Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Deutschen anlässlich des erfreulichen Zwischenfalls, bei dem vier Abkömmlinge zugewanderter Nichtdeutscher einen Steuerzahler ins Koma prügelten, aufgerufen, Rocker zu werden. Mutmaßlich soll ein Rocker die kleinwüchsigen Totschläger durch sein Respekt einflößendes Auftreten und das Zeigen einer Waffe daran gehindert haben, ein weiteres Opfer zu zertreten. Es reiche nicht, so die Kanzlerin, nur bei Rot und besoffen über eine Ampel zu brausen, um anderen Menschen zu helfen, da müsse schon mehr passieren. Weiterhin kündigte die Kanzlerin an, ein Staatsministerium für Rocker und Rock zu gründen, Rock für den Frieden, das kenne sie noch aus der DDR, es wäre endlich an der Zeit, ein positiveres Bild von Rockern in der Presse zu zeichnen, schwere Maschinen und jaulende Motoren seien zwar nicht jedermanns Fall aber das wären Rentnerrollatoren ja auch nicht, dennoch würde niemand Rentner in die kriminelle Ecke stellen.
Deswegen vielleicht die Angst der ARD vor Rockern:
http://tinyurl.com/5rab95l
Die Tatsache, dass es Gruppen von vielleicht wehrhaften weißen Männern geben könnte, erfüllt Linke Furcht.
Nicht umsonst gibt es nie Proteste gegen Lesbenvereinen, die keine Männer in ihren Clubs herein lassen und rein weiblichen Studentenverbindungen.
Aber gegen Burschenschaften und rein männlichen Studentenverbiegungen marschieren die Chaoten auf:
http://tinyurl.com/65ct5n8
“Alle Menschen sind in gleicher Weise zu lieben. Da man aber nicht für jedermann sorgen kann, so muß man vornehmlich für jene Sorge tragen, die einem durch die Verhältnisse des Ortes, der Zeit oder irgendwelcher anderer Umstände gleichsam durch das Schicksal näher verbunden sind.”
Hl. Agustinus
Diese BRD ist offensichtlich nicht in der Lage und/oder nicht willens, die körperliche Unversehrtheit ihrer (autochtonen) Bürger, die das Gewaltmonopol des Staates (noch) achten, zu garantieren.
Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!