Zahlreiche Mord- und Totschlagsfälle seit 1990

müssen neu bewertet werden. So sollen auf Anraten des Justizministeriums die sogenannten “Ehrenmorde” der sogenannten “Naziszene” zugeordnet werden. Auch Opfer von sogenannter “Inländerfeindlichkeit” dürfen nicht damit rechnen, so sie daran verstorben sind, irgendwann Genugtuung zu erfahren. Im Gegenteil, ihre Familien werden sich auf saftige Entschädigungszahlungen gefaßt machen. Das heißt, sie werden Entschädigungen dafür zahlen, daß ihre verstorbenen Angehörigen durch ihren Tod für ein Klima des Mißtrauens gegenüber zugewanderten Fachkräften sorgten und so Wasser auf die Mühlen der “Döner – Mörder” schaufelten. „Auch wenn finanzielle Hilfen das Leid nicht ungeschehen machen können, werde ich mit Opferentschädigungen aus meinem Haushalt versuchen, den Angehörigen ein Zeichen unserer Solidarität zu geben.“ So die Bundesjustizministerin. Daß ihr Haushalt aus den Steuern der Familien der ermordeten Deutschen gespeist wird – Schwamm drüber. Gemunkelt wird übrigens, daß auch die Griechenlandpleite und jeder zweite Kfz – Unfall mit Todesfolge auf das Konto der “Rechten” geht. Da tun sich Abgründe auf. Abgründe!

8 Antworten zu „Zahlreiche Mord- und Totschlagsfälle seit 1990“


  1. 1 Prosemit 20. November 2011 um 09:23

    Ein perfider Vorschlag von, wie heißt die gleich nochmal? diese Mehrfachnamenbeglückte der zwei Prozent Partei?, den ich unbedingt zurückrückweisen muß.

    Mit dieser Aktion soll ein Keil des Neides in die unterdrückte türkisch-deutsche DeutschTürkengesellschaft geschlagen werden. Ich kann mir bildlich vorstellen, wie viele trauern, daß der ungeliebte Ehemann, Bruder, Schwager sie, durch Unbeteiligt sein, um die fette finanzielle Beute geprellt hat.

    Je nach Höhe der Entschädigung tun sich völlig neue Geschäftsfelder auf für mordende Nazihorden.

    Wer auf den absurden Gedanken kommt, auch Deutsche Opfer von jüngelnden Mohammedanern hätten ein Recht auf Entschädigung hat den Passus der Scharia, in dem es um das Blutgeld geht, nicht verstanden.

    Für die Fachleute unter unseren Lesern: Die Höhe des Blutgeldes ist sehr genau geregelt. Zum Beispiel ist der Wert einer Frau dem linken Hoden des Mohammedanermännchens gleichzusetzen. Und wie in allen Gesellschaften : Wer arm ist und kein Amt hat, ist arm dran und Arm schnell ab.

  2. 2 hoppla 20. November 2011 um 10:22

    Ja, und auch der “Hakenkreuz Fall” (WELT) von Rebecca K. aus Mittweida muß sofort neu bewertet werden. Anetta Kahane, bitte übernehmen sie!

  3. 3 ostseestadion 20. November 2011 um 12:34

    Führen sie und ihr Mann einen sogenannten Besserverdienendenhaushalt ?

  4. 4 Waffenstudent 20. November 2011 um 19:28

    ACHTUNG SATIRE:

    Die wichtigsten Naziopfer seit 1966:

    01. Die Sängerin Alexandra – 31.07.1969
    02. Der Zonenflüchtling Gartenschläger – 30.04.1976
    03. Der Standartenführer der Waffen-SS Peiper – 13.07.1976
    04. Der Generalbundesanwalt Buback – 07.04.1977
    05. Der deutsche Arbeitgeberpräsident Schleyer – 18.10.77
    06. Der Katholischer Papst Johannes Paul I – 28.09.1978
    07. Der Student Rudi Dutschke – 24.12.1979
    08. Das RAF-Mitglied Sigurd Debus – 16.04.1981
    09. Der CDU-Politiker Barschel – 11.10.1987
    10. Der Vorstandssprecher der Deutschen Bank Herrhausen – 30.11.1989
    11. Vorsitzenden der Treuhandanstalt Rohwedder – 01.04.1991
    12. Der Stellvertreter des Führers Hess – 26.04.1894
    13. Der FDP-Politiker Möllemann – 05.06.2003
    14. Der NPD-Politiker Leichsenbrink – 30.12.2006
    15. Die Berliner Richterin Heisig – 05.07.2010

    Möglicherweise habe ich noch einige Opfer des widerlichen nationalsozialistischen Nachkriegsterrors vergessen. Vielleicht erhalte ich hier weitere Informationen.

    Erwähnt werden müssen aber auch die Bundesbürger, welche beinahe Opfer der verdammenswertem Neonazis wurden:

    1. Der SPD-BRDDR-Kanzlerkandidat Lafontaine – 25.04.1990
    2. Der CDU-Minister Schäuble – 12.10.1990

    Gut, dann haben wir noch die BRDDR-Deppen, bei denen es reichte, daß die Neonazis ihnen einfach Fallen stellten, in welche sie dann erwartungsgemäß hineintraten:
    1. SPD-Verteidigungsminister Scharping – 18.07.2002

    Bitte vervollständigen Sie die obige Liste!

  5. 5 ostseestadion 20. November 2011 um 20:44

    Martin Luther King ist übrigens genau um 18 Uhr erschossen worden.

    Für jeden der die Bedeutung der Zahlen 1 und 8 kennt, dürften die Attentäter_Innen somit zweifelsfrei feststehen.

  6. 6 hessenhenker 21. November 2011 um 02:08

    Was war am 18.7.2002?
    Erst dachte ich ja da sei er vom Fahrrad gefallen.
    Gut daß ich gesuchmaschint habe, LOL.

  7. 7 Sophist X 21. November 2011 um 08:05

    Wer also als Gewaltopfer Entschädigung sehen will, sollte besser Stein und Bein schwören, dass das in der U-Bahn als Türken verkleidete NPD-Funktionäre waren. Nur dann wird Sabine Loriotsketch-Doppelname ihre (bzw. unsere) Schatulle öffnen und löhnen. Denn nur rechte Täter sind echte Täter, alle anderen handeln so, weil sie nicht anders konnten und selber Opfer der unsagbaren Verhältnisse in Deutschland sind, an denen natürlich die Rechten schuld sind.

  8. 8 eulenfurz 21. November 2011 um 10:07

    Was Schnarri aus ihrem Haushalt veräußert, ob Klappliegen, Blumenvasen, Dildos oder Geschirr, ist allein ihre Privatsache!

    Anetta Kahane, Vorsitzende der Antonio-Stiftung. „Die aktuelle Zählweise der staatlichen Behörden ist für die Opfer unwürdig.“ Viel würdiger für alle Ermordeten weltweit und zu allen Zeiten sei es, als Opfer von Rechts deklariert zu werden. Darauf sollte jeder Ermordete Anspruch haben!


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