Beendet die Holocaust – Debatte

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck rief dazu auf, die Debatte um Holocaust und deutsche Kriegsschuld zu beenden. „Es würde dem inneren Frieden mehr dienen, diese Debatte zu beenden – unter der Voraussetzung, dass die Täter Einsicht zeigen und mehr für die Opfer getan wird“. Wie zu erwarten, kam es zu heftigen Protesten all der Organisationen, die davon leben, den inneren Frieden in Deutschland zu stören. Nicht nur Stolpersteinverlegestellen wären von solch einem Ansinnen bedroht, auch zahlreiche Internetseiten, die täglich Jagd auf uneinsichtige Nazischergen machten, wären dann gänzlich ohne Sinn. In einer ersten Stellungnahme durch den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, das muß man einfach immer dazu schreiben, Christian Wulff, der noch vor kurzem das Ewige der deutschen Schuld beschworen hatte, die seither auf allen ungeborenen Generationen lasten wird, hiess es, er, Wulff,  lehne es ab, über den inneren Frieden auch nur nachzudenken, dafür wäre er nicht Bundespräsident, wofür er Bundespräsident wäre, fiele ihm im Moment aber nicht ein.

Inzwischen haben die überlebenden Täter, also die Deutschen, die die Zeit von 1933 – 1945 bewußt erlebten, auch wenn sie noch keine Peitsche oder Panzerfaust zu halten imstande waren, signalisiert, Einsicht zeigen zu wollen. Mehrere Wehrmachtsangehörige, deren Namen dem Autor nicht vorliegen, drückten von den Pflegestationen und aus Hospizen ihr Bedauern aus, am 01.09.1939 nur ihr Pflicht getan zu haben, wie, beispielsweise heutzutage die deutsche Justiz, die migrantische Totschläger umgehend auf freien Fuß setzt, weil ihre Wohnanschrift in Deutschland ist, oder die Bundeskanzlerin, die ganze Völker in den Hungertod treibt, wegen der Biospritsubventioniererei, sie hofften aber, es wären keine Kommunisten oder Juden betroffen. Beim Völkermord durch Biosprit.

Die Reaktion der DIE LINKE blieb naturgemäß nicht aus. In der Nacht nach Platzecks Vorstoß brannten in mehreren Städten Autos, darunter auch Fahrzeuge der deutschen Post, der Eisenbahn und auch mehrere mobile Eisverkaufstände, schliesslich wurde unter Hitler auch Eis gegessen, das zwangsrekrutierte Noweger im okkupierten Land unter unmenschlichen Bedingungen aus Gletschern brechen mußten. Wie die Sache weiter geht, ist vorerst noch nicht abzusehen, der Autor harrt aber gespannt der Dinge, die da kommen werden.

7 Antworten zu „Beendet die Holocaust – Debatte“


  1. 1 Sophist X 25. Juni 2011 um 06:18

    Platzeck:
    „Aber Aufarbeitung darf nicht in billige Abrechnung abgleiten, wie wir es jetzt teilweise erleben“
    Hier muss er sich auf die eindeutig billige Abrechnung der deutschen Justiz mit dem Nazisystem und der nazifreundlichen Nachkriegsjustiz durch ein deutsches Gericht im Fall Demjanjuk beziehen, der verurteilt wurde, weil er ein Verbrechen verübt haben könnte bzw. weil er nicht zum Generalissimus Stalin überlief und sich dessen Kampf gegen Rechts anschloss.

  2. 2 Karl Eduard 25. Juni 2011 um 06:44

    Ja. Wie der Platzek es geschafft hat, sich einen Platz unter den Demokraten zu erschleichen, ist ein völliges Rätsel.

  3. 3 Beipflichter 25. Juni 2011 um 07:47

    Die Holocaust-Debatte hat frühestens erst dann zu enden (oder zurückgefahren zu werden), wenn der letzte Ethno-Deutsche in die “Sub-Radieschen-Perspektive” gewechselt ist. Bis dahin muss dem Täter- und ergo Büsser-Volk vermittels regelmässiger Nazikeulen-Massage die permanente Bereitschaft zu:
    - Hinnahme einer Invasion orientalischer Cro-Magnon-Horden
    - jeder infamen Geldforderung unterwürfig nachzukommen
    - Hysterische Selbstbezichtigungen ewiglicher Schuld
    - Installation öko-femi-faschistischer Strukturen
    - Dauerhexenjagd auf Abweichler und Schuldkult-Renegaten
    rein konditioniert, bzw. “wieder aufgefrischt” werden.

