Puuuuh! Glück gehabt. Wie der Fall der Claire Rosenberg eindeutig beweist. Juden sind keine Türken, da können sich Türken noch so wie Juden fühlen, es klappt einfach nicht. Hiesse die Antragstellerin hingegen Aishe Suleika Baba, Tochter des legendären Ali Baba, der wegen vierzigfachen Mordes an sozialen Teilhabern ungerechterweise aus dem damaligen Deutschland ausgewiesen wurde, dann wäre eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis für sämtliche Nachkommen und verwandte Stämme sicher kein Problem. Selbst, wenn sie bettelarm daherkämen.
Bild: Nachkommen islamischer Massenmörder geniessen bei uns immer Achtung, Schutz und unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Ali Baba. Brachte damals 40 Wutbürger um, die sich, enttäuscht von der mangelnden Unterstützung der Gesellschaft, nur etwas sozial gerechte Teilhabe erhofften. Sein Stamm ist uns jederzeit willkommen.
Der Blogwart meint: Die deutsche Einwanderungspolitik ist schon seltsam. Menschen werden abgewiesen, die sich, nachgewiesenermaßen, selbst ernähren könnten, stattdessen läßt man lieber Hunderttausend EU – Zigeuner einreisen, die bekannterweise stehlen, plündern und betteln. Jetzt auf die Idee zu kommen, solch eine Selektion der Zureisenden geschähe, um Deutschland herunterzuwirtschaften, auf das Niveau Afrikas, das ist wirklich absurd und haltlos. Das hiesse ja, wir würden von Leuten regiert, die uns den größtmöglichen Schaden zufügen wollten. Das geht doch nicht. Oder? Daß die dann auch noch gewählt werden. Und das immer wieder.

“Menschen werden abgewiesen, die sich, nachgewiesenermaßen, selbst ernähren könnten” (das ‘s’ bei selb_t hab ich hier mal eingefügt
)
Genau das ist der Grund.
Genau die brauchen doch keine Sozialarbeiter, Streetworker, Betreuer, Psychologen, Schuldenberater, Händchenhalter, Minderheitenvertreter, ARGE-Beschäftigte und … und … und … -
das ist nicht zu entschuldigen und wird hier nicht geduldet.
Punkt.
Von welcher menschengemachten Klimaerwärmung faseln die?
Und die Arktis schmilzt wegen den heißen Temperaturen. Neues Rekordminimum? Unumkehrbar? Unabwendbar? Unaufhaltsam?
Quatsch!
tinyurl.com/44xc37t
und ….
http://tinyurl.com/42ycgj5
Der deutsche Schuldkult wird ausschließlich auf tote Juden angewendet.
(über) lebende Juden gelten nicht, da diese aus der Vergangenheit nichts gelernt haben, einen (Juden) Staat gründeten, diesen mit militärischen Mitteln (Krieg) erfolgreich gegen ihre Gegner verteidigten, einen gehörigen Patriotismus an den Tag legen und die Einwanderung islamischer Ballerstinenser unterbinden.
Somit sind (Über)lebende Juden selber Nazis, da Patriotismus und Krieg (ausser zum herbeibomben von islamischer Demokratie und Schariarecht)
total Nazi sind, die Unterbindung islamischer Masseneinwanderung sowieso.
PS: Ist unser Bundeshampelmann Wulff eigentlich dekontaminiert worden, nachdem man ihn aus dem türkischen Regierungsarsch rausgezogen hat, in den er tiefer als je zuvor reingekrochen ist?
Das dauernde Bombardement ist Absicht und soll über den lausig wärmsten Sommer sei (x-Beliebiges einsetzen) hinwegtäuschen. Rumänien lässt grüßen.
Jetzt wieder einmal die Wale :
Die Eisschmelze öffnet die Arktis – auch für Grönlandwale: Erstmals haben Biologen Meeressäuger dabei beobachtet, wie sie die Wasserwege passierten. Jetzt könnten sich Tierpopulationen miteinander verbinden, die durch die Eisbarriere getrennt waren. Die ökologischen Folgen sind nicht abzusehen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,787488,00.html
und hier der Hammer!
Gleichzeitig eröffne die eisfreie Nordwestpassage den Tieren neue Lebensräume, die seit Jahrtausenden für sie nicht zugänglich gewesen seien.
