Nach dem Protest gemäßigter Muslime in Nigeria gegen das Biertrinken, bei dem mindestens 30 Menschen verstarben, beraten deutsche Innenminister in dieser Woche über ein Bierverbot in Deutschland. Ein bekannter Feuilletonist einer großen deutschen Tageszeitung hatte sich gleich nach der Demonstration der muslimischen Aktivisten in seinem Internetportal tadelnd an die Biertrinker gewandt, die in aller Öffentlichkeit und unbekümmert darum ob sie die Gefühle von Menschen verletzen würden oder nicht, ihrem Alkoholkonsum hingeben würden, lange konnte das nicht gutgehen, so der bekannte Artikelschreiber, man habe aber noch einmal Glück gehabt, daß nicht mehr passiert sei.
Aiman A. Mazyek, der für die Fraktion der Anzug tragenden Antialkoholiker muslimischen Glaubens in Deutschland spricht, warnte in einer ersten Stellungnahme davor, jetzt alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen und sie beim Passieren von Biergärten oder Getränkeverkaufseinrichtungen, in denen trotz seiner Bitten immer noch Alkohol verkauft werde, eventuell scheel anzusehen, gar nicht anzusehen oder beides. Deutschland habe offenbar nicht aus seiner Vergangenheit gelernt, wenn es immer noch Bier trinken würde, trotz all der Leiden, die deutsche Muslime in der Zeit von 1933 bis 1945 in Deutschland ertragen mußten. Er könne nicht garantieren, daß das noch lange geduldet würde.
Die GRÜNEN haben unterdessen angekündigt, aus Solidarität mit den Muslimen in Deutschland und denen in Nigeria, insbesondere mit den Aktivisten von Boko Haram, die nun unter Verfolgung und Repressalien litten, im Bundestag einen Safttag einzulegen. Dem werden sich große Teile der Abgeordneten der DIE LINKE, der SPD und CDU anschliessen, die CSU hat ihre Ablehnung signalisiert, Bayern hätte schliesslich eine reiche Biergartentradition. Wenn der Bundespräsident allerdings in seiner nächsten Rede überzeugend darlegen könnte, daß das islamische Verbot des Alkoholgenusses schon immer zu den deutschen Wurzeln und Traditionen gehörte, dann, eventuell, werde man sich die Sache noch einmal überlegen. Das Oktoberfest könne ja durchaus auch künftig mit Most, Tee oder Kaffee begangen werden, wobei vorher zu prüfen sei, ob das Oktoberfest als solches überhaupt mit dem Koran in Einklang zu bringen wäre, schliesslich wolle man ja nicht unbeabsichtigt Menschen in ihren Gefühlen verletzen. Nichts liegt uns ferner.
“Ein bekannter Feuilletonist einer großen deutschen Tageszeitung hatte sich gleich nach der Demonstration der muslimischen Aktivisten in seinem Internetportal tadelnd an die Biertrinker gewandt, die in aller Öffentlichkeit und unbekümmert darum ob sie die Gefühle von Menschen verletzen würden oder nicht, ihrem Alkoholkonsum hingeben würden, lange konnte das nicht gutgehen”
Jens Jessen?
Es ist nicht hilfreich, immer diese angeblichen Meldungen und unbestätigten Gerüchte zu zitieren. Damit wird nur der Generalverdacht gegen die friedfertigste Religion aller Religionen geschürt. Das ist Rassismus pur und dieser führt zwangsläufig zu noch mehr Friedfertigkeit der Friedfertigen. Lasst sie uns besser willkommen heißen, alle, die unverzichtbar sind und versuchen wir nicht immer, die in ihren Gefühlen zu verletzen, die so verletzend sind.
Ich weise noch einmal auf meinen Beitrag hin, der so passend ist :
…
Anfangs bescheiden und duldsam gegen die Ungläubigen, treten sie später, wenn sie eine genügende Anzahl von Anhängern gebildet mit der grössten Arroganz und Unduldsamkeit auf und nicht selten wird dann mit Gewalt das so mild begonnene Glaubenswerk vollendet.
…
Wer es noch nicht gelesen haben sollte :
http://karleduardskanal.wordpress.com/2011/06/25/beendet-die-holocaust-debatte/#comment-10893
@Blond
Weiß nicht, ein bekannter jedenfalls.
