen Glaubensartikel und sie fassten überhaupt alle anthropomorphistischen Stellen des Korans und der Ueberlieferung streng wörtlich auf, so dass der Chalife Rädy sich genöthigt sah, in einem eigenen Hirtenbriefe, von dem Bruchstücke auf uns gekommen sind, sie ausdrücklichst zu verwarnen, in Betreff Gottes von Händen, Fingern, Füssen und goldgestickten Sandalen, von krausem Haar und vom Empor- und Herabsteigen zu sprechen.
(*) Mohammeds Sprache ist oft so ordinär und vulgär, daß sich heutige Kommentatoren schwer tun. Diese Passagen übersetzt man in der Regel nicht, da “jede Übersetzung ….”
„Der Prophet sprach: Ich sah meinen Herrn (Allah) als einen bartlosen Jüngling mit gekräuseltem Haar und reichlichem Haarwuchs, er hatte zwei goldene Sandalen an den Füssen.“
Es liegt mir ferne, jetzt eine theologische Abhandlung schreiben zu wollen, aber die “Brisanz” dieses Hadith ist wahrscheinlich wenigen bewußt.
- Allah wird immer als “transzendentes Wesen” gesehen, der weitab jeder menschlichen Vorstellung über allem schwebt und im Himmel trohnt.
- Aussagen Mohammeds als Hadith, der als sahih betrachtet wird, haben im Mohammedanismus quasi Gesetzeskraft. Die ganze mohammedanische Rechtsprechung beispielsweise beruht genau darauf.
- und jetzt der Punkt. Mohammed sieht ihn als bartlosen Jüngling. Mohammed selber ist ein erwachsener stattlicher Mann mit prächtigem Bartwuchs (übrigens rotem Bart.) Genau damit sind im arabischen Raum die Verhältnisse “zurecht” gerückt…