Das ist so ein blühender Unsinn, daß es wehtut. Wir brauchen nur in die vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts oder besser noch bis zur Mittelalterlichen Warmzeit zurückzugehen.
Drama! Katastrophe!! Die ökologischen Folgen sind nicht abzusehen!!!
Nun, ich kann mit meiner Meinung Entwarnung geben. Es gibt keine ökologischen Folgen, Fachleute würden jetzt sagen : “Deswegen kann man sie auch nicht absehen”. Und was die Passage betrifft. Es friert zur Zeit mal wieder ganz heftig am Nordpol… Natürlich friert auch diese Passage wieder rasant zu. Schade eigentlich…
Man könnte einen Fulltime Job daraus machen, den täglichen Unsinn mit Fakten unterlegt, zurückzuweisen. Im Gegenteil zu den Katastrophikern wird diese Tätigkeit leider nicht entlohnt. Von den Katastrophenmeldungen lebt eine ganze Schar von Pseudowissenschaftlern prächtig und erholt sich auf Wal Beobachtungsfahrten. Andere Menschen müssen für diese Kreuzfahrten das Geld aus der privaten Tasche locker machen.
Ein kurzer Blick in Wikipedia – Stichwort “Nordwestpassage”
Noch einmal Zitat des SPIEGEL Unsinns :
Gleichzeitig eröffne die eisfreie Nordwestpassage den Tieren neue Lebensräume, die seit Jahrtausenden für sie nicht zugänglich gewesen seien.
Und so sieht es tatsächlich aus :
Die erste komplette seemännische Durchfahrt gelang Roald Amundsen 1903−1906 über die von John Rae entdeckte Route durch die James-Ross-Straße, Rae-Straße und Simpson-Straße auf dem kleinen Schiff Gjøa. Damit umfuhr er die King-William-Insel östlich und vermied die Victoria-Straße westlich der Insel, in der die Franklin-Expedition gescheitert war. Amundsen überwinterte zweimal auf der King-Wiliam Insel. Einen ganzen Sommer hatte er mit den Inuit in der Umgebung der heutigen Siedlung Gjoa Haven (in der Sprache der Inuit: Uqsuqtuuq) auf der King-William-Insel verbracht, um sich deren Arktiserfahrung anzueignen.
1944 durchquerte Henry Larsen im Schoner St. Roch den Seeweg erstmals in West-Ost-Richtung mit einer Überwinterung auf Boothia.[1]
Als erster Tanker bewältigte das zum Eisbrecher umgebaute US-amerikanische Schiff SS Manhattan die Nordwestpassage von West nach Ost in wenig mehr als vier Wochen. Die Fahrt, die am 15. September 1969 erfolgreich endete, sollte die Wirtschaftlichkeit von Öltransporten durch das nördliche Eismeer demonstrieren. Jedoch erwiesen sich die Instandhaltungskosten auf Grund der Eisschäden damals noch als zu groß.
Das erste Kreuzfahrtschiff, das die Nordwestpassage mit Passagieren an Bord bewältigte, war die World Discoverer im Jahr 1985.
Arved Fuchs durchsegelte 1993 mit seinem Expeditionsschiff, der Dagmar Aaen, die Nordwestpassage in Ost-West-Richtung und 2003/2004 noch einmal in West-Ost-Richtung.[2]
Im September 2008 durchfuhr die Camilla Desgagnés als erstes Handelsschiff planmäßig die Nordwestpassage.[3][4] Auf Nachfrage wurde die Passage als eisfrei beschrieben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Nordwestpassage
Und Stichwort :
Franklin Expedition
Ist zwar schon 6 Tage alt -
aber im Kern noch frisch
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/prognosen/tid-23646/klimawandel-so-brutal-trifft-der-klimawandel-die-menschheit_aid_665718.html
“Klimawandel So brutal trifft der Klimawandel die Menschheit
Donnerstag, 15.09.2011, 15:34
Der Klimawandel ist bereits sichtbar – und bringt für die Menschen verheerende Konsequenzen. Neue Krankheitserreger, Überschwemmungen und Nahrungsmittelverknappung drohen – sogar in Deutschland. Das zeigt eine neue Meta-Studie der EU.
