Archiv für Mai 2011



Kein Mensch ist illegal

Besonders dann nicht, wenn er sich ungebeten in der eigenen Wohnung aufhält, dann nennt ihn der Wohnungsinhaber eigentümlicherweise Einbrecher, Räuber und Dieb und holt die Polizei, die das Subjekt entfernen soll. Geht es um das Haus Deutschland aber, dann ist Laxheit verbreitet. Ach, lass doch den armen Einbrecher, der über die Grenze eingebrochen ist, da, wo er herkommt, da geht es im so schlecht, weswegen er sich ruhig an uns bedienen darf, er darf von unseren Tellerchen essen, aus unseren Becherchen trinken und natürlich in unserem Bettchen schlafen, denn wenn es um das Haus Deutschland geht, dann kommt uns der Verstand abhanden und nur noch die Liebe zählt.

Vergessen wird aber leider immer, daß wir ein Staatswesen sind, mit Gesetzen und Abgaben und wir unser Haus letztendlich für uns eingerichtet haben, wir fallen ja auch nicht, sagen wir mal, in Polen ein und erwarten, daß die Polen uns lebenslang beköstigen, weil wir ihnen eine Jammergeschichte erzählt haben. „Hach, immer der Hunger, hach, immer der Zwang zu arbeiten“, und in Polen, so haben wir gehört, gibt es alles gratis und wir dürfen sogar noch unsere Sippe nachholen, es ist wie im Schlaraffenland, nur schöner. Und die Polen gehen gerne für uns arbeiten, während wir Integrationsbeauftragte werden, die den Polen erzählen, während sie für uns Essen ranschaffen und Taschengeld und Unterkünfte, wie unsensibel sie mit uns umgehen, weil sie manchmal böse gucken, wenn sie von der Arbeit kommen und wir sie kurz vor der Haustür berauben oder ein wenig auf den Kopf treten.

Und im Gegensatz zur eigenen Wohnung, da kommen auch immer gleich die anderen Mitbewohner angerannt und bilden Initiativgruppen, auf daß der Einbrecher ja auch verweilen darf und sogenannte Christen bieten dann Kirchenasyl dem fremden Banditen, denn, er ist ja auch nur ein Mensch und klar ist er das, aber deshalb muß man ja nicht gleich mit ihm kuscheln und ihn hätscheln und tätscheln. Und natürlich sagt von den Guten der Einbrecherunterstützungsorganisationen niemand, Frau oder Herr Klau mögen doch auf seine eigenen Kosten versorgt werden, oh nein, die Gemeinschaft soll dafür bluten, was immer heißt, die Anderen. Daß die Anderen aber nicht merken, daß sie es immer selbst sind, wenn von Solidarität die Rede ist, die die armen Menschen ja nicht dahin zurückschicken kann, wo der Pfeffer wächst, das ist allerdings ein bedenkliches Zeichen. Und gut, daß in Deutschland wenigstens die Falschparker noch verfolgt werden.

Heul, jammer, flenn

Warum erst nach zwanzig Jahren? 20 Jahre Geld für solche Subjekte verpulvert. Wer bezahlt das? Wir alle. Geld, das uns entzogen wird, für Ausbildung, Infrastruktur, Pflege der Alten. Raub, geduldet und begünstigt  durch deutsche Behörden.

Die Mörder sind unter uns

Alois Mannichl, der vor seiner Haustüre durch einen schlangentätowierten Stiernackennazi ausgewaidet wurde, wie einst Siegfried durch Hagen von Tronje, und der ihn, wie der waidwunde Recke noch durch halb Passau jagte, das Lebkuchenabschneidemesser in der Heldenbrust, ist guter Hoffnung. Irgendwann wird sein Mörder gefunden, die Sitte, die Tatverdächtigen am kalten Leichnam vorüberzuführen, auf daß die milimetertiefen Herzstichwunden frisch zu bluten beginnen, darauf kommt natürlich niemand bei der bayrischen Kriminalpolizei. Bis dahin, also, bis seine Frau die Tat gesteht oder er selbst oder der Lebkuchenmann, bis dahin hat Alois, der Niedergestreckte, sein Auskommen im Verwaltungsapparat der Polizei, von irgendetwas muß er ja leben, der Kämpfer gegen Rechts und was macht eigentlich so Rebekka K.?

