Archiv für Dezember 2010



Kältetote sind nicht tragisch

Es muß immer wieder darauf hingewiesen werden, während im Sommer die Zeitungen voll waren , von den Meldungen über Hitzekollabierte, die am Klimawandel starben, obwohl auch schon zu Kaisers Zeiten Hitzekollabierte nichts waren, was man einem Klimawandel unterschob, um damit Geld zu scheffeln, sie vertrugen eben einfach die normale Hitze des Sommers nicht, werden nun die merkelgemachten Kälteopfer nur nebenbei erwähnt, keinesfalls sind sie die Opfer merkelgemachter Klimapolitik.  Sondern eben da.

Obdachlose erfrieren nur im Winter, während sie im Sommer wahrscheinlich mit nacktem Bauch an See- oder Flußufern liegen und und dem Plätschern des Wassers lauschen. Ja, hätten wir jetzt Plus – Grade, müssten wir nicht mit den bedauernswerten Obdachlosen zittern, die von hartherzigen Wachmännern in die eisige Kälte gestoßen werden. Aber um der Klimawandelideologie zum Siege zu verhelfen, da müssen die Menschen schon mal erfrieren, wie die 6. Armee damals, in Stalingrad. Nur Orden gibt es für die erforenen Obdachlosen noch nicht. Wie wäre es mit dem kleinen Klimawandelkreuz am Band? Das wäre doch mal was, wenn sich die Kanzlerin hinstellte und mit bebenden Lippen die Liste der toten, weil erfrorenen Helden verliest. Erfroren für die Interessen eines diktatorischen Klimakartells, dessen Ziel es ist, aufstrebende Industrienationen in der Rückständigkeit zu halten und das Vermögen der eigenen Völker zu verschleudern. Klassen könnten dann deren Namen tragen und das Leben der Erfrorenen erforschen und Bücher über sie geschrieben werden und Filme gedreht, wie sie dazu kamen, ohne Behausung zu sein und wie sie dann mutig für Merkel und Gore erfroren, in kalter Winternacht. Das wär doch was. Oder nicht?

 

Seit Vier Uhr wird zurück geschaufelt

Da hat das Politbüro ja wieder ganze Arbeit geleistet und dem werktätigen Volk Schnee in Massen beschert. Da der Blogautor seit 04.00 Uhr die weiße Pracht vom Bürgersteig beräumt hat und vom Straßenrand, wohin sie der gütige Winterdienst schneepflügte, hat er jetzt keine Zeit für Blogeinträge. Stattdessen gönnt er sich einen Kaffee und ein schönes Winter – Wohlfühlbad, um dann hinter irgendeiner verängstigten Autofahrerin mit 30 Km/h hinterherzuzuckeln, auf dem Weg zur Arbeit. Dort wird er all seine Kraft und Energie darauf richten, daß es den integrationsresistenten Migranten in Deutschland an nichts mangele, denn je mehr er arbeitet, desto mehr Steuern nimmt der Staat ein, die er dann ausländischen Fachkräften in Form von Sozialleistungen zurück gibt, die sollen ja mittels HARTZ IV – Karrieren die Renten erschuften. So greift eins ins andere und macht seinen Sinn.

Der Schnee fällt in Flocken

und nicht nur da, sondern auch hier. Dabei dürfte ja eigentlich kein Schnee fallen, hat die Parteivorsitzende und Kanzlerin beschlossen. Denn – wir haben Erderwärmung, die nun vorsichtshalber Klimawandel heißt. Die Toten und Verletzen auf den Straßen sind also folgerichtig die Opfer des Klimawandels, nicht die Opfer fehlender Streu – und Räummittel. Streu und Räummittel können übrigens auch nur gekauft werden, wenn die Kassen gefüllt sind. Wird das Geld für den Nachzug und die Vermehrung nichtdeutscher Facharbeiter benötigt und ihre Verköstigung, weil es die Fächer, die sie beherrschen, in Deutschland nicht gibt, kann eben nicht gestreut und geräumt werden. Und den Facharbeitern zu sagen, geht nach Hause, wir brauchen Euch nicht, das bringen wir nicht übers Herz. Zuhause wären sie auch arbeitslos, hier kriegen sie aber Sozialhilfe, die sind wir ihnen schuldig. Dafür, daß sie hergekommen sind obwohl sie niemand brauchte. Eine Bringeschuld sozusagen. Aber wenigstens haben die Kinder ihren Spass.

Jetzt können wir nur auf die menschengemachte Erderwärmung warten, die da Frühling geheißen wird und deren Steigerung der Sommer ist. Kann man nur wünschen, daß genügend Sonnenöl auf Lager ist. Für Arbeit im Straßenbau ist aber gesorgt. Das merkt man jetzt schon. So haben Frost und Eis auch ihr Gutes. Sie beleben die Konjunktur. Was aber am unglaublichsten ist, Energie – und Gasversorger profitieren von den niedrigen Temperaturen, wie auch die Glühweinhändler, und verkaufen mehr Strom und Gas als vorher. Schlimm, diese Klimawandeprofiteure!