„Vieles liegt im Meer versteckt. Was dort aber passiert, ändert auch unser Leben an Land.“ Meeresbiologin Katja Philippart spricht diesen Satz schnell und laut. Wer ihr zuhört, weiß, dass sie es ernst meint. Als nächstes redet sie von schweren Überschwemmungen und Stürmen, von arbeitslosen Fischern. Ihr Kollege Carlo Heip, Direktor des Niederländischen Instituts für Meeresforschung, nimmt Worte wie Cholera in den Mund, spricht von Gefahren für küstennahe Städte, auch in Deutschland.
Der rund 200 Seiten starke Bericht zum Klimawandel untersucht insbesondere die Folgen für die Meere. Ein Team von Wissenschaftlern, zu dem auch Philippart und Heip gehören, hat für das EU-Meeresforschungsprojekt „Clamer“ die Ergebnisse aus über 100 EU-finanzierten Forschungsprojekten der vergangenen Jahre zusammengetragen – und auch neue, unveröffentlichte eingebracht. „Der Bericht bringt alles Wissenswerte in einem einzigen Dokument zusammen“, sagt Heip.
Die Rede ist von den Ergebnissen des neuen Klimaberichtes der EU, der über 100 Forschungsprojekte zusammenfasst. Er konzentriert sich auf die bedrohlichen Konsequenzen von Eisschmelze und Temperaturanstieg für den Menschen.
Das Eis schmilzt, das Wasser steigt
Die Ozeane verändern sich in einem beispiellosen Tempo, heißt es im Bericht. Während Eisdecken schmelzen, steigen Wasserspiegel und -temperatur immer schneller an. „Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen. Wir haben diesen Pfad längst eingeschlagen“, so die Forscher. Nur auf lange Sicht seien Folgen des Klimawandels umkehrbar, „vielleicht in Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten“.
Allein in den vergangenen 25 Jahren habe die durchschnittliche Erwärmung der Meere zehnmal so schnell zugelegt, wie im letzten Jahrhundert. Während weltweit ein Temperaturanstieg von im Schnitt 2 Grad Celsius an der Wasseroberfläche bis zum Ende des 21. Jahrhunderts erwartet werde, soll sich die Nordsee um 1,7 Grad erwärmen, die Ostsee jedoch sogar um 2 bis 4 Grad.
Wohlfühltemperatur für Bakterien
In dem wärmeren Wasser fühlen sich einige der „gefährlichsten bakteriellen Krankheitserreger“ wohl. Forscher, darunter auch deutsche, fanden heraus, dass durch die höheren Temperaturen die Verbreitung bestimmter Bakterien aus der Gattung der Vibrionen begünstigt werde, die auch Cholera verursachen.
Eine „potenzielle Bedrohung“ sei das, auch an deutschen Küsten, sagt Heip. „Im Augenblick haben wir aber keine Cholera in der Nordsee.“ Dennoch könnten „Gesundheitskosten in Millionenhöhe“ daraus resultieren, dass Menschen verseuchte Meeresfrüchte essen, heißt es in dem Bericht.
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Klimawandel Steigende Meere bedrohen küstennahe Städte
Doch Krankheiten seien nicht die einzige Folge: Viele Fischarten ziehen immer weiter Richtung Norden, wo das Wasser kälter ist. „Der Süden verliert dadurch einige seiner kommerziellen Fischarten, etwa Kabeljau“, sagt Philippart. In der Ostsee etwa drohe er auszusterben.
Durch die Migration der Fische werde nicht nur das Ökosystem gestört. Die Fischerei im Süden Europas müsse mit kleineren Fängen rechnen, im Norden dagegen – etwa in Grönland, Island und Norwegen – sei es umgekehrt. Fischer müssten vielerorts ihre Schiffe und Netze an die neuen Gegebenheiten anpassen.
Sturzfluten, Starkregen, Landverlust
Schmelzende Eisdecken und Gletscher tragen zur Verunsicherung bei. Auch hier zeigt der Bericht eine steigende Tendenz: Während der Anstieg des Meeresspiegels im vergangenen Jahrhundert durchschnittlich rund 1,8 Millimeter pro Jahr betrug, legte er seit 1993 drastisch zu und stieg jährlich um rund 3,3 Millimeter. „Ein Anstieg von 80 bis 200 Zentimeter könnte ganze Länder auslöschen“, schreiben die Autoren des Berichts.
