Tschechien muß bombardiert werden

Angesichts der organisierten Gewalttätigkeiten von Tschechen gegen gewalttätige Zigeuner, die der Autor liebevoll Roma nennt, weil das ihre Untaten irgendwie kuscheliger macht, bleibt der NATO zur Durchsetzung der organisierten Zigeunerkriminalität wohl nur noch übrig, das zigeunerverachtende tschechische Regime beiseite zu fegen und die Tschechen so lange zu bombardieren, bis jeder Tscheche verinnerlicht hat, Diebstahl, Raub, Asozialität, das sind die westlichen Werte, die in der EU nun einmal bestimmend sind. Wir Deutschen würden uns freuen, so wertvolle Menschen unter uns zu wissen, insbesondere inmitten der Wohnstätten unserer Politiker und Zeitungsschreiber.

Bild: Während Tschechen, Slowaken, Böhmen, ja, auch Deutsche, vor langer, langer Zeit, seßhaft wurden und ihre Existenz durch Arbeit zu bestreiten suchten, fuhren die liebenswürdigen Zigeuner fort, umherzuziehen, zu stehlen, zu betteln und zu plündern. Kulturelle Eigenarten, von denen die intoleranten Seßhaften nicht annahmen, sie würden dadurch bereichert. Bis zum Eintritt in die EU. Diebe, Räuber und Bettler wurden schwer diskriminiert, beschimpft, geschlagen, oft auch eingesperrt! In der EU ist das zum Glück anders. Schlimm, daß so überkommene Vorstellungen nun wieder Raum gewinnen.

9 Antworten zu „Tschechien muß bombardiert werden“


  1. 1 Sophist X 23. September 2011 um 05:26

    »Die Neuankömmlinge bewohnen einige Lokalitäten im Stadtzentrum. „Bis um 4 Uhr früh sind dort Feten, die Leute können nicht schlafen und die Neuen lachen sie noch aus, daß sie arbeiten gehen. Die in die Schule laufenden Kinder halten sie an und wollen von ihnen das Geld, das sie für das Vesperbrot haben. Sie klauen alles Metallische oder auch Holz, sogar die Wäsche von der Leine“, sagt Gabriela Dousovà aus dem Rumburger Rathaus.«
    http://174.122.234.116/showthread.php?t=193769

    Autor Hans-Jörg Schmidt von Die Welt eiert sehenswert herum, um wenigstens einen Teil der Schuld an den „kriminellen Karrieren“ (Welt) der Zigeuner den bösen Umständen bzw. den Tschechen zuzuschieben.

  2. 2 ostseestadion 23. September 2011 um 05:39

    Das schreit ja förmlich nach einer Flugverbotszone gegen das “Regime”.

  3. 3 Prosemit 23. September 2011 um 06:22

    Es gäbe in Tschechein mindestens ebenso viele lohnenswerte Bomben-Ziele für die Nato, wie in Libyen. Zur Not findet sich auch noch ein tschechischer Politiker, der das Volk seit zwanzig Jahren versklavt und das Geld in der Nationalbank hortet.

  4. 4 eulenfurz 23. September 2011 um 06:31

    Romagulasch und Sintipolka – man darf diese romantischen Dinge nicht vergessen, wenn einem mal wieder die Geldbörse aus der Tasche gezogen wird! Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!

  5. 5 eulenfurz 23. September 2011 um 06:31

    Ja, eben: ROMAntisch!

  6. 6 Karl Eduard 23. September 2011 um 06:45

    @eulenfurz

    Das walte Maria Böhmer!

    Auch ist immer noch nicht ganz geklärt, wer die damals Umherwandernden gezwungen hat, kein Handwerk zu erlernen, Bauer zu werden, Arbeiter, oder den Müll nicht in die dafür bestimmten Behältnisse zu werfen. Vermutlich die Habsburger Monarchie aber wer tut das heute? Wer zwingt diese unterprivilegierten Wesen, weiterhin in Müll, Schmutz und von den Arbeitsleistungen anderer zu leben?

  7. 7 eulenfurz 23. September 2011 um 07:25

    Ganz klar: Die gesellschaftlichen Verhältnisse, das heißt, die bornierten Teutschen, die den Rintis und Somas und wie sie alle heißen Teilhabe am Wohlfahrtsstaat verweigern!

  8. 8 Kunibert v. Krötenschreck 23. September 2011 um 15:09

    Gunhild-Sarah Doppelnamen-Hintergrund (CDUSPDetc. MdB) würde nun sagen: “Wir müssen die Sorgen der Bevölkerung [am St. Nimmerleinstag] ernst nehmen… aber bitte, Herr Karl Eduard, nicht auf diesem Niveau.”

  9. 9 Orwell 23. September 2011 um 23:46

    Schon der Terminus “Tschechien” ärgert mich gewaltig. Wann redet man von Slowakien? Oder Deutschien? Russien? Pollakien? Oder israelien oder USAnien?

    Gerade als Karl-Eduard sollte man diesbezüglich die Augenklappen ablegen. Tschechei ist Tschechei, auch wenns der verblichene Führer, der heute immer gut für Spiegeltiel und Knoppsche Langweiler ist, -in völliger “nazieller Verblendung”- so nannte.

    Er nannte Himmel auch Himmel, und er sagte (überliefert!) zu Scheisse auch Scheisse! -Und er sprach sogar deutsch! Täglich! Mich wundert überhaupt warum diese antisemitische Sprache der Nazis noch nicht längst verboten ist.


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