Archiv für Dezember 2010



Regenerative Energien sind Spitze

Der Autor stellt sich gerade vor, wie effektiv die Strom – und Wärmeversorgung jetzt, in diesem Moment gerade wäre, würden Licht und Wärme für die Bundesrepublik, an deren Spitze unzweifelhaft die klügsten Köpfe den täglichen Unsinn verzapfen, ausschließlich von Windrädchen und Solarparks kommen. Dennoch müssen die Planziele, das Land von einer zuverlässigen Energieversorgung abzukoppeln, erfüllt und übererfüllt werden. Denn den Sozialismus in seinem Lauf  … . Link für die Grafik im Kommentar von Prosemit.

Der Wind hat mir ein Lied erzählt …

Feministin wirft mit Handgranaten

Eine  Burka, von der wir wissen, daß darunter Frauen selbstbestimmt und frei leben, wie unsere Islamversteher nicht müde werden zu betonen, hat in Pakistan mit Handgranaten um sich geworfen. Das ist eine beachtliche sportliche Leistung, die Burka so zu raffen, daß beide Arme frei sind, die Handgranaten zu entsichern und sie auch zu werfen. Wer es nicht glaubt, sollte sich einen Kartoffelsack überstülpen und es mit Tennisbällen versuchen. Aber nicht, daß jetzt jemand auf die Idee käme, das hätte etwas mit Islam zu tun. Wir Deutschen, mit unseren christlich-, jüdischen und islamischen Wurzeln könnten so eventuell noch zur Gefahr für unsere Mitmenschen werden, denn immerhin halten sich die Meldungen über christliche oder jüdische Selbstmordattentäter in überschaubaren Grenzen. Der Islam ist ein Teil Deutschlands und wir sollten froh darüber sein.

Nachtrag: Auch auf den Phillipinen wird der weihnachtliche Konsumrausch kritisiert.  Iss Lamm, iss Frieden.

Volk muß bestohlen werden!

Überfall der Berliner Matrosen auf die Reichsregierung. Berlin war am Montag Nachmittag wieder Schauplatz bedenklicher Vorgänge, die erneut zeigen, wie wenig Vertrauen die Entwicklung der Dinge in der Reichshauptstadt verdient. Die „Volksmarine“ in Berlin, die den Schutz der Regierung übernommen hatte, überfällt den Volksbeauftragten Ebert und setzt ihn im eigenen Hause gefangen. Eine Matrosenabteilung richtet ihren Vorstoß gegen die Stadtkommandantur, nimmt den Stadtkommandanten und zwei seiner Gehilfen gefangen und eröffnet ein Feuergefecht in den Straßen. Man könnte in der Tat glauben, daß es deutsche Volksgenossen gibt, dazu noch die eigene bewaffnete Macht, die den Einmarsch des Feindes bewußt und  mit Gewalt herbeiführen wollen! Nach diesen neuen Ereignissen erscheint der Wunsch der Regierungskreise, die Matrosen in ihre Heimat abzuschieben, nur zu begreiflich. …

Der Grund des Vorgehens der Matrosen war folgender: Die Reichsregierung hatte die Zahlung der am 21. Dezember fälligen Löhnung der Matrosen davon abhängig gemacht, daß sie das Schloß zu räumen hätten. Unerhörte Diebstähle an Inventarstücken gaben Veranlassung zur Stellung dieser Bedingung. Die Matrosen, die übrigens schon bei der Zahlung der Löhnung am 11. Dezember die Räumung des Schlosses versprochen hatten, wollten auf die Bedingungen nicht eingehen und sich die Zahlung durch ihr jetziges Vorgehen erzwingen. Wäre ja auch noch schöner! Fette Weidegründe einfach so zu verlassen, bevor die sozial gerechte Umverteilung von allem, was nicht niet- und nagelfest, vollständig abgeschlossen ist. *Freiburger Zeitung 25.12.1918*

Bilder: Aus den Wiener Bildern vom 05.01.1919. Der Matrosenputsch gegen die Reichsregierung in Berlin: (Links): Das Hauptportal des ehemaligen königlichen Schlosses nach der Beschießung durch Artillerie. (Rechts): Die sichtbaren Spuren der Beschießung des Marstallgebäudes, in dem sich die Matrosen behaupteten.

Als Adam grub und Eva spann

na, wo war denn da der Edelmann? Diese hochaktuelle Frage wirft Katja Kipping auf, als würde den gemeinen Mann sonst nichts bewegen, während er nicht mehr die Fron für die „Von und Zus“ erackert, sondern für das Klientel der Katja Kippings – hereinströmende Analphabeten, die der deutsche Prolet mit seiner Hände Arbeit verköstigen muß, denn es ist sein Ausdruck internationaler Solidarität, die ja bekanntlich die Zärtlichkeit der Völker ist. Seit Arnold Vieth von Golzenau, nunmehr nur Ludwig Renn genannt wird, werden seine Bücher geschätzt, Krieg, Nachkrieg, Adel im Untergang, Morelia oder Herniu und der blinde Asni.  Wir müssen endlich die Adelstitel verbieten, sagt die Frau, die nichts zum Staatshaushalt beiträgt, ja, die nicht einmal über eine umfangreiche Bibliothek oder ein Schloß verfügt. Klar, daß Frau da sauer ist. Wer gerne in den bunten Illustrierten abgebildet wird, muß erst die Konkurrenz aus dem Weg räumen.  Werden wir dereinst lesen müssen, „Katja  Kipping – zerstörtes Liebesglück“? Na, ich hoffe doch nicht!

Statt Weihnachtswünschen

Da der Blogwart eben erst erschöpft vom Schneeschaufeln gekommen ist, muß das als Blogeintrag reichen. Allen Überlebenden der Erderwärmung beste Grüße und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

 

 

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