Küstennahe Städte seien vom ansteigenden Meer bedroht. „Sie könnten große Schwierigkeiten bekommen“, sagt Heip. Selbst Hamburg, obwohl die Stadt nicht direkt am Meer liegt. Sturzfluten entlang der Elbe, immense Regenfälle, all das werde immer wahrscheinlicher – für den Norden Deutschlands und Frankreichs, Dänemark, den Süden Englands und Osteuropa. „Das sind nicht nur Szenarien für eine ferne Zukunft, das alles passiert längst“, sagt Philippart. Das Wetter werde immerhin auch von den Ozeanen gesteuert. Jährliche Schäden sollen dem Bericht zufolge allein in Deutschland um 37 Prozent steigen.
„Nicht alles ist schlecht. Dinge verändern sich nun mal. Aber wir müssen uns dieser Veränderungen bewusst sein und uns vorbereiten“, sagt Heip. „Wir müssen die Ozeane weiter beobachten.“ Der Bericht sei in erster Linie an Politiker und Wissenschaftler gerichtet – und zeige ihnen genau auf, wo es Forschungslücken gebe. Neben dem Bericht ist auch ein Buch, eine TV-Dokumentation und eine Umfrage entstanden. Sie zeigt, was die Bevölkerung zehn verschiedener Länder Europas vom Klimawandel hält. Nirgends waren die Befragten mehr von ihren eigenen Kenntnissen über den Klimawandel überzeugt, als in Deutschland.
asa/dpa”
Aus den KOMMENTAREN
“15.09.11, 23:44 Die reine Wissenschaft
von cherrytown
Vielen Dank fuer die prazisen EUvoraussagen. Habe sofort fuer das Jahr 2125 Shorts, leichte Unterwaesche, Gummistiefel und Penicillin geordert. Eigentlich wuerde ich mich aber schon mit genauen Wettervorhersagen fuer einen Monat zufriedengeben. Was ist eigentlich aus den fuer 2010 prognostizierten 50 Mio Klimafluechtlingen geworden?”
Es wird wärmer…
Am auffälligsten ist die Erwärmung im nördlichen Polargebiet. So lag die Wintertemperatur auf Spitzbergen im Jahrzehnt 1930/39 um 7 Grad über dem bis 1926 festgestellten Mittelwert. Die Vereisung ging gleichzeitig derart zurück, daß in diesem Jahrzehnt die Schiffahrtsaison bei Spitzbergen durchschnittlich 174 Tage im Jahr dauerte, gegenüber 96 Tagen im Jahrzehnt 1910/19.
Die “Nordostpassage” (der Seeweg nördlich Sibirien) ist wie die “Nordwestpassage” um Kanada herum, früher fast undurchführbar, erheblich leichter geworden. Die nordwestliche Durchfahrt erzwang Amundsen als erster zu Anfang dieses Jahrhunderts in drei Jahren. Im Herbst vorigen Jahres wurde sie von dem Kanadier Larsen in weniger als drei Monaten bewältigt. Und Larsen fand nichts von dem undurchdringlichen Packeis, mit dem Amundsen und andere vor ihm zu kämpfen hatten.
Die polare Klimaverbesserung und das Auftreten wärmeren Wassers in den nördlichen Meeren verursachte bereits tiefgreifende Aenderungen in der pflanzlichen und tierischen Lebewelt. So tritt der Dorsch, der seit etwa 1850 aus den Gewässern westlich Grönland und später auch bei Spitzbergen völlig verschwunden war, seit etwa 1925 dort wieder in großen Mengen auf.
Die Gletscher in Grönland, Spitzbergen und Nowaja Semlja ebenso wie in den europäischen Gebirgen weichen seit längerem erheblich zurück. Das völlige Abschmelzen allen Gletschereises würde katastrophale Folgen haben: der Meeresspiegel würde sich um etwa 55 Meter heben.
Doch ist man hiervon noch weit entfernt: man glaubt, ein Ansteigen um fünf bis sechs Zentimeter in den letzten Jahrzehnten festgestellt zu haben.
Aus dem SPIEGEL Archiv von 1948. Die vierziger Jahre, weit entfernt von der menschengemachten Klimakatastrophe, die angeblich erst nach 1975 “so richtig” einsetze, waren deutlich wirklich wärmer als die heute wärmsten Jahre seit.
