Eines muß man den PIRATEN lassen. Sie sind wenigstens so aufrichtig, ihre Absicht, sich am Wähler und am Volksvermögen zu bereichern, bereits im Namen zu tragen. Und daß sie kein Programm haben, wie die anderen Parteien, wie erbittert Qualitätsjournalisten feststellen, was soll es? Im Programm der CDU steht auch nichts darüber, die staatliche Souveränität endgültig an eine fremde Regierung abzugeben, das Land bis zum Ruin zu verarmen und mit sprachunkundigen Afrikanern und Türken zu überfluten. Und sie tut es dennoch. Programme werden reichlich überbewertet. Auf den täglichen Einsatz zum Schaden des Landes kommt es an. Genossen.
Ran an den Speck
Veröffentlicht 20. September 2011 Demokratie Schtonk 4 KommentareTags:Ran an den Speck
4 Antworten zu „Ran an den Speck“
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Ich kann kein Problem darin erkennen. Wenn ich an Mutti, den Rollstuhlfahrer oder den verheirateten Außenminister denke, sehe ich keinen prinzipiellen qualitativen Unterschied. Weder in Intelligenz, Programm, Kompetenz oder was für Qualifikationen auch immer, die in früheren Zeiten einmal gefragt waren.
Auch die Wahl der Politiker ist das Spiegelbild einer Gesellschaft, das Big Brother bewundert, die sogenannten Superstars bewundert, egal ob im oder außerhalb des Gefägnis und das Klingeltöne für ein wichtiges Element ihres privaten Lebens hält.
BILD fragte im typischen Deppenjargon : “Können die überhaupt Politik?”. So gut wie die Sonne, Mond und Sternhagelvolle ist jeder. JEDER! Und Muttis Kompetenz in Finanzfragen dürfte von jeder alleinerziehehenden Mutter deutlich überholt werden. Und wenn ich an die strahlende Nullnummer Scharping denke (erinnert sich noch jemand an den Radfahrerpräsidenten mit den geringen Gaben?)…
Eine Partei, deren Programm nicht mindestens aus zwei Pfund Papier besteht und über das nicht in mindestens 1001 Klausuren diskutiert und abgestimmt wurde, dürfte garnicht zu einer Wahl zugelassen werden.
Sage ich seit ewigen Zeiten: Programme sind nichts wert, weil man sie als Wähler nicht einklagen kann.
Es werden Programme gewählt und die gewählten Personen können dann tun und lassen was die Fraktionsführung will. Völlig egal was im Programm steht.
Gebietet es nicht die Höflichkeit, dass die erst einmal einen Freundschaftsbesuch bei ihren somalischen Ablegern machen sollten?