Jetzt ist die Zeit, sagt Schellnhuber, um ehrliche Leute, wie ihn, die sich nicht auf Kosten der Allgenmeinheit, durch Lügen und Phantasien, durchschlauchen, als weise Ombudsleute einzusetzen, die dem deutschen Parlament sagen, wo es lang geht. So etwa in der Art von Hitler etwa, nur ohne Bart und natürlich weiser und hochbegabter. Wie wir den Bundespräsidenten Wulff kennen, wird der auf Schellnhubers Brief, in dem sich Schellnhuber als Berater ankündigt, mit Freude reagieren und einer Einsetzung zum unbeschränkten Klimaherrscher steht nur eines im Wege, er hat keinen Migrationshintergrund. Den sollte der Hochbegabte schleunigst irgendwo ausgraben, sonst klappt das nicht mit der Ombudstätigkeit. Schon lange wünscht sich das Deutsche Volk wieder jemanden, an dessen Lippen es hängen kann, und warum sollte sich Schellnhuber nicht als derjenige empfehlen? Schliesslich ist er ja nicht größenwahnsinnig, sondern nur ehrlich besorgt.
Schellnhuber gäbe einen hervorragenden Finanzminister ab. Nun ja, zumindest besser als den, der zur Zeit durchs Parlament rollt. Obwohl, so schwierig ist das nicht, besser zu sein.
Es ist schon eine interessante Idee fünf bis zehn Prozent der Parlamentarierposten nicht mehr durch Wahlen zu besetzen:
Deshalb sollte ein bestimmter Anteil der Parlamentssitze, vielleicht fünf oder zehn Prozent, für solche Parlamentarier vorgehalten werden
Die werden dann ja weise Leute, wie Herr Professor Schellnhuber besetzen, die sich durch ihre eigene Empfehlung qualifizieren. Ich bin klug und habe deshalb ein Anrecht, Volksvertreter zu sein. Ohne Wahlen und demokratischen Schnickschnack. Der sowieso gänzlich überflüssig ist.