Sie haben betrogen und gelogen, so die Opposition zu Karl-Theodor zu Guttenberg, als würde die Opposition nicht dasselbe tun. Aber halt, hier geht es nur um einen Doktortitel und nicht um Wahlversprechen, das müssen wir klar trennen. Thomas Oppermann, befindet: “Sie haben getäuscht, sie haben betrogen, sie haben gelogen.” Und das ist es doch, was jedem Bundesbürger immer wieder vor und nach Wahlen auffällt. Erstaunlich, daß nun auch endlich Thomas Oppermann der Praxis von Demokraten, wie auch Thomas Oppermann einer ist, auf die Schliche gekommen ist. Das ist ja das Feine an der Demokratie, die so fein ist, daß wir sie Ägypten, Libyen, Tunesien, dem Irak, Afghanistan oder wem auch immer wärmstens empfehlen. Und das ist der Unterschied zur Diktatur. Während dort der Diktator mit Gewalt an seiner Machposition festhält, wählen ihn die Wähler in einer Demokratie völlig freiwillig immer wieder. Demokratie ist eben die bessere Alternative.
14:07 Uhr Ulla Schmidt, die frühere Gesundheitsministerin der SPD, mischt sich ein in die kleine Debatte um Guttenbergs Briefpapier. Zu ihrer Zeit habe es eine klare Regelung gegeben, dass Privates nicht auf amtliches Papier gehöre. Aber das ist kaum zu verstehen. Aus den Reihen der Union erntet Schmidt Hohn und Spott. “Dienstwagen, Dienstwagen”, schallt es zu ihr rüber. Sie hatte zum Ende ihrer Amtszeit ihren Dienstwagen für private Urlaubsfahrten nach Spanien genutzt. Vielleicht hätte sie hier lieber nichts zum Thema Verquickung von Privatem und Dienstlichem sagen sollen.
Wie der eine heißt, so sieht der andere aus!
Die so innig und aktenkundig mit dem horizontalen Niwo verquickte Dame aus Aachen?
Mutti eine arabische Despotin?
Arabische Potentaten bringen ihr Volk um Milliarden und legen das Geld im Ausland an.
Nutti legt doch auch das Geld in Griechenland und Spanien an und bringt das Volk um Milliarden…
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,747479,00.html