Und die seit Jahrtausenden geschlossene Nordwestpassage, in der angeblich erstmals die Wale mit unabsehbaren ökologischen Folgen ziehen…
Nun lesen Sie selber :
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44415803.html
Lieber Prosemit. Verschiedenen Male habe ich Dir angeboten, selber Blogbeiträge zu schreiben. Wenn Du meine Zugangsdaten haben möchtest, gebe ich sie Dir. Allerdings finde ich es etwas strapazierend, ständig Klima – OTs in den Kommentaren zu finden. Wenn Du also gerne Blogbeiträge verfassen möchtest, gerne zum Klima, dann bitte als Autor.
Lieber Karl-Eduard,
danke für das Angebot. Du hast recht, ich werde die Off Topic Beiträge etwas reduzieren. Es soll ja schliesslich der Karl-Eduard Blog bleiben.
Lieber Prosemit, bevor wir jetzt einander um den Hals fallen, also ich bin Dir dankbar, für alle Quellen, die Du mir erschlossen hast, für alle klugen Hinweise und Ergänzungen. Und das Angebot steht.
Jude ist kein Türke? Hmmm. Schon was von Khazaren gehört? Also, geht doch.
Die Kriechspur der EU in der Türkei-Nichtbeitrittsfrage hat ein unerträgliches Ausmaß erreicht. Anders die Kosaken im 17. Jahrhundert. Trotz ihres Sieges über das türkische Heer verlangte der Sultan deren Unterwerfung. Die Saporoger Kosaken lehnten das Anbot ab, Untertanen der Türken zu werden, und fanden 1676 auch für die Türken leicht verständliche Worte, daß letztere unerwünscht sind – ein gutes Beipiel für heute.
Ilja Repin: Die Saporoger Kosaken schreiben dem Sultan einen Brief, 1891
Das Schreiben an den türkischen Sultan lautete:
„Du, Sultan, türkischer Teufel, und des verfluchten Teufels Bruder und Spießgeselle und Luzifers Sekretär! Was für ein Ritter des Teufels bist Du, wenn Du nicht einmal mit dem nackten Hintern einen Igel töten kannst? Was der Teufel scheißt, das frißt Dein Heer auf. Du Hurensohn wirst nie Christensöhne unter Dir haben, wir haben keine Angst vor Deinem Heer und werden Dich auf Land und Wasser bekämpfen. Du babylonischer Koch, makedonischer Führer, alexandrischer Ziegendieb, ägyptischer Schweinehirt, armenisches Schwein, podolischer Verbrecher und Henker, tatarischer Anführer, Clown der Ober- und Unterwelt, größter Trottel für unseren Gott, Hacken unseres Schwanzes. Schweineschnauze, Stutenarsch, Metzgerhund, ungetaufte Stirn, gefickt sei Deine Mutter! Das wollten wir Saporoger Dir sagen, du Kahlkopf. Du wirst nicht einmal christliche Schweine hüten. Jetzt machen wir Schluß, weil wir den Tag nicht kennen und keinen Kalender haben, der Mond steht am Himmel, das Jahr und der Tag sind die gleichen wie bei Euch, und deswegen küsse uns am Arschloch!
Unterfertigt vom Lagerführer Ivan Sirko und dem ganzen Saporoger Lager“
Vertont findet es sich als 8. Lied in der (1969 komponierten) XIV. Symphonie von Schostakowitsch (selbst aus Kosakenfamilie stammend) wieder:
„Der Du schlimmer als Barabas bist und gehörnt wie ein Höllendrachen
Beelzebub ist Dein Freund, und Du frißt
nichts als Unflat und Dreck in den Rachen, abscheulich dein Sabbath uns ist.
Du verfaulter Kadaver von Saloniken,
blutiger Traum ohne Sinn,
Deine Augen zerstochen von Piken:
Deine Mutter, die Erzbuhlerin,
sie gebar Dich sinkend in Kolinken.
Henkersknecht von Podolien!
Du träumst von Pein, Schorf und Wunder, Eitergeschwüren.
Arsch der Stute, Schnauze vom Schwein!
Alle Arzenei soll nur schüren
Pest und Aussatz in Deinem Gebein.“
Quelle: http://www.couleurstudent.at/index.php?id=141