Archiv für Juni 2011



Jaaa! Sinkende Lebensqualität ist so super!

Besser schlechter leben? Kein Problem. Sachsen – Anhaltinische Kommunen, die Erfahrungen aus der DDR mitbringen, zeigen, es geht auch ohne Licht und zur Not kann auch auf das Lesen verzichtet werden. Wozu gibt es denn Hörbücher!? Nicht verzichten können die Kommunen allerdings auf die vielen migrierten Menschen, die ohne jegliche Sprachkenntnis, ohne jemals einen Berufsabschluss genossen zu haben, der sie für deutsche Verhältnisse nützlich erscheinen läßt, und ohne jeglichen Willen zur Integration oder Bildung, in ihren verschwundenen Mauern leben. Diese werden in Sachsen – Anhalt gerne behaust und wenn dann alle Lichter ausgegangen sind, dann freuen wir uns, wieder die Sterne am Nachthimmel zu bewundern.

Libysche Vergewaltigte schweigen verstockt

Trotz Flugverbotszone vergewaltigen die Häscher des Oberst Gadaffi weiterhin zu Millionen Frauen, Kinder und andere Abgeordnete der durch die NATO ernannten Opposition des demokratischen Libyen. In die Lage versetzt werden sie dazu durch ganze Container extra importierten Viagras, auch, wenn sich der Schlächter in Uniform schüttelt, die Pflicht muß erfüllt werden. Soldat sein ist ein schwerer Beruf. Besorgnis muß aber erregen, daß nicht einmal Amnesty International libysche Frauen findet, die planmäßig und methodisch vergewaltigt wurden, das sollte uns hier in Deutschland betroffen und besorgt machen, offenbar läßt der libysche Diktator die Frauen, Kinder und Abgeordnete  der durch die NATO ernannten Opposition nicht nur brutal vergewaltigen, sondern anschliessend auch noch spurlos beseitigen.  Wenn jetzt nicht ganz schnell Hollywood entsprechende Dokumentationen dreht, die der Welt das ganze Abscheuliche dieses Regimes offenbaren, dann sieht es um die Wahrheitsfindung in diesem Krieg wirklich düster aus.

Obama besorgt über Abwesenheit von Demokratie in Deutschland

Wie ein Pressesprecher des Weißen Hauses den amerikanischen Präsidenten zitierte, der sich nach dem Anschlag auf einen Oppositionellen in Berlin äußerte, den fünf vermummte Angreifer auf der Bösebrücke am S-Bahnhof Bornholmer Straße in Prenzlauer Berg von hinten attackierten und ihm Schläge in den Nacken versetzten, sei dieser sehr besorgt um den Zustand von Meinungsfreiheit und Demokratie in Deutschland. Es scheint, soll der Lichtbringer der Freien Welt im internen Kreis geäußert haben, die Verleihung des Freiheitspreises an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel,  habe diese als Aufforderung genommen, die Freiheit, auch einer anderen legalen Partei als der CDU anzugehören oder der DIE LINKE, gänzlich abzuschaffen. Er, Obama, sei sich aber nicht zu fein, gegebenenfalls auch eine Frau durch ein Spezialeinsatzkommando der amerikanischen Streitkräfte gefangen nehmen zu lassen und dann für eine würdige Bestattung auf See zu sorgen. Immerhin wäre das auch im Sinne der Gleichberechtigung. Im Falle einer gelungenen Aktion bitte das Weiße Haus die Deutschen aber, von Glückwünschen abzusehen, die Post in Washington sei nicht auf eine Millionenflut begeisterter Briefe aus Deutschland eingerichtet, der Präsident wünsche dafür auch keinen Dank, so etwas zu tun, im Falle von Diktaturen, das wäre einfach selbstverständlich und ihm Herzenssache.

Beendet die Holocaust – Debatte

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck rief dazu auf, die Debatte um Holocaust und deutsche Kriegsschuld zu beenden. „Es würde dem inneren Frieden mehr dienen, diese Debatte zu beenden – unter der Voraussetzung, dass die Täter Einsicht zeigen und mehr für die Opfer getan wird“. Wie zu erwarten, kam es zu heftigen Protesten all der Organisationen, die davon leben, den inneren Frieden in Deutschland zu stören. Nicht nur Stolpersteinverlegestellen wären von solch einem Ansinnen bedroht, auch zahlreiche Internetseiten, die täglich Jagd auf uneinsichtige Nazischergen machten, wären dann gänzlich ohne Sinn. In einer ersten Stellungnahme durch den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, das muß man einfach immer dazu schreiben, Christian Wulff, der noch vor kurzem das Ewige der deutschen Schuld beschworen hatte, die seither auf allen ungeborenen Generationen lasten wird, hiess es, er, Wulff,  lehne es ab, über den inneren Frieden auch nur nachzudenken, dafür wäre er nicht Bundespräsident, wofür er Bundespräsident wäre, fiele ihm im Moment aber nicht ein.