    Solch einen handlichen Nazi-Gen-Suppressor werden die entsprechenden Dompteure doch nicht freiwilig aus der Hand geben. Das wäre schon Saublödheit auf Zippelmützen-Niveau.

  4. 4 Onkel Peter 25. Juni 2011 um 07:47

    @Karl Eduard:

    Wie der Platzek es geschafft hat, sich einen Platz unter den Demokraten zu erschleichen, ist ein völliges Rätsel.

    Weil die SPD in der DDR sowieso schon vierzig Jahre lang die allein regierende Partei war. Es wäre doch gelacht gelänge es den Genossen nicht Brandenburg weitere vierzig Jahre zu regieren.

  5. 5 Waffenstudent 25. Juni 2011 um 09:45

    Der andere Helaukotz- Die Spur der Nordmänner:

  6. 6 Prosemit 25. Juni 2011 um 19:51

    Ein etwas längerer Beitrag aus Dölters Reisebeschreibung von 1883. Es sind bemerkenswerte, gerade heute aktuelle Aussagen. Es geht auch um den Sudan. Ich verzichte darauf, die Stellen hervorzheben. Der Text spricht für sich und die Weitsicht dieses Mannes :

    Wie ihre Brüder im Osten, sind auch die Fullahs von Futah- Djallon eifrige Anhänger des Islam und namentlich die herrschenden Familien haben für die mehr oder minder gewaltsame Verbreitung desselben viel geleistet, was um so begreiflicher erscheint, als die Fürsten des Landes mehr geistliche als weltliche Herrscher sind und für eine Art von Propheten gelten. Die sogenannten Futah- Fullahs sind heutzutage sämmtlich Mohamedaner; auch unter den schwarzen haben sie sich Anhänger zu erzwingen gewusst.

    In allen grösseren Dörfern finden sich Moscheen und die Gesetze des Korans werden sehr streng gehalten. Die Fullahs entsenden zahlreiche „Marabuts” in die heidnischen Gegenden zur Bekehrung der Ungläubigen und zwar mit grossem Erfolge.

    Man ist in Europa gewohnt, von dem Niedergange des Islam als von etwas Selbstverständlichem und Unbestrittenem zu sprechen, weil man denselben gewöhnlich mit der Türkenherrschaft identificirt. Manche gehen allerdings noch weiter, und ich habe das Buch eines philanthropischen und pietistischen Engländers vor mir, welcher behauptet, dass eine Religion, welche die Sklaverei duldet, nothwendigerweise überall den christlichen Confessionen weichen musste.

    Nichts ist falscher als solche Darstellungen, welche wohl dort richtig sein können, wo Türken oder Araber den höchst entwickelten europäischen Nationen gegenüber stehen, wie dies in dem osmanischen Reiche der Fall ist, welche aber keine Anwendung auf die wenig civilisirten Länder Afrika’s und Asien’s finden.

    Sämmtliche Reisende in diesen Gegenden dürften wohl darin übereinstimmen, dass der Islam seit Anfang des Jahrhunderts, namentlich aber in den letzten Jahrzehnten, in einer Weise im Aufblühen begriffen ist, von welcher viele unserer Gelehrten und antiislamitischen und seine fortschrittlichen Politiker keine Ahnung haben. Ueberall wo Heiden und Moslims im Contacte sind, zeigt sich dieser Fortschritt in auffallendster Weise.

    Den Islamiten ist jedes Mittel zur Bekehrung recht, die Einen suchen ihren Zweck durch Feuer und Schwert mit einer Energie zu erreichen,, gegen welche die unserer Inquisitoren verblassen muss, während die Anderen weder List noch Ränke, noch Zeit scheuen. Für Beide Bekehrungsarten haben wir in Senegambien, und nur von diesem Lande soll hier die Rede sein, die glänzendsten Beispiele aufzuweisen.

