No Go Areas in Berlin ausgeschildert

Endlich! Lange bemängelt wurde das Fehlen klarer Beschilderung von  No – Go – Areas im Stadtgebiet Berlins, Yuppies, Investoren, Menschen mit anderer Kleidung, als durch die Antifa vorgeschriebene, Personen mit abweichender Parteizugehörigkeit oder einfach nur Deutsche gerieten dadurch in Situationen, die mit dem ahnungslosen Hineintappen in ein Minenfeld vergleichbar sind. Ungezählte Opfer sind deshalb zu beklagen, die hätten vermieden werden können, wären die Stammesgrenzen innerhalb Berlins klar erkennbar gewesen, das ist nun, Senat sei Dank, vorbei.

Wie bei Kybeline  dokumentiert, hat, in Vorbereitung der Würdigung des Jahrestages der Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls in Berlin,  eine erste Markierung von Zonengrenzen begonnen, vorerst die Zone, in die sogenannte Sarrazine nicht hineingehen sollten,  wollen sie nicht um Gesundheit, Leben oder Eigentum fürchten, die alevitischen, türkischen, arabischen und linken Lebewesen in diesen Zonen reagieren häufig sehr aggressiv, laut und gewalttätig beim Anblick von Sarrazins, das sei, so der Senat, eine Maßnahme, die insbesondere Sarrazins helfen solle, sich ungefährdet durch Berlin zu bewegen, Berlin wäre arm, sexy aber keineswegs friedlich, tolerant und weltoffen, wie aus Gründen, zum Beispiel Touristen nach Berlin zu locken, um sie dann zu überfallen oder zusammenzuschlagen, immer wieder behauptet würde.

Folgen werden noch Yuppiefreie Zonen, Deutschenfreie Zonen, Freie Zonen von Homosexuellen und Lesben, Werktätigenfreie Zonen, Freie Zonen von Heterosexuellen, Kinderfreie Zonen usw.. Farblich werden sich die Zonenbeschilderungen unterscheiden, das wird sein, so Bürgermeister Wowereit, wie bei der Ausschilderung touristischer – und Wanderwege. Auf die Beschilderung von judenfreien Zone habe man nach einem Gespräch mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland verzichtet, es würde zu sehr an finstere Zeiten erinnern, wo Juden allerdings den Eindruck gewännen, sie würden sich plötzlich in Riad befinden, statt in Berlin, dann könne man nur hoffen, sie hätten eine gute Kondition, um beim Laufen nicht ihren Verfolgern zum Opfer zu fallen.

Der Zentralrat der Muslime beklagte inzwischen, es würde in Berlin keine einzige Moslemfreie Zone geben, weder sei eine vorhanden noch eine geplant. Das wäre, so ein namhafter Vertreter, eine ungeheure Diskriminierung, die man sich nicht gefallen lassen würde.

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18 Responses to “No Go Areas in Berlin ausgeschildert”


  1. 1 Prosemit 20. Juli 2011 um 06:10

    Ja, gut so. Weg mit allen Andersdenkenden. Eine Stadt, die freiwillig den Regierenden Partymeister zum Förderer aller Schwulen und Lesben macht, darf nicht offen sein für Andersdenkende.

    Aber wir sind nicht alleine, es ist ein Phänomen auch anderswo.

    Charles P. Pierce hat ein Buch darüber geschrieben, lesenswert. Die Kulturkriege sind vorbei, gewonnen haben die Idioten.

    Er postuliert die Drei Großen Voraussetzungen – kommen sie nicht bekannt vor?

    1. Jede Theorie ist gültig, wenn sie etwas bewegt. Vor allem Geld.

    2. Alles kann Wahrheit sein, wenn man es nur laut genug brüllt.

    3. Fakt ist, was genügend Menschen glauben. Wahrheit ist, was DU selber glaubst.

    Der Titel des Buches?

    Idiot America: How Stupidity Became a Virtue in the Land of the Free

    Nicht nur Deutschland verblödet.

  2. 2 Karl Eduard 20. Juli 2011 um 06:56

    Das ist aber kein Trost.

  3. 3 Prosemit 20. Juli 2011 um 07:18

    Nein, es ist kein Trost. Aber eine Bestätigung.

    Wenn man die Unfähigen besonders fördert, die Faulen pflegt und die Dummen verhätschelt, dann haben sie früher oder später die Mehrheit, noch schneller dann, wenn man denjenigen die Kinder bezahlt, die besser keine hätten.

