Es muß immer wieder darauf hingewiesen werden, während im Sommer die Zeitungen voll waren , von den Meldungen über Hitzekollabierte, die am Klimawandel starben, obwohl auch schon zu Kaisers Zeiten Hitzekollabierte nichts waren, was man einem Klimawandel unterschob, um damit Geld zu scheffeln, sie vertrugen eben einfach die normale Hitze des Sommers nicht, werden nun die merkelgemachten Kälteopfer nur nebenbei erwähnt, keinesfalls sind sie die Opfer merkelgemachter Klimapolitik. Sondern eben da.
Obdachlose erfrieren nur im Winter, während sie im Sommer wahrscheinlich mit nacktem Bauch an See- oder Flußufern liegen und und dem Plätschern des Wassers lauschen. Ja, hätten wir jetzt Plus – Grade, müssten wir nicht mit den bedauernswerten Obdachlosen zittern, die von hartherzigen Wachmännern in die eisige Kälte gestoßen werden. Aber um der Klimawandelideologie zum Siege zu verhelfen, da müssen die Menschen schon mal erfrieren, wie die 6. Armee damals, in Stalingrad. Nur Orden gibt es für die erforenen Obdachlosen noch nicht. Wie wäre es mit dem kleinen Klimawandelkreuz am Band? Das wäre doch mal was, wenn sich die Kanzlerin hinstellte und mit bebenden Lippen die Liste der toten, weil erfrorenen Helden verliest. Erfroren für die Interessen eines diktatorischen Klimakartells, dessen Ziel es ist, aufstrebende Industrienationen in der Rückständigkeit zu halten und das Vermögen der eigenen Völker zu verschleudern. Klassen könnten dann deren Namen tragen und das Leben der Erfrorenen erforschen und Bücher über sie geschrieben werden und Filme gedreht, wie sie dazu kamen, ohne Behausung zu sein und wie sie dann mutig für Merkel und Gore erfroren, in kalter Winternacht. Das wär doch was. Oder nicht?

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