Verging sich einst Kurt Fröbe, als schwarzer Mann, an unschuldigen Kindern, die er mittels Schokoladen – „Igeln“ in den finsteren Tann lockte, um mit ihnen wertvolle pädagogische und frühkindliche Experimente zu unternehmen, immer im beiderseitigen Einverständnis, ganz klar, so hinterließ sein Ableben eine klaffende Lücke in den Reihen der Schreckgespenster, die uns Nachts die Alpträume bescheren. Ein Mangel, den zu beheben, sich der Bundespräsident der Deutschen auf sein Fähnchen geschrieben hat.
Wo einst der Gedanke an das ewige Fegefeuer arme Sünderlein zum Zittern brachte, tut es nun die Drohung, „hierfür ewig einzustehen“ und gemeint ist der Holocaust. Das macht uns alle froh und zuversichtlich, wenn es auch bleibende Schäden an deutschen Gehirnen hinterläßt, wie folgender Film eindeutig belegt. Ob die Mißbraucher der Mißbrauchten jemals zur Strecke gebracht werden, durch einen mutigen Kommissar, der die Folgen nicht scheut, das können wir wohl ausschliessen.
In Anlehnung an die Initiative des Bundespräsidenten will die Justizministerin einen Gesetzentwurf vorlegen, nachdem die Nachfahren von Kinderschändern, Mördern, Vergewaltigern, Räubern, Dieben und Falschparkern auf ewig für die Taten ihrer Vorfahren einzustehen haben, in welcher Form das geschehen soll, ob sie angespuckt werden dürfen oder geschlagen, ob sie lediglich eine Verbrechensabgabe zahlen, an die sich vergrößernde Verwandschaft der Opfer, darüber entscheidet in der nächsten Woche der Weiße Ring. Migranten wären von diesem Gesetz natürlich ausgeschlossen, betonte die Justizministerin, egal, wie weit die Migration zurückliege. Formulare für Ahnennachweise, um das zu belegen, könnten schon bald bei den Verbraucherzentralen abgeholt werden oder stünden als Download auf den Seiten des Ministeriums bereit.
Wird diese Mißbrauchte jemals Genugtuung erfahren?


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