Archiv für August 2011
Euch stechen wir die Augen aus
Veröffentlicht 24. August 2011 Geschichte , Gesindel , Hilfe man hat uns die Bildung geklaut , II. Weltkrieg , Terror , Zynisch und menschenverachtend 8 KommentareTags:Aufständische, bis auf das letzte Kind totgeschlagen, das gute deutsch - polnische Verhältnis, Euch stechen wir die Augen aus, mit Knüppeln schwer verletzt, Narges Eskandari Grünberg, Volksdeutsche, Wojewodschaft Posen
Keine Sorge, hier geht es nicht um Barbareien, verübt von Assad – Banden, an friedlichen Aufständischen, die nur mit der Waffe in der Hand demonstrieren gehen, auch handelt es sich nicht um die Rache des „Schlächters von Tripolis“ an ehrbaren, wahrheitliebenden Journalisten und noch weniger geht es um zugewanderte Migranten in 3. Generation, die in Deutschland leben, und die nur mit Handwerksgesellen auf dem U – Bahnhof ein wenig Spaß haben wollen. In den ersten beiden Fällen wären wir sehr, sehr empört und auf sofortige Bombardierung drängen. Bei Letzterem würde wir seufzen und rufen, „ja, wenn sie sie provoziert haben, dann ist es auch kein Wunder!“
Nein, es ist der 24. August 1939 und das gute deutsch – polnische Verhältnis scheint etwas angespannt: Breslau, 23.August. Die Ausschreitungen gegen die Deutschen besonders in den polnischen Grenzgebieten nehmen immer ärgere Formen und Ausmaße an. In Oberschlesien erklärten die Aufständischen - das Wort Aufständischer suggeriert, diese Leute würden ohne Wissen der polnischen Regierung handeln - , in einer Versammlung die Zusage erhalten zu haben, daß sie das Eigentum der von ihnen zur Aburteilung eingelieferten Deutschen erhalten würde. Alle Ladengeschäfte Volksdeutscher in Kattowitz und anderen ostoberschlesischen Städten sind, wie der Kattowitzer Aufständischenführer Jurek erklärte, bereits unter die einzelnen Aufständischen verteilt worden. In den Kreisen Pleß und Tarnowitz wird auch der Boden deutscher Bauern unter die Aufständischen aufgeteilt. Aufständische, die dabei nicht berücksichtigt werden konnten, werden durch in Deutschoberschlesien gelegenes Bauernland in großzügigerweise schadlos gehalten.
An den Übergriffen gegen Volksdeutsche beteiligen sich in besonderem Maße auch Polizeibeamte. In Makoschan erbrachen Polizisten die Wohnung geflüchteter oder verschleppter Volksdeutscher und verteilten die Möbel- und Wäschestücke an Aufständische. In Kunzendorf wurde ein kranker bettlägeriger volksdeutscher Werkmeister von der Polizei verschleppt. In Königshütte erklärte ein polnischer Lehrer den Schulkindern, daß jede polnische Familie sich schon jetzt eine deutsche Familie aussuchen müsse, die bis auf das letzte Kind totgeschlagen werden müsse.
Auch in Posen und Pomerellen häufen sich die Terrormaßnahmen gegen Volksdeutsche in erschreckendem Maße – hier muß der Autor darauf hinweisen, mit Volksdeutsche sind immer polnische Staatsbürger deutscher Herkunft gemeint, die vor 20 Jahren, als Polen deutsche Gebiete widerrechtlich okkupierte, einfach nicht ihre Heimat verlassen wollen. Obwohl die damaligen Narges Eskandari Grünbergs doch immer wieder gesagt haben: „Dann zieht doch weg, wenn es euch nicht passt!“ - . Im Kreise Neutomischel in der Wojewodschaft Posen wurden in Kroschnitz, Lomnitz und Bollwitz polnische Banden für ihre Terrormaßnahmen gegen Volksdeutsche regelrecht organisiert, wobei vor allen Dingen Brandstiftungen in erheblichem Umfange durchgeführt werden. Zwei Volksdeutsche wurden auf der Straße bei Friedenswalde von polnischen Aufständischen überfallen und mit Knüppeln schwer verletzt. In Blate im Kreuse Neutomischel wurde eine 60 Jahre alte Gastwirtsehefrau so schwer mißhandelt bis sie bewußtlos liegen blieb. Später demolierten polnische Horden - heute würde man das mit Aktivisten umschreiben - das Haus dieser Frau. In Birnbaum wurden Volksdeutsche von polnischen Soldaten, weil sie deutsch sprachen, mit dem Militärkoppel geschlagen.