Verbrecher heißen immer noch Aktivisten

Wo ist der Unterschied, stiehlt jemand ein Kraftfahrzeug und ein anderer einen Internetauftritt? Es gibt keinen. In beiden Fällen entsteht dem Eigentümer materieller Schaden und, hey, wenn es das Bundeskriminalamt trifft, das von Internetverbrechern heimgesucht wurde, muß natürlich eine Arbeitskraft ran, um den Schaden zu beheben, die wer bezahlt? Ich, Du, er, sie, es, WIR , ihr, sie, kurz, jedermann, der Steuern zahlt, auch der journalistische Abschaum, der Verbrecher zu Aktivisten stilisiert. Aktivist, so hiessen in der Deutschen Demokratischen Republik die Vorreiter, die Vorbilder, die Maßstäbe für andere setzen mussten, damit ihnen genug Marmelade auf dem Brot blieb. „Aktivist der Ersten Stunde“ war ein Begriff, die brachen zum Beispiel mehr Steinkohle, damit die Leute es warm hatten, im Winter. Welche positiven Taten vollbringen die Internetaktivisten, Herr Journalist? Keine! Es sind schlicht Kriminelle, die zum Vergnügen größtmöglichen Schaden anrichten, wenn sie ihre Überfälle auch moralisch begründen. Aber tun das nicht auch die, die Bomben unter Discobesucher schmeissen?  Und demnächst, beim nächsten Raubüberfall auf eine Rentnerin, dann werden wir wohl von Straßenaktivisten lesen dürfen. Der Autor freut sich schon darauf.

Integration heißt Teilhabe

Verbrecher heißen Aktivisten,  räuberische und mörderische Migranten Südländer oder Hans und Franz und die Rettungsschirmbeschenkten sind fleissig wie die Bienchen .

Grenzkontrollen sind Humbug

Deutsche müssen sich um ihre Autos sorgen, schreibt die Welt, und das nicht nur wegen der Regelungswut grüner Möchtegern – Adolf Hitlers oder weil bisher jede Bundesregierung den Autofahrer als Diätenbeschaffungskuh angesehen hat, den man melken kann, um sich oder anderem unnützen Volk die Bezüge zu erhöhen. Nein, dank der gewachsenen Sicherheit, durch Wegfall jeglicher praktischer Grenzen, verschwinden immer häufiger Kraftfahrzeuge in den Jutesäcken unserer neuen europäischen Freunde, oder auch der alten, wer weiß das schon so genau. Da ist es wie mit der Arbeit und dem eigenen Anstrengen, statt mühselig sich im Schweisse des eigenen Angesichts einen vergleichbaren  Lebensstandard zu schaffen, fordert man die Solidarität der deutschen Werktätigen, die mögen doch bitte schuften, daß die Schwarte kracht, die Kultur der Südländer weist ganz andere Traditionen auf, und das ist es ja gerade, was Europa so bunt und vielfältig macht. Daß die einen arbeiten, während die anderen essen.

Es ist der zweite Anstieg bei den Kfz-Diebstählen in Folge, nachdem die Zahlen zuvor fünf Jahre lang rückläufig waren. Die Autodiebe sind inzwischen absolute technische Spezialisten. Moderne Wegfahrsperren von Luxuswagen sind oft kein Hindernis mehr. Besonders stark stiegen die Fallzahlen in Mecklenburg-Vorpommern, in Thüringen und in Brandenburg. Wegen der abgeschafften Grenzkontrollen ist es für die Diebe leicht, ihre Beute schnell aus Deutschland zu schaffen. Und wem jetzt noch nicht klar ist, daß Grenzkontrollen ein Rückfall in schlimme barbarische Zeiten bedeuteten, in denen Dieben ihr Diebesgut wieder abgenommen werden könnte, der sollte dringend die Laufbahn eines Politikers einschlagen oder Journalistik studieren, denn mit diesem Unwissen, da kann er in Deutschland keinen Blumentopf gewinnen.

Bild: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hält die Sicherheitsbedenken auf Länderseite wegen des Wegfalls der Grenzkontrollen zu Polen und Tschechien für „unbegründet“. … Schäuble sagte jetzt, es werde nach der Erweiterung des Schengen-Raumes ein „Mehr an Sicherheit und ein Mehr an Freiheit geben“. Dafür werde alles getan, zum Beispiel durch eine starke Polizeipräsenz in der 30-Kilometer-Zone. „Im Übrigen: Herkömmliche Grenzkontrollen helfen im Zeitalter der Globalisierung nur wenig gegen organisierte Kriminalität, illegale Migration und internationalen Terrorismus, viel wichtiger ist die jetzt verbesserte Polizei-Zusammenarbeit.“Natürlich ist es politisch unsensibel, zu sagen, der Mann, der die gestiegene Kriminalität  begünstigt hat, gehöre ins Gefängnis. Richtig ist aber, daß er einen weiteren Ministerposten erhalten muß, um weiterhin Unheil stiften zu können. 

Das Staatsmedium spielt

einen lustigen Propagandafilm, der die Leute eine Zeit lang vergessen lässt, daß sie für die ganze Welt arbeiten, ihre Städte durch migrantischen Zustrom immer fremder werden und die Altersrente, na, die können sie sich sowieso abschminken. Aber das Volk braucht doch etwas zum Lachen, sonst könnte es ja über die Regierung murren oder darüber nachdenken, warum wir eigentlich Ausländer brauchen, die aber lediglich stehlen oder komatreten und sich ansonsten von der arbeitenden Gemeinschaft aushalten lassen. Ach nein, das war ja das Hitlerregime, das das Volk abzulenken suchte. Heute, heute ist das alles ganz anders.

« Vorherige SeiteNächste Seite »


 

Mai 2011
M D M D F S S
« Apr   Jun »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Blog Stats

  • 638,104 hits

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.