Archiv für Februar 2011



Kriegsnachrichten

Schleswig Holstein. Die vom Preuß. Staatsanzeiger mitgeteilten neuesten Telegramme vom Kriegsschauplatze melden, daß am 22. d. mit Tagesanbruch eine starke Rekognoszierung der Brigaden Canstein, Roeder und Goeben mit entsprechender Artillerie bis ins Kanonenfeuer der Düppeler Schanzen unternommen wurde, welcher der Feldmarschall Frdr. v. Wrangel und Ihre Königl. Hoheiten der Kronprinz und Prinz Friedrich Karl beiwohnten. Die diesseitigen Verluste belaufen sich auf 5 Todte und 20 Blessierte, unter letzteren die 5 Offiziere der 3. Compagnie des 6. Westphälischen Infanterie – Regiments Nr. 55: Hauptmann v. Gerhardt, Lieutenant Fischer von Treuenfeld, Bendemann, von Dittfurth und v. Studnitz. Dem Feinde wurden mehrere Fahnen und etwa 200 Mann an Gefangenen abgenommen.

… Die starken Märsche und Strapazen haben unter den Truppen starke Erkältungen herbeigeführt; es kommen immerwährend Kranke hier an und füllen die Lazarethe. So eben trafen 9 Wagen, beladen mit Österreichern, hier ein; sie wurden in der hiesigen Kaserne aufgenommen, welche zum eigentlichen Lazareth noch nicht eingerichtet ist, aber dennoch genügend Bequemlichkeit gewährt. – Vor den Düppeler Höhen sind zwar Batterien für schweres Geschütz aufgeworfen, aber sie haben bis jetzt das Feuer noch nicht eröffnet. Schon längere Zeit wurden Bekanntmachungen an Pfählen, an den Wegen, die zum Kriegsschauplatz führen, befestigt, aber durch dänische Hand immer entfernt, man ist endlich dem Thäter auf die Spur gekommen, einem in Glücksburg fungierenden Lehrer, der seiner Strafe entgegensieht. … *Coburger Zeitung 25.02.1864*

 

Na und?

Sie haben betrogen und gelogen, so die Opposition zu Karl-Theodor zu Guttenberg, als würde die Opposition nicht dasselbe tun. Aber halt, hier geht es nur um einen Doktortitel und nicht um Wahlversprechen, das müssen wir klar trennen. Thomas Oppermann, befindet: „Sie haben getäuscht, sie haben betrogen, sie haben gelogen.“ Und das ist es doch, was jedem Bundesbürger immer wieder vor und nach Wahlen auffällt. Erstaunlich, daß nun auch endlich  Thomas Oppermann der Praxis von Demokraten, wie auch Thomas Oppermann einer ist, auf die Schliche gekommen ist. Das ist ja das Feine an der Demokratie, die so fein ist, daß wir sie Ägypten, Libyen, Tunesien, dem Irak, Afghanistan oder wem auch immer wärmstens empfehlen. Und das ist  der Unterschied zur Diktatur. Während dort der Diktator mit Gewalt an seiner Machposition festhält, wählen ihn die Wähler in einer Demokratie völlig freiwillig immer wieder. Demokratie ist eben die bessere Alternative.

 

Nun und die GRÜNEN?

Die wollen im Grunde dasselbe, wie die Staatssozialisten von CDU, SPD und DIE LINKE, den Menschen, die dafür hart arbeiten, das Geld aus der Tasche ziehen. Sie selber müssen es nicht, hart dafür arbeiten. Zumeist handelt es sich Lehrer, andere Beamte oder alternative Andersintelligente, die auf andere Weise vom Staat leben und sich zum Ziel gesetzt haben, die Lebenshaltungskosten anzuheben, kurz, allen soll es möglichst schlechter gehen, außer den Grünen, die haben ihre Pension sicher, ihre Angeordnetengehälter oder Mutti und Vati zahlen ihnen ein Taschengeld.

Da niemand mehr weiß, daß Lebensmittel mit LKW transportiert werden, statt auf Pferdefuhrwerken, steigende Benzinpreise also auf den Preis der Waren in der Kaufhalle aufgeschlagen werden, oder mit Steuergeldern bezuschußte nutzlose Windenergie die Strompreis verteuert, kommen sie immer mit ihrer Politik durch. GRÜNE hätten gerne die Zeit vor der Erfindung der Dampfmaschine und des elektrischen Stromes zurück, als Häslein und Rehlein sich tummelten, nur mit dem heutigen Komfort, also ausgeklügelte Medizintechnik, funktionierende Kanalisation und jeden Tag frische Mangos oder glückliche Hühner aus der Hühnerfarm.