Besonders schwer unter den Drangsalierungen durch die Polen hat das ausnahmslos von Deutschen bewohnte vier Kilometer von der deutschen Grenze entfernt gelegene Dorf Kähne im Kreise Birnbaum gelitten. Von den 300 Einwohnern des Dorfes sind alle bis auf sechs deutsche Familien geflohen. Die zurückgebliebenen Deutschen bedrohte der polnische Schulze Nowak mit Erklärungen wie „Euch deutschen Schweinen stechen wir die Augen aus und verscharren euch dann in Kiesgruben. Keiner von euch kommt mehr lebend davon.“ – Ein etwa 60 Jahre altes Ehepaar wurde von polnischen Soldaten gezwungen, das Haus zu räumen und in den Keller zu ziehen. Dort wird das Ehepaar von Soldaten, die sich in der Wohnung einquartiert haben, gefangen gehalten.
Furchtbar scheinen die Polen auch in anderen Orten nahe der deutschen Grenze gehaust zu haben. In der Nacht vom 18. zum 19. August gegen 1.30 Uhr wurden aud deutscher Seite laute und verzweifelte Hilfeschreie von jenseits der Grenze aus der Richtung der von Deutschen bewohnten Ortschaft Ziegelscheune gehört. *Freiburger Zeitung 24.08.1939*
Bild: 1939. Deutsche Jungen werden in Lagern gezwungen, ihre Hemden selbst zu waschen. So verbrecherisch ist das Regime!
Kriegshetzer
Veröffentlicht 24. August 2011 Filme , Finanziert mir mein Hobby , Gesindel 2 KommentareTags:Kriegshetzer
Natürlich, wenn sich Deutschland einmal nicht am Überfall auf andere Nationen beteiligt, unter einer Regierung von Demokraten, dann ist das mindestens genau so schlimm, als wenn es über andere Nationen herfällt, unter einer Regierung von, sagen wir mal, Diktatoren. Wir hätten jetzt so schön Ansprüche auf libysche Erde, seine Bodenschätze und was auch immer stellen können. Der Autor fürchtet nur, wenn nächstens Auschwitz wieder einmal „verhindert“ werden muß, dann ist es solchen Schreiberlingen auch nicht recht.
Ja, fragt er dann, haben wir etwa aus dem Hitlerfaschismus/Nationalem Sozialismus, also Sozialismus auf nationaler Ebene, nichts gelernt? Welche libysche Parzelle hat sich denn der Lohnschreiber erhofft? Wollte er als Wehrbauer in Libyen siedeln, inmitten der edlen Wilden? Drückt dieser Pfeife ein Sturmgewehr in die Hand, kleidet sie ein einen grünen Rock, setzt ihr einen Stahlhelm auf und dann kann sie beweisen, daß sie nicht nur mit dem Maule schwer heben kann.
Der ganze Sermon dient aber nur dazu, hier einen Film zu präsentieren. Zugegebenermaßen ein Propagandafilm, der im von anglo – amerikanischen Bombern pulverisierten Dresden spielt, die natürlich keinen Bombenholocaust angerichtet haben, sondern nur geplantes, methodisches Abschlachten von Zivilbevölkerung aus der Luft.
In diesem Film suchen edle Rotarmisten eines völkermordenden menschenverachtenden Regimes die Gemälde der Dresdner Gallerien und es wird die Theorie aufgeworfen, die Nazis, klar, daß das alles Nazis waren, hätten die Bilder mit Bedacht in Bergwerke und Tunnel gebracht, um sie zu vernichten.
Hätten sie sie etwa in Dresden unter den anglo – amerikanischen Bomben verbrennen lassen sollen? Diese Frage wirft der Film leider nicht auf und der Jungpionier der DDR, der diesen Film voller Ehrfurcht sah, natürlich auch nicht. Obwohl die Protagonisten im Film durch die Trümmer stapfen, die Gemälde hatten die Explosionen doch überstehen müssen und die Feuersbrunst!
