und nicht nur da, sondern auch hier. Dabei dürfte ja eigentlich kein Schnee fallen, hat die Parteivorsitzende und Kanzlerin beschlossen. Denn – wir haben Erderwärmung, die nun vorsichtshalber Klimawandel heißt. Die Toten und Verletzen auf den Straßen sind also folgerichtig die Opfer des Klimawandels, nicht die Opfer fehlender Streu – und Räummittel. Streu und Räummittel können übrigens auch nur gekauft werden, wenn die Kassen gefüllt sind. Wird das Geld für den Nachzug und die Vermehrung nichtdeutscher Facharbeiter benötigt und ihre Verköstigung, weil es die Fächer, die sie beherrschen, in Deutschland nicht gibt, kann eben nicht gestreut und geräumt werden. Und den Facharbeitern zu sagen, geht nach Hause, wir brauchen Euch nicht, das bringen wir nicht übers Herz. Zuhause wären sie auch arbeitslos, hier kriegen sie aber Sozialhilfe, die sind wir ihnen schuldig. Dafür, daß sie hergekommen sind obwohl sie niemand brauchte. Eine Bringeschuld sozusagen. Aber wenigstens haben die Kinder ihren Spass.
Jetzt können wir nur auf die menschengemachte Erderwärmung warten, die da Frühling geheißen wird und deren Steigerung der Sommer ist. Kann man nur wünschen, daß genügend Sonnenöl auf Lager ist. Für Arbeit im Straßenbau ist aber gesorgt. Das merkt man jetzt schon. So haben Frost und Eis auch ihr Gutes. Sie beleben die Konjunktur. Was aber am unglaublichsten ist, Energie – und Gasversorger profitieren von den niedrigen Temperaturen, wie auch die Glühweinhändler, und verkaufen mehr Strom und Gas als vorher. Schlimm, diese Klimawandeprofiteure!
Nachtrag: Von der Volkspolizei hat der Blogwart übrigens auch niemanden gesehen, trotz der Fahrzeuge, die nur mit einem intakten Scheinwerfer über die Bundesstraße zuckeln. Wovon ihm schon etliche aufgefallen sind. Und die muß man nicht mal anhalten, um zu überprüfen, da leuchtet nur ein Scheinwerfer oder ein Rücklicht, Kollege, nicht wie bei der Kontrolle der Reifen, ob denn auch keine Sommerreifen gefahren werden. Wahrscheinlich ist die aber im Dauereinsatz, um die Klimatoten von der Straße zu räumen. Oder sie müssen die Dienstfahrzeuge schonen.
Jedes Jahr wurden hier oben Schneezäune aufgestellt. Dies Jahr ist angeblich kein Geld da.
Was mir am heftigsten unter den Nägeln brennt, wenn ich mit meinem Dacia durch die Schneewehen bretter: ist die Klärgrube im Gazastreifen fertig , welche mit deutschem Geld gebaut wurde ?
Gehts den Guantanamoterror… ähm friedensengeln in hamburg auch gut ?
Was mich riesig nervt ist, daß ich schon vor Arbeitsbeginn die merkelgemachte Erdrückkühlung wegschaufeln muß und dann erschöpft ans Werk gehe, während ein gleichaltriger Grieche, bereits in durch mich finanzierter Rente, gelassen den dritten Mokka des Tages tieftut und seinen kurz vor der Blüte stehenden Olivenhain betrachtet – und den habe ich auch noch mit meinen EU-Zwangsabgaben subventioniert.
Ich darf das alles gar nicht zu Ende denken…
Ich möchte hier noch mal meinen Hausgletscher neben meinem Haus anbieten.
Er ist mittlererweile ca 4 x 5 Meter in der Fläche und jetzt ca. 2,20 Mweter hoch. Liebe Klimawandelfolgenforscher meldet euch, ihr dürft ihn kostenlos mitnehmen. Der Klotz sieht aus wie ein echter Gletscher, ist von mir und vom Strassendienst wundervoll aufgetürmt und verdichtet worden. Ihr könnt im Frühjahr damit jedem beweisen, dass bei Erwärmung der Schnee schmilzt und wir deshalb ganz schlimmen Zeiten (dem Sommer) entgegen gehen.