Der intelligente Mensch weiß, das geht nicht, weshalb die GRÜNEN besonders viele Defizitäre beherbergen, insbesondere auch Frauen, die vor der islamischen Scharia geflohen sind, die wollen sie heute aber, wegen des im Islam gelebten Feminismus, in Deutschland einführen. Das kommt an bei den Leuten.

GRÜNE sind für Hasen, Igel, Rehe und Frösche gut, der Mensch, außer der kriminelle,  steht ganz hinten an, wenn das Mütterchen die Heizkosten nicht mehr tragen kann – dann soll sie sich doch einen Überzieher kaufen. Atomstrom ist schlecht. Schlecht vor allem, wenn er in Deutschland produziert wird, wir kaufen ihn lieber im Ausland, mixen ihn mit Solarstrom, geben einen Schuß Esotherik dazu und schon kommt der GRÜNE Strom aus der Steckdose, das beste Ruhekissen ist eben ein gutes Gewissen. Wer also für weitere Deindustrialisierung ist, Einführung islamischer Rechtsprechung und daß endlich Tiere die Menschenrechte bekommen und Gesetze erlassen, der kann gar nicht anders, als im März GRÜN zu wählen. Wohl bekommts.

Gallert wird zur Mutter Theresa Sachsen – Anhalts

Genosse Gallert, der bisher immer noch nicht begriffen hat, daß nur der Kapitalismus, Freiheit und Eigenverantwortung bleibende materielle Werte und also auch Wohlstand schaffen, wirbt für DIE LINKE im laufenden Wahlkampf mit sozialer Gerechtigkeit, was heißt, vorrangig soll den, zu kargen Löhnen, arbeitenden Menschen genommen werden, um es den nichtarbeitenden Menschen zu geben, bevorzugt den nichtarbeitenden Menschen, die Gefallen daran gefunden haben, nach Deutschland zu reisen, hier zu leben und sich nicht zu integrieren. Das sind seine Klassengenossen und proletarischer Internationalismus ist ein Grundprinzip. Hieß das früher noch, in den Parteischulungen, den Leuten im eigenen Lande zu helfen, LKW zu bauen oder sie zu reparieren oder Berufe zu erlernen, die sie dann in Tunesien, der Türkei oder Arabien ausüben könnten, so öffnet DIE LINKE heute die Taschen der Einheimischen, damit Fremde daraus beköstigt werden, die Lernen für zutiefst verletztend halten, Frauen für den letzten Dreck und Assimilation für ein Verbrechen.

Da nur hohe Steuern für Unternehmen diese dazu bewegen, an einem Standort zu bleiben, weil es sich ökonomisch für sie lohnt, ist das Besteuern von Reichtum eine Herzenssache. Das hat ja auch in der DDR funktioniert, jedenfalls, so lange es Reiche gab. Um die Letzten an der Flucht aus dem damaligen demokratischen Sozialismus zu hindern, baute die Vorgängerin der Partei des Ulf Gallert den Antifaschistischen Schutzwall, dennoch war sie nach 40 Jahre Besteuerung von Reichtum wirtschaftlich am Ende, trotz Vollbeschäftigung fehlte es an den Tausend Kleinen Dingen, wer also möchte, daß das Geld, das für deutsche Arbeitslose benötigt würde oder die Veteranen der Sozialistischen Arbeit, die Rentner, weiter zugunsten fremdländischer Nichtintegrierbarer umgeschichtet wird und die letzten großen Unternehmen Sachsen – Anhalt verlassen, sollte unbedingt Ulf Gallert wählen, denn sein Weg ist richtig.

Vorbild Kuba – Venceremos!

 

Bullerjahn geh Du voran

Von den SPD – Plakaten zur Wahl schaut uns das Gesicht Jens Bullerjahns an,  und wer sich fragt, wer für die steigende Kriminalität in Sachsen – Anhalt verantwortlich ist, dieser Mann ist es, er ist Finanzminister der Regierung Böhmer und Polizistenstellen zu streichen, zur Vermehrung der Kriminalität, Verbrechen muß sich wieder lohnen, ist eines seiner vielen Hobbys. Sachsen – Anhaltiner mit so abseitigen Interessen, wie beraubt, bestohlen, vergewaltigt, zusammengeschlagen zu werden und dann lange, lange auf die Polizei zu warten, die mangels Personal ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen kann, sollten nicht versäumen, die SPD in Sachsen – Anhalt wieder in Regierungsverantwortung zu bringen. Das Geld der Sachsen – Anhaltiner ist bei Jens Bullerjahn in guten Händen.

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