Frau Leutheusser-Schnarrenberger übt Selbstkritik

Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat eine vorurteilsfreie Diskussion über Religion und ihre Rechte „statt Angstdebatten“ angemahnt. Äußerungen über den Islam und islamisches Recht blieben viel zu oft „unbeschwert von Sachkenntnis“. Donnerwetter. Das hat man sehr selten. Daß eine Ministerin sich hinstellt und sagt, “ich habe zwar keine Ahnung von der Materie, ich rede aber darüber.” Welche Vorurteile das nun genau sind, die die Deutschen gegenüber den Muslimen hegen, und die sie schleunigst ablegen sollten, hat sie aber leider nicht gesagt. Der Autor kann es sich aber denken.

Als weiteren Schritt wird die Justizministerin,  den Abbau der Vorurteile gegen Raucher fordern. Immerhin haben wir da ja  den Kulturkampf schon und Raucher wurden weitgehend aus der Öffentlichkeit vertrieben, aus Restaurants und von Arbeitsplätzen. Die könnten sich schon vorkommen, wie die neuen Juden, würde Faruk Sen sagen, was macht der überhaupt? Und überall auf den Waren diese Warnhinweise: “Rauchen tötet”, “Rauchen schadet der Gesundheit”, Rauchen ist schlecht für Dein Neugeborenes”, dabei könnte ohne die Tabaksteuer nicht mal der Krieg gegen den Terror geführt werden, den unsere Politiker gegen die eigene Bevölkerung ausüben, Verzeihung, da hat der Autor wohl etwas verwechselt, denn der Krieg gegen den Terror wird durch Bekochen der Piraten am Horn von Afrika geführt und dient dazu, abgerissenen, traurig blickenden Somalierpiraten, einen lebenslangen Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. Oder den Taliban. Oder ihren Gegnern, die dann in Deutschland ihre Bluthändeltraditionen weiterführen.

Das war jetzt wohl ein Vorurteil. Denn natürlich ist der Islam friedlich, wohingegen es seine Anhänger nicht sind, die mordend und bombend in aller Welt Schlagzeilen machen. Friedlich und tolerant, so tolerant, daß einmal die koptischen Christen in die Luft gesprengt werden, wie zur Weihnachtszeit, die Schiiten die Sunniten angreifen , die Sunniten die Schiiten, gerne auch mal die Aleviten und was es sonst noch an Unterströmungen gibt, im Islam, wenn gerade keine Christen oder Entwicklungshelfer zu Hand sind, dann bombt man sich eben gegenseitig ins Paradies. Man muß schon sehr abgehoben sein, um das eigene Volk so zu veräppeln. Aber immerhin, diese Selbstkritik, die diese Justizministerin da geübt hat, ist schon ein hoffnungsvoller Anfang. Weiter so!

Leichen pflastern ihren Weg

 

2 Antworten zu „Frau Leutheusser-Schnarrenberger übt Selbstkritik“


  1. 1 Prosemit 26. Januar 2011 um 07:26

    Äußerungen über den Islam und islamisches Recht blieben viel zu oft „unbeschwert von Sachkenntnis“.

    Eine der üblichen SchwaflerInnen, von denen Unmassen nach oben gespült wurden, wo sie Peters Prinzip zum Beweis am Gipfel ihrer Unfähigkeit angelangt sind.

    In einer Demokratie stellen immer die Dummen die Mehrheit. Immer. Und die gewählten Volksvertreter sind ein getreues Spiegelbild derjenigen, die zwar Bohlens Hammersprüche bewundern, aber mit Lenin einen Film assoziieren und Anatolien (allerdings zu Recht) für ein Deutsches Bundesland halten.

  2. 2 Rucki 26. Januar 2011 um 08:32

    Gugge du ZettDeEff inne erste Reihe, dann du wisse, dass Anschlag in Moskau nitt politsch modifiert. Hatte mit de Islam nix zu duun.


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