Archiv für Juni 2011



Hitler hat den Bus verpasst

Der Fön hatte gelogen. Er war gar kein verzauberter Prinz. Sondern ein verzauberter Rasierapparat. (Otto Walkes).  So haben unserer Feinde gelogen, schreibt DAS KLEINE BLATT vom 28.06.1940 und meint damit die Demokraten, die auch heute immer nur die Wahrheit sprechen oder schreiben lassen, wenn es zum Beispiel um den Krieg in Nordafrika geht und um Freiheit und westliche Werte. Oder den Euro, den Klimawandel oder warum sie noch einmal gewählt werden müssen und überhaupt Demokratie das ist, was unbedingt verteidigt werden muß.

Berlin, 27. Juni. Dem deutschen Volke ist es in den letzten Monaten erspart worden, alle die vielen Lügenmeldungen unserer Feinde zu hören. Jetzt aber ist der Zeitpunkt gekommen, die damals von feindlichen Staatsmännern und Zeitungen gemachten Äußerungen und Voraussagen unter die Lupe zu nehmen und sie im Lichte der inzwischen eingetretenen Tatsachen zu studieren.

1. Chamberlain – Petain,  Camberlain – Rede 4. April 1940: Es war zu erwarten, daß der Feind die anfängliche Überlegenheit ausnützen würde, um zu versuchen, Frankreich zu überwältigen, ehe wir die Mängel ausgeglichen hätten. Das ist nicht geschehen. Hitler hat den Omnibus verpaßt.  Rede des französischen Ministerpräsidenten Marschall Pétain, 17. Juni 1940, 13.30 Uhr:  Schweren Herzens sage ich Euch Franzosen, daß der Kampf aufhören muß – ich habe mich an den Gegner um die Bekanntgabe der Waffenstillstandsbedingungen gewandt.

2.  Polenfeldzug …

3.  Französische „Entlastungsoffensive“ während des Polenfeldzuges „Daily Expreß“ 5. September 1939:  Es ist den französischen Truppen gelungen, an mindestens zwölf Punkten die deutschen Linien zu durchbrechen. Gemeint sind die englisch – französischen Truppen, die in der Reaktion auf Hitlers Überfall auf Frankreich 1940 nun natürlich zum Gegenangriff übergehen. OKW (Oberkommando der deutschen Wehrmacht), 5. September 1939: Im Westen bisher keine Kampfhandlungen.

Havas, 8. September 1939: Teile des Westwalls wurden unter konzentrischem englisch – französischem Feuer in die Luft gesprengt.  OKW., 8. September 1939: Das deutsche Hoheitsgebiet wurde auch gestern nicht angegriffen.

„Petit Parisien“, 12. September 1939: Der Vormarsch der französischen Truppen geht beständig weiter. Der Augenblick ist zweifellos nahe, wo die Deutschen ihre Verteidigungslinie jenseits Saarbrücken zurückverlegen müssen. OKW., 12. September 1939: Örtliche Vorpostenkämpfe zwischen Saargemünd und Hornbach.

Rundfunk Lyon, 14. September 1939: Der französische Vormarsch auf Saarbrücken hat bereits ein bedeutendes Ausmaß angenommen. „Petit Parisien“, 14. September 1939: Saarbrücken steht kurz vor dem Fall. OKW. 13. September 1939: Der südostwärts von Saarbrücken gelegene Birnberg wurde im Gegenangriff durch unsere Vorposten wieder genommen.

„Daily Sketch“, 17. September 1939: Nazis ziehen sich auf der ganzen Front zurück. Nazi – Artillerie deckt den Rückzug an der Westfront. OKW., 17. September 1939: Im Westen erlitt der Feind bei einigen Stoßtruppunternehmungen in der Gegend von Saarbrücken erhebliche Verluste.

Und wenn man bedenkt, daß dieser Schlag Leute, die damals ihre Bevölkerung mit erfundenen Geschichten unterhielten, es heute immer noch tun und es Journalismus nennen und Berichterstattung, kann einen da nicht das Grausen packen? 