Ein wirklich gut gemachter Propagandafilm, der den Blogwart damals zutiefst anrührte, und wer jetzt darin von Sowjetarmisten vergewaltigte Frauen sucht und das moniert, weil er keine findet, das ist ein DEFA – Propagandafilm in Zusammenarbeit mit der Sowjetunion. Vergewaltigungen kamen in der sozialistischen Geschichtsschreibung nicht vor. Jedenfalls nicht von Seiten der sowjetischen Sieger des Krieges. Also geniesst den Fim und haltet die Klappe.
Erschöpft vom Facharbeiten
Veröffentlicht 23. August 2011 Einwanderung , Gedanken , Gesindel , Hilfe man hat uns die Bildung geklaut , Sarrazinismus , Zynisch und menschenverachtend 2 KommentareTags:Erschöpft vom Facharbeiten
Daß Deutschland immer mehr Facharbeiter braucht, weil seine Unternehmen die beschäftigten Facharbeiter vor dem 50. Lebensjahr lieber entlassen – geschenkt. Auch, daß deutsche Arbeitslose als nicht mehr qualifizierbar gelten, weil es für sie einfach keinen Sinn macht, zu den selben Konditionen auch zu arbeiten, wie ein ALG – II – Empfänger fürs Nichtstun zu schuften, darauf wollen wir hier nicht herumreiten, auch nicht darauf, daß die importierten Facharbeiter auch nicht auf den Kopf gefallen sind, und sie vom Wunderbaren des deutschen Sozialstaates bereits im tiefsten Herzen der Finsternis erfuhren. Nein, Facharbeiter bereichern unsere Gesellschaft multikulturell, sie bringen Farbe in die tristen grauen deutschen Straßen, in denen der furchtbare Schwabe sein Unwesen treibt – und dafür wollen wir ihnen dankbar sein.
Sehr oft kommt uns der Facharbeiter als Integrationsbeauftragter entgegen, die Universitäten in Afrika, die Integration lehren, zum Beispiel die Integration der Tutsi in die Hutu und umgekehrt, leisten geradezu beispielloses, manchmal aber gelingt dem aufmerksamen Volkskorrespondenten ein Schnappschuss, ein Beleg, wie sehr sich die zugereisten Facharbeiter verausgaben, daß ihnen der Schweiß in Strömen nur so herunterrinnt, das muß für die Nachwelt festgehalten werden, um dann in Schulbüchern aufzutauchen, die erzählen, wie ausländische Facharbeiter Deutschland in der schwersten Weltwirtschaftskrise seit merkelgedenken durch ihre harte, zähe und ausdauernde Arbeit retteten, deshalb auch dieser Blogeintrag.
Bild: Unglaublich! Facharbeiter benutzt Handtuch zu Kühlung! Kein aufgeklärter Mensch wird nunmehr bestreiten, daß zwischen dem westlichen Herzchirugen, der auch jeden Tag ein Handtuch benutzt, manchmal sogar mehrere, und seinem stark behaarten Kollegen vom anderen Kontinent, mehr Ähnlichkeiten bestehen, als uns in Deutschland Rassisten, wie dieser Sarrazin, weismachen wollen. Da liegen noch ganze Urwälder voller ungenutzter Facharbeiterpotentiale brach, die alle nach Deutschland gehören. Meint der Blogwart.
Demokratie schreitet weiter voran
Veröffentlicht 23. August 2011 Hilfe man hat uns die Bildung geklaut , Islamophobie , Politik , Zynisch und menschenverachtend 3 KommentareTags:Demokratie schreitet weiter voran
„Allah ist unser Bäcker!“ So und ähnlich begleiten immer wieder Rufe den begeisterten Korrespondeten, der die aufstrebenden Demokraten in Libyen dokumentiert. „Allah ist unser Bäcker!“ Gleich nach ihrem Sieg, so können wir sicher sein, wird es freie und geheime Wahlen geben, auch Werbespots der Opposition werden zugelassen, so wie das in Deutschland nicht der Fall ist, jeder darf Bücher schreiben oder „Autobahn “ sagen, ohne seinen Job zu verlieren, jetzt haben die in Europa verpönten westlichen Freiheiten endlich einen Ort an dem sie Asyl finden, es wird das demokratische Libyen sein, wenn sich die Stämme untereinander geeinigt haben, wer von nun an der Häuptling sein darf, der neue Peter Pan und das kann noch eine Weile dauern. In Afghanistan dauert es immerhin schon 10 Jahre und auch im Irak sind die Diskussionen noch nicht abgeschlossen. Grund zur Freude für die Libyer? Auf jeden Fall.

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