  4. 4 Beipflichter 20. Juli 2011 um 07:24

    Berlin, wie schon immer, der Fokus an Progressivität und Modernität. Die Berliner, so helle, fix und beschlagen, wie sonst kein Menschenschlag sind eben die Fackelträger aller zukunftsweisenden Trends und Entwicklungen.
    MuKu-ismus, Schwu-Lesb-ismus, Femin-ismus, Öko-ismus, Sozial-ismus, Antifasch-ismus haben hier schon ihren höchsten Entwicklungsstand erreicht, vegleicht man z. B. die rückständigen Süd-Staaten mit der schillerndend Dynamik in unserer Hauptstadt.
    Selbstverständlich muss sich eine solches Zentrum der Moderne und des Fortschritts gegen maliziöse Kritikaster und Saboteure wehren können, soll sich das bunte, facettenreiche Leben ungestört und gedeihlich weiter entwickeln.
    Ergo weg mit jedweden infektiösen und perniziösen Einflüssen, raus mit den faschistoiden, rassistischen U-Booten, rote Karte für sarrazinische Rabulistik und Lügenpropaganda.
    Muku-Blogwarte her, die jeden Ansatz der Vergiftung durch braune Infiltranten im Keim ersticken.
    Denn wie können es Ungläubige wagen, eine veritable “Inspektion” der Stätten, Regionen und Stadtteile durchzuführen, die Allah seinen Anhängern zugesichert hat. Weg mit den Kartoffeln und Zippelmützen, die ihre dreckigen Nase in Angelegenheiten der Gläubigen stecken

  5. 5 netzwerkrecherche 20. Juli 2011 um 07:55

    Aber die haben doch Recht, daß die Berliner Politik eine Sarrazinfreie Zone ist. Ebenso, wie sie merkbefreit, asozial und pervers ist.

  6. 6 Karl Eduard 20. Juli 2011 um 08:10

    Und gut, daß die Reviere endlich mal markiert werden.

  7. 7 Prosemit 20. Juli 2011 um 08:21

    Die Idee ist gut! Chapeau!

    Vor Gipfeltreffen: Euro-Staaten diskutieren vorbeugende Hilfen

    Die Euro-Zone stemmt sich gegen eine Ausweitung der Schuldenkrise – und hat dabei ein neues Instrument im Blick. Laut “Financial Times Deutschland” könnten Staaten künftig Kredite oder Garantien erhalten, bevor sie ins Straucheln geraten. Der IWF bietet bereits ähnliche Hilfen an. mehr…

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,775400,00.html

    Es hat doch etwas für sich, wenn man die Dummen an die Schaltstellen lässt. Geht das auch bei meiner Bank?

    Nach Informationen der “Financial Times Deutschland” (“FTD”) könnte dabei auch eine neue Aufgabe für den Euro-Rettungsschirm EFSF beschlossen werden. Dieser solle künftig auch vorbeugend aktiv werden können. Damit könnten Länder bereits Hilfen erhalten, bevor sie wie derzeit Griechenland, Irland und Portugal auf langfristige Unterstützung angewiesen sind. “Der vorbeugende Einsatz der EFSF sollte definitiv Teil einer Gesamtlösung sein”, hieß es laut “FTD” in der EU-Kommission. Präventive Hilfen könnten für Italien und Spanien eingesetzt werden.

    Wenn ich das richtig verstehe, dann bekomme ich von der Bank neues Geld, bevor ich zuwenig Geld habe, die Zinsen für den letzten Kredit zu bezahlen. Und wenn ich die Tilgung für den vorletzten Kredit nicht bedienen kann, dann bekomme ich langfristig weiter Geld, damit ich nicht sparen muss und mir den neuesten Mercedes kaufen kann. Dagegen kann doch kein vernünftiger Mensch etwas haben.

    Eine andere Möglichkeit sei, dass der EFSF für neue Staatsanleihen von Krisenländern garantiere. Damit könnte vermieden werden, dass die Anleihen nur zu einem hohen Zinssatz Abnehmer finden.

    Ja das ist es! Nachdem ich Haus schon bis zum Schornstein doppelt belastet habe, muß ich nicht zum Wucherer gehen, weil mir niemand mehr Geld leiht. Nein, die Bank stellt meine weiteren Sicherheiten ab sofort selber, damit ich den neuen Kredit zu fairen Konditionen bekomme.

    Wie schön!

    Wie hieß es in dem Titel noch einmal des Buches oben?