Bild: Susi Sorglos 1938. Unter der Last des deutschen Nationalsozialismus zusammengebrochen. Auch dieses Opfer harrt noch ihres Stolpersteins.

Bierverbot bald in Sicht

Nach dem Protest gemäßigter Muslime in Nigeria gegen das Biertrinken, bei dem mindestens 30 Menschen  verstarben, beraten deutsche Innenminister in dieser Woche über ein Bierverbot in Deutschland. Ein bekannter Feuilletonist einer großen deutschen Tageszeitung hatte sich gleich nach der Demonstration der muslimischen Aktivisten in seinem Internetportal tadelnd an die Biertrinker gewandt, die in aller Öffentlichkeit und unbekümmert darum ob sie die Gefühle von Menschen verletzen würden oder nicht, ihrem Alkoholkonsum hingeben würden, lange konnte das nicht gutgehen, so der bekannte Artikelschreiber, man habe aber noch einmal Glück gehabt, daß nicht mehr passiert sei.

Aiman A. Mazyek, der für die Fraktion der Anzug tragenden Antialkoholiker muslimischen Glaubens in Deutschland spricht, warnte in einer ersten Stellungnahme davor, jetzt alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen und sie beim Passieren von Biergärten oder Getränkeverkaufseinrichtungen, in denen trotz seiner Bitten immer noch Alkohol verkauft werde, eventuell scheel anzusehen, gar nicht anzusehen oder beides. Deutschland habe offenbar nicht aus seiner Vergangenheit gelernt, wenn es immer noch Bier trinken würde, trotz all der Leiden, die deutsche Muslime in der Zeit von 1933 bis 1945 in Deutschland ertragen mußten. Er könne nicht garantieren, daß das noch lange geduldet würde.

Die GRÜNEN haben unterdessen angekündigt, aus Solidarität mit den Muslimen in Deutschland und denen in Nigeria, insbesondere mit den Aktivisten von Boko Haram, die nun unter Verfolgung und Repressalien litten, im Bundestag einen Safttag einzulegen. Dem werden sich große Teile der Abgeordneten der DIE LINKE, der SPD und CDU anschliessen, die CSU hat ihre Ablehnung signalisiert, Bayern hätte schliesslich eine reiche Biergartentradition. Wenn der Bundespräsident allerdings in seiner nächsten Rede überzeugend darlegen könnte, daß das islamische Verbot des Alkoholgenusses schon immer zu den deutschen Wurzeln und Traditionen gehörte, dann, eventuell, werde man sich die Sache noch einmal überlegen. Das Oktoberfest könne ja durchaus auch künftig mit Most, Tee oder Kaffee begangen werden, wobei vorher zu prüfen sei, ob das Oktoberfest als solches überhaupt mit dem Koran in Einklang zu bringen wäre, schliesslich wolle man ja nicht unbeabsichtigt Menschen in ihren Gefühlen verletzen. Nichts liegt uns ferner.

Invasion

Yeah! Blütenrevolution!

Samuel Koch hat nichts falsch gemacht

Aufatmen in aller Welt. Samuel Koch, der wie alle großen Bahnbrecher Schlimmes erleiden mußte, hat nichts falsch gemacht. Auch heute würde er aus Jux und Tollerei sich immer wieder lähmen. Dafür danken wir ihm, wir, die wir heute, wegen seines bahnbrechenden Mutes im Sternbild Wega siedeln und den galaktischen Frieden im ganzen Universum verbreiten. Groß das Land, das solche Menschen hervorbringt.

Und seien wir doch mal ehrlich, welches hübsche, intelligente, gesunde Mädchen hätte nicht gerne einen Mann, dem sie den Arsch abwischen darf, oder die Windeln wechseln? Aber nicht jeder Kerl weist eben so viel mangelnde Intelligenz auf. Da liegt noch viel Arbeit im Revier herum.

Bild: Idiot springt über Auto und verunglückt dabei.  Wer jetzt meint, das war vollkommener Blödsinn, über ein Auto zu springen und anschliessend herumzugreinen, sollte nicht vergessen, nur so wurde das Sprungtriebwerk erfunden, das uns heute bis zu den Vulkaniern trägt.

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