Nachtrag: Von der Volkspolizei hat der Blogwart übrigens auch niemanden gesehen, trotz der Fahrzeuge, die nur mit einem intakten Scheinwerfer über die Bundesstraße zuckeln. Wovon ihm schon etliche aufgefallen sind.  Und die muß man nicht mal anhalten, um zu überprüfen, da leuchtet nur ein Scheinwerfer oder ein Rücklicht, Kollege, nicht wie bei der Kontrolle der Reifen, ob denn auch keine Sommerreifen gefahren werden. Wahrscheinlich ist die aber im Dauereinsatz, um die Klimatoten von der Straße zu räumen. Oder sie müssen die Dienstfahrzeuge schonen.

Kolonialverbrechen in Afrika

Erschütternder Bericht, wie das fröhliche afrikanische Volk schamlos belogen wird, um sich in den Besitz seiner Bodenschätze, hier Dinosauerierknochen, zu bringen. Ein bisher unaufgearbeitetes Kapitel deutscher Kolonialpolitik, das die Schrecken des berüchtigten „Hänge – Peters“ und die Auslöschung der lebenslustigen Hereros, dieselben, die doch nur  in aller Ruhe kulturwerkstätteln wollten, verblassen lässt. Eine „Allee der gestohlenen Dinosaurier“ harrt in Berlin noch ihrer Einweihung. Welche Krankheiten hätten die dunklen Medinzinmänner damit nicht heilen können! Wir brauchen mehr Facharbeiter vom schwarzen Kontinent! Insbesondere für unser Gesundheitswesen.

Fossile Riesentiere in Deutsch – Ostafrika. Nachdem Prof. Fraas vor einigen Jahren von einer Reise durch Deutsch – Ostafrika die ersten Nachrichten über den Fund eigenartiger Riesenknochen und Skeletteile  heimgebracht hatte, sind nun systematische Ausgrabungen vorgenommen worden, über deren großartige Resultate Dr. Hans Reck in der Umschau berichtet. Fast zwei Jahre lang hat die deutsche Expedition, die ihre Hütten an der flachen Bergkurve Tendaguru, vier Tage von dem Hafenplatz Lindi entfernt, erbaute, die ganze Umgegend des Berges nach den vielerorts aus der Erde hervorlugenden Knochenresten durchforscht. 200 schwarze Arbeiter wurden beschäftigt,  deren Mißtrauen man dadurch besänftigte, daß man ihnen sagte, die Knochen würden zu heilkräftiger Medizin verarbeitet.

Die am besten erhaltenen Funde  wurden in tieferen Erdschichten gemacht, die alle in einem ziemlich weichen, lehmigen Boden lagen. Die Ausbeute des ersten Jahres belief sich auf 700 Trägerlasten Knochen deren Gewicht nicht weniger als 20 000 kg betrug und die nach Berlin befördert wurden. Damit war eine ungemein reichhaltige Sammlung von Extremitäten riesiger Saurier verschiedensten Baues gewonnen aber es fehlten noch Wirbel, Rippen und besonders Schädel. So mußte denn weiter gegraben werden, und erst die zweite Grabungsperiode war von einem einzig dastehenden, alle Erwartungen übertreffenden Erfolg gekrönt. Diesmal wurde mit 400 Arbeitern gegraben und abermals 700 Lasten Material ans Licht gefördert, das in 148 Kisten mit etwa 30 000 kg Gewicht abgegangen ist. Als Hauptergebnis sind diesmal eine ungemein reiche Zahl von Wirbeln und Rippen, auch Schädelbruchstücke und sogar ein ganzer Schädel gewonnen worden.

Die gefundenen Knochen gehören reptilienartigen Tieren an, die zur Kreidezeit lebten und größer als der vielbesprochene Diplodocus waren. Welch ungeheure Dimensionen diese Tiere erreichten, geht daraus hervor, daß der Oberarm des von Carnegie dem Kaiser geschenkten Diplodocus – Modells 95 Zentimeter lang ist, während der Oberarm der in Deutsch – Ostafrika ausgegrabenen Tiere 2,10 Meter Länge mißt. Ein Halswirbel von 1,20 Meter Länge wurde gefunden, dann Teile eines Tieres, dessen Wirbelsäule 8 Meter lang ist, Rippen von 15 Zentimeter Breite und 8,50 Meter Länge. Eine ganze Anzahl neuer, bisher unbekannter Tierformen wurde ans Licht gefördert, große und kleine, schlanke und gedrungene, von deren letzteren z. B. ein einziges Endglied, eine Zehe des Fußes über 80 Zentimeter lang, 20 Zentimeter breit und 15 Zentimeter dick ist. *Freiburger Zeitung 27.12.1910*

Die französische Raupe

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