    Zu den ersteren gehören die Futah-FuUahs, welche wohl im ganzen West-Sudan die fanatischesten und wüthendsten Verbreiter der Lehre Mohameds sind; selbst seit Jahrhunderten Anhänger jener Religion, suchen sie dieselbe mit Gewalt all den Nigritierstämmen, welche sie unterjochen, beizubringen und bei den meisten sogenannten schwarzen Fullahs (Nomaden-Peuls), den Mandingas etc. ist es ihnen auch gelungen und die solchermassen bekehrten Völker nahmen in den meisten Fällen nicht nur rasch und gläubig die Lehre auf, sondern bildeten sich bald zu weiteren Stützen der Bekehrer heran.

    Die Mandingas, von denen früher nur die jenseits der Gambia-Niger- Wasserscheide, im alten Melinquereiche wohnenden, Muselmänner waren, sind jetzt fast ausnahmslos dem mohamedanischen Glauben ergeben und nicht minder als die Fullahs entsenden sie zahlreiche Glaubensapostel, sogenannte Marabuts, von denen viele in einer eigenen Schule im Hinterlande von Freetown gebildet werden; ihre Weisheit ist selbstverständlich nicht gross und das Recitiren und Lesen aus dem Koran in arabischer Sprache ist der Grundstock ihres Wissens, nichtsdestoweniger haben diese, den heidnischen Nigritiern an Bildung und Schlauheit weit überlegenen Apostel grossen Erfolg, um so mehr als sie, nicht wie unsere Missionäre, offen als solche auftreten, sondern den Handel zum Vorwand ihres Treibens nehmen, wobei sie nebenher recht gute Geschäfte machen, so dass die grosse Anzahl dieser wandernden Priester leicht erklärlich ist. Haben sie sich als Händler in einem Dorfe eingenistet, so suchen sie Proselyten zu machen, was ihnen bei den westafrikanischen Nigritiern, deren Religion, wenn sie überhaupt eine solche besitzen, im Ganzen recht lax ist, ohne jene Schwierigkeiten gelingt, welchen sie wahrscheinlich in anderen Gegenden bei fanatischen Fetischanbetern begegnen würden. Ist es ihnen einmal gelungen, eine kleine Glaubensgemeinde zu gründen, so ziehen sie in das nächste Dorf, hier auf dieselbe Art vorgehend und immer im Contact mit den ersten Proselyten bleibend.

    Anfangs bescheiden und duldsam gegen die Ungläubigen, treten sie später, wenn sie eine genügende Anzahl von Anhängern gebildet mit der grössten Arroganz und Unduldsamkeit auf und nicht selten wird dann mit Gewalt das so mild begonnene Glaubenswerk vollendet. Findet ihr Vorhaben unüberwindliche Schwierigkeiten, so ziehen sie weiter, ein günstigeres Feld für ihre Thätigkeit suchend.

    Bei den Fullahs hat übrigens der Bekehrungsversuch auch einen politischen Hintergrund, indem sie wenigstens die nächstliegenden Districte, wenn sie darin eine genügende Zahl von Jüngern der Lehre Mohameds geschaffen haben, zu annectiren suchen.Aber dies zeigt, dass das Christenthum gegenüber dem Islamismus bei den Nigri
    tiern nicht den geringsten Erfolg hat, was übrigens nicht unbegreiflich erscheint, wenn man bedenkt, dass die rohen uncultivirten Naturen nur schwer Verständniss für die reinen erhabenen und so uneigennützigen Wahrheiten der christlichen Lehre haben können, während ihr sinnliches, rohes Wesen sie naturgemäss für den, weltliche Lustbarkeiten bietenden und himmlischen Genuss versprechenden, mohamedanischen Glauben prädestinirt.

    Deshalb werden auch alle Bemühungen der christlichen Missionäre, neben denen der Apostel des Islam, vorläufig immer einen nur mässigen Erfolg erzielen können. Vielleicht ist die Zeit nicht allzuferne, in welcher nicht nur Nord-Afrika, sondern auch der grösste Theil der südlichen Hälfte dieses Continents die Lehre Mohammeds angenommen haben wird.

    1883…

  7. 7 Heiner 25. Juni 2011 um 20:09

    Ach Karl Eduard ich mag deine Sicht der Dinge einfach, es gab noch keinen Artikel oder Kommentar auf anderen Blogs von dir dem ich nicht zugestimmt hätte ernste Beiträge oder ironische Kommentare von dir finde ich einfach spitze.
    Mach einfach weiter wie bisher.


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