@Prosemit
Wir müssen die Migranten da abholen, wo sie sind, immerhin haben wir eine Abholeverpflichtung. Irgendwie.
Nun,
dass mit dem Abholen sollte bei der riesigen Tran-Sport-Kapazität in DummLänd kein Problem darstellen -
und der Weiter-Tran-Sport auch nicht!
Oder sollte ich da jetzt etwas falsch verstanden haben?
Hatte ich gelesen, Prosemit.
Und Folgendes gedacht:
“Vielleicht ist die Zeit nicht allzuferne, in welcher nicht nur Nord-Afrika, sondern auch der grösste Theil der südlichen Hälfte dieses Continents die Lehre Mohammeds angenommen haben wird.
1883…”
Er hat Europa vergessen!
Aber mit der Irrsinnigkeit der heutigen in Europa maßgeblichen Leute hatte er damals wohl noch nicht rechnen können – noch nicht einmal ansatzweise!
Mit diesen 30 Morden werden die nicht viel erreichen. Erst ab mindestens ein paar hundert bestätigten Morden (mehr ist besser) kann man sich wie die Taliban zu einem international gefragten Verhandlungspartner der internationalen Gemeinschaft und zum Gebetspartner der Heiligen Margot qualifizieren. Aber ich bin sicher, die arbeiten dran.
Keine Panik, das ist nur der Kampf gegen Rechts. Hier sieht man wie gefaehrlich Biergaerten sind, ein totales Verbot ist laengst ueberfaellig:
.
Das sollte Vorbildfunktion für uns haben. Sind doch die Biertische die Brutstätten dumpfer Stammtischparolen und die Treffpunkte rassistischer, reaktionärer Deutschtümler. Ein Resonanzboden für übelste Hetze und Nährboden und Treibhaus für ungehemmtes Wuchern der Nazi-Gene und ihrer typischen Symptome. – Da kann nur eine “Therapie” durch freundliche, friedliche, hilfreiche Angehörige der Religion des Friedens helfen dieses Grundübel in den Griff zu bekommen. Es müssen daher alsbald neue Millionen locker gemacht werden, um die “Therapeuten” möglichst optimal logistisch zu unterstützen.
Kampf gegen Bier (und seine Ausschankorte) ist also Kampf gegen Rechts in Reinkultur und ist ergo vorbehaltlos zu begrüssen und zu unterstützen.
Prost !
Die Getränkewende muss eingeleitet werden.
Nigeria hat gezeigt, dass Bier ein unkalkulierbares Risiko darstellt. Ich fordere den Ausstieg aus den Brauereien bis 2017, sowie weitere Investitionen in erneuerbare Bionade. Bis 2022 muss es möglich sein, vollig auf Bier zu verzichten und die Bevölkerung mit erneuerbarer Bionade zu versorgen.
Wer jetzt noch an Bier festhält, steht ausserhalb der Gesellschaft! Prost!
Nachtrag zum vorangegangenen intentional mumpitziösen Beitrag:
Nicht wahr, manchmal läuft es einem schon eiskalt über den Rücken, wenn man bedenkt, wie leicht sich solch ein Konglomerat von Dummfug-Phrasen zusammenstöpseln lässt. Die syntaktischen und semantischen Partikel hierzu liegen überall nur so herum, und zwar zuhauf. Liegt es daran, dass sich die deutsche Sprache so leicht in blutleere Hohlphrasen giessen lässt, und in pseudorationaliserendem Geschwurbel so breitspurig apodiktsich daherkommen kann ? – Oder sind die Sedimente die PC-Kluggeschiss und Hirnwaschwaschmaschinen- Abfluss in useren “geistigen Landschften” schon so dick, dass man bloss noch mit dem Spaten reinstechen muss, um ganze Antifa-Epen auf einmal freizulegen ?
“Wer jetzt noch an Bier festhält, steht außerhalb der Gesellschaft! Prost!”
Noch dem Motto: Es darf keine Freiheit geben zur Zerstörung der Freiheit. Bekannt ist, “In Bier sind weibliche Hormone.Trinkt man zu viel davon, redet man wirr und kann kein Auto mehr fahren”. (Craig David)
Aber warum saufen dann die Weiber so viel? Sogar Pastorenweiber. Hat das was mit der Frauenquote zu tun? Wahrscheinlich seit sie Fußballspielen und Boxen. Letzteres Muss sofort Verboten werden!