@Rucki
Da könnten doch Merkel und Gabriel wieder Pose sitzen, wie auf Grönland. Kostet auch weniger.
Und – stelle ein Schild auf: “Privater Rodelberg – Eintritt 50 Cent. Soldaten und Kinder die Hälfte.”
vertick den doch bei ibaei. der letzte stand bei 535,-
„Privater Rodelberg – Eintritt 50 Cent. Soldaten und Kinder die Hälfte.“
– Bei uns im Dorf steht an einer Parkbucht ein Schild: “Parkplatz Huober – selbst geschaufelt!”
(Den Namen habe ich natürlich geändert, aus Datenschutzgründen)
Warum werden eigentlich die ungerufenen Facharbeiter mit nicht benoetigter Qualifikation nicht unter Anleitung zum Aufstellen von Schneezaeunen, Schneeschieben und spaeter zur Reparatur der Strassenschaeden herangezogen? Das waere menschenverachtend? Darf ich darauf hinweisen, dass in der DDR, dem besseren Deutschland, auf deren vollstaendiger Wiederherstellung unsere Politiker hinarbeiten, es durchaus ueblich war, Mitarbeiter aus Bertrieben und Instituten zu fachfremden Aufgaben zu delegieren, wenn Not am Mann war. In diesem Rahmen habe ich selbst einmal in einem der kalten Winter Mitte der 80′er vor einem Berliner S-Bahnhof Schnee geraeumt, obwohl das durchaus nicht zu meinen ueblichen Aufgaben gehoerte.
Not am Mann gibbs nich mehr. Not am MenschIn heisst es neudeutsch, ähm neueuropäisch
@Maurice Corvisier
Das ist wichtig, daß die eigene Arbeitsanstrengung auch benamt wird. Meinereiner hat auch mit dem Gedanken gespielt, die Parkbucht zu räumen aber dann fährt man raus und ein anderer Vogel setzt sich ins gemachte Nest. Gute Idee.
@ostseestadion
Tatsächlich? War Selbstabholung könnte ich wetten.
@Easterner
Damals nannte sich das aber noch Volkseigentum und wenn der Arbeiter oder Soldat Schnee schaufelte, dann darum, damit die Räder für den Sieg des Sozialismus rollen konnten oder die Leute in die Fabriken, denn irgendwie war das Wissen noch vorhanden, daß es ohne die Produktion von Kochtöpfen oder Linsensuppe auch keine Kochtöpfe oder Linsensuppe geben würde, heute kommen die aus dem Supermarkt, wie der Strom aus der Steckdose oder das Geld aus dem Geldautomaten. Ausserdem gibt es keine Kollektive mehr.
Gut, man könnte die Arbeitslosen zusammentrommeln aber wer sollte das tun und dann würde sich die SED/PDS/DIE LINKE aufregen und die Gewerkschaften und die Integrationsbeauftragten und wer wollte sich dem aussetzen, Nazi und Rassis geheißen zu werden?
Wegen des zu erwartenden Nazirassistenvorwurfs habe ich ja das Beispiel aus der DDR gebracht. Denn was im leuchtenden Vorbild fuer ein besseres Schland richtig war, kann ja heute nicht falsch sein, oder? Und wenn Die Linken meinen, unseren Asylbetruegern sei keine gemeinnuetzige Arbeit zuzumuten, koennte man z.B. auch den Bundestagsabgeordneten eine Schippe in die Hand druecken, auf dass sie den Bundestag freischaufeln. Fuer einige waere das sicher die erste sinnvolle Arbeit in ihrem Leben und vielleicht lehrreich, wenn auch nur in dem Sinne, noch mehr alles daran zu setzen, der Arbeit nie wieder zu begegnen.
Zu dem
“Nachtrag: Von der Volkspolizei hat der Blogwart übrigens auch niemanden gesehen, trotz der Fahrzeuge, die nur mit einem intakten Scheinwerfer über die Bundesstraße zuckeln. Wovon ihm schon etliche aufgefallen sind.”
Erschdns kannste keen mea vonne Folkspolisei kiekn tun, weil die doch eenjeschpaat weadn un zweetns reecht doch een Lüscht – wa doch früa bei die Kutschn ooch so,
un uff demm Weech sin wa doch: ssurück inne Fajangnkeet.