    “How Stupidity Became a Virtue in the Land of the Free”

    Wie Dummheit zur Tugend wurde…

  8. 8 netzwerkrecherche 20. Juli 2011 um 08:59

    BLÖD wußte schon im Jahr 2008:

    Neue Studie
    Berlin ist die toleranteste Stadt Deutschlands!
    …aber technologisch eine Niete

  9. 9 Beipflichter 20. Juli 2011 um 09:17

    Wie jesacht. – Bealiiin ebend. – An sowatt von helle, fix, ausjebufft, und übalejen, da reicht sonst nüscht inna janzen republik ran. jejen den bealiiina iss allet andere armselije provinz.

  10. 10 Sophist X 20. Juli 2011 um 09:33

    Da hat wohl jemand in Berlin die Verfassung nicht gelesen:
    Artikel 27
    1 Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht, den Grundsätzen dieser Verfassung gemäß seine Meinung frei und öffentlich zu äußern. Dieses Recht wird durch kein Dienst- oder Arbeitsverhältnis beschränkt. Niemand darf benachteiligt werden, wenn er von diesem Recht Gebrauch macht.
    http://www.documentarchiv.de/ddr/verfddr.html

  11. 11 Karl Eduard 20. Juli 2011 um 09:43

    @Sophist X

    Aber selbstverständlich ist diese Verfassung eine Verfassung für das werktätige Volk, nicht für Nazis und Ewiggestrige. Das ist doch klar. Die bürgerlichen Freiheiten gelten ja auch nicht für ihre Mißbraucher.

  12. 12 Beipflichter 20. Juli 2011 um 09:48

    @Sophist X

    Ei freilich doch. So wie es nur weisse Rassisten und männliche Sexisten gibt, kann es nur rechte, braune, faschistische Missbraucher der freiheitlichsten Freiheit aller Freiheiten auf deutschem Boden geben.

  13. 13 netzwerkrecherche 20. Juli 2011 um 10:08

    Mann muß das schon genau lesen:

    1 Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht, den Grundsätzen dieser Verfassung gemäß seine Meinung frei und öffentlich zu äußern.

    Meinungsfreiheit heißt also, daß jeder seine Meinung frei und öffentlich äußern darf, wenn sie mit der Meinung der Obrigkeit kompatibel ist.

  14. 14 Beipflichter 20. Juli 2011 um 10:12

    Ja das ist wie der albern/hintersinnige Spruch: “Ihr könnt Hemden anziehen, in jeder Farbe, die euch gefällt, nur rot müssen sie sein”

  15. 15 Blond 20. Juli 2011 um 15:51

    Das Bealiiin so
    modern,
    fortschrittlich
    und
    erfolgreich
    ist, kann man an der erneuten
    Schuldenaufnahme
    von weit mehr als
    1 Milliarde Teuronen
    für den “Haushalt” (kommt von haushalten!) feststellen -
    ohne einen Hauch von geplanter Rückzahlung.

  16. 16 Bernd 20. Juli 2011 um 16:46

    Hoffentlich scheißt einer einen großen Haufen über Berlin nieder. Da trifft es keinen einzigen falschen! Auf Traumdeuter und seine Maden kann man getrost verzichten.

  17. 17 Bernd 20. Juli 2011 um 17:16

    TV-Tipp: heute im Politmagazin “Kontrovers” zu Peer Steinbrück.
    Waffendeals mit Saudi-Arabien und Angola: Rüstungsunternehmen spendeten Parteien Hunderttausende Euros.

    http://blog.abgeordnetenwatch.de/2011/07/13/mit-einer-einstweiligen-verfugung-gegen-transparenz-und-offentlichen-burgerdialog/

    Wer bitte, schießt denn hier alles aus der Hüfte…?

  18. 18 Bernd 20. Juli 2011 um 17:54

    Was den jetzt los, Kommentar verschwunden?
    Scheiß glump varreckt’s!
    Zweites Mal: Ohne Link und Schiebefehl.
    TV-Tipp: heute im Politmagazin “Kontrovers” zu Peer Steinbrück.
    Waffendeals mit Saudi-Arabien und Angola: Rüstungsunternehmen spendeten Parteien Hunderttausende Euros.
    Suchst Dir den Link bitte selber bei abgeortnetenwatch.de/ unter einstweiligen-verfuegung-gegen-transparenz-und- offentlichen-burgerdialog
    Aus was für einer Richtung das herkommt, dürfte jedem bekannt sein!


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