Schenk uns doch ein neues U – Boot

Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel sich so opportunistisch verhalten hat wie immer, nämlich, daß sie jetzt in den großen Chor ausländischer Wohnungsbauspezialisten für Israel einfällt und das Lied singt, wie gefährlich es ist, sollte Israel für israelische Bürger auf eigenem Staatsgebiet Wohnungen bauen lassen, wird klar, was jeder schon immer ahnte, auch Bundeskanzlerin Merkel hat Millionen von Juden verholocaustet und deshalb hat sie gefälligst die Klappe zu halten. Oder ein weiteres U – Boot zum Selbstkostenpreis an Israel zu verschenken. Am Besten beides. Denn neue U – Boote, das wissen wir ja alle, lindern nicht nur den allergrößten Opferschmerz sondern auch die schlimmste Wohnungsnot.

1 Antwort zu „Schenk uns doch ein neues U – Boot“


  1. 1 Sophist X 2. Oktober 2011 um 19:42

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gilo

    Gilo als Wohnviertel wurde 1971 gegründet, und zwar von Juden. Das Gebiet freilich beanspruchen die palästinensischen Araber. Aber die beanspruchen bekanntlich alles von Allem (leider keine ironische Übertreibung).


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