Inzwischen haben die überlebenden Täter, also die Deutschen, die die Zeit von 1933 – 1945 bewußt erlebten, auch wenn sie noch keine Peitsche oder Panzerfaust zu halten imstande waren, signalisiert, Einsicht zeigen zu wollen. Mehrere Wehrmachtsangehörige, deren Namen dem Autor nicht vorliegen, drückten von den Pflegestationen und aus Hospizen ihr Bedauern aus, am 01.09.1939 nur ihr Pflicht getan zu haben, wie, beispielsweise heutzutage die deutsche Justiz, die migrantische Totschläger umgehend auf freien Fuß setzt, weil ihre Wohnanschrift in Deutschland ist, oder die Bundeskanzlerin, die ganze Völker in den Hungertod treibt, wegen der Biospritsubventioniererei, sie hofften aber, es wären keine Kommunisten oder Juden betroffen. Beim Völkermord durch Biosprit.

Die Reaktion der DIE LINKE blieb naturgemäß nicht aus. In der Nacht nach Platzecks Vorstoß brannten in mehreren Städten Autos, darunter auch Fahrzeuge der deutschen Post, der Eisenbahn und auch mehrere mobile Eisverkaufstände, schliesslich wurde unter Hitler auch Eis gegessen, das zwangsrekrutierte Noweger im okkupierten Land unter unmenschlichen Bedingungen aus Gletschern brechen mußten. Wie die Sache weiter geht, ist vorerst noch nicht abzusehen, der Autor harrt aber gespannt der Dinge, die da kommen werden.

Bündnis für Demokratie und Toleranz lehnt ab

Nach dem Überfall Vermummter auf den Bezirksabgeordneten von Neukölln, Jan Sturm, lehnt das Bündnis für Demokratie und Toleranz jegliche Auszeichnung für den Geschlagenen energisch ab. Obwohl der eintreffende Notarzt „multiple Platzwunden“ und zahlreiche schwere Prellungen feststellte, die der Überfallene erlitten habe, wäre er nur so, wegen seiner Weltanschauung überfallen worden, das sei aber inzwischen gelebte Realität in Deutschland und gehöre zum Alltag. Auch sei nicht klar erkennbar, was eine Weltanschauung wie die Jan Sturms in einer Demokratie verloren habe, so etwas zu tolerieren verbiete sich ja von selbst, anders verhalte es sich mit den Angreifern, deren Engagement würde das Bündnis gern würdigen, leider würde bis jetzt jedes Bekennerschreiben zur Tat fehlen, außer dem Ausruf „Nazischwein, jetzt bist du fällig“, die Vielzahl der Preisanwärter wäre da aber einfach nicht mehr überschaubar, man wisse auch, Wolfgang Thierse wäre ein sehr bescheidener Mensch wie auch  Petra Pau. Die würden am Ende vielleicht ablehnen.

Eine Hoffnung würde es aber geben, darauf wies ein demokratischer Bündnistoleranter hin, könnte der Angegriffene glaubhaft schildern, daß er die Schläge erlitt, weil er ein schwarzes verhungerndes Waisenkind, eine Burkaträgerin oder einen verwundeten Sowjetsoldaten schützen wollte und würde der Ausruf, „Nazischwein, jetzt bist Du fällig“, von ihm stammen, während er das Opfer der Angreifer mit seinem Körper schützte, wie einst Pawel Matrossow seine Kameraden vorm deutschen MG, dann eventuell sei die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, eine Auszeichnung zu erwägen, Voraussetzung dafür sei aber, Jan Sturm konvertiere noch heute zu der DIE LINKE oder den Maoisten oder den herumlungernden arbeitslosen Antifaschisten, sonst sei die Sache aussichtslos.

Daß zur Abwehr des Roten Terror, und nach dem Angriff auf Jan Sturm, in der nichtspartakistischen Szene über die Aufstellung von sogenannten Sturmabteilungen beratschlagt würde, ist zwar ein haltloses Gerücht, hat aber unter den Politikern Deutschlands für heilloses Entsetzen gesorgt, Sebastian Edathy kündigte an, schon morgen, und wieder einmal, das Verbot der NPD auf die Tagesordnung zu bringen, offenbar habe Jan Sturm nicht aus der Vergangenheit der Deutschen gelernt.

Bild: Bündnisausgezeichnete. Rettete ein unsichtbares Aussiedlerkind vor noch unsichtbareren Stiernackennazis, schnitt sich als Trophäe ein Hakenkreuz in die Hüfte und wurde darauf zur Heldin ausgerufen, ganze FDJ – Brigaden tragen heute den Ehrennamen „Rebekka K.“

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