Der rechtsextremistische Terror zieht immer weitere Kreise. Nach dem bekannt wurde, daß in der Vergangenheit thüringische Polizei in Stadtroda(!) neben einem Heizungskessel eines Hauses Rohrbomben ohne Zünder enteckte, im Haus sollen Arbeiter aus Portugal gelebt haben, melden immer mehr aufmerksame Beobachter der Polizei das Vorhandensein von Rohrbomben ohne Zünder, allerdings auch ohne Sprengstoff. Genaugenommen handelt es sich bei all diesen Sichtungen nur um Rohre verschiedensten Durchmessers und unterschiedlicher Länge – aber immerhin! Ob der Verfassungsschutz diese Rohre beschafft hat oder sie ganz einfach im Metall – und Baustoffhandel geordert wurden, um eines Tages der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung den Todesstoß zu versetzen, der Blogwart will da lieber nicht darüber nachdenken. Er schlägt aber präventiv vor, alle Rohre derer der wachsame Bürger habhaft werden kann, sicherheitshalber auf der nächsten Polizeidienststelle abzugeben oder ihre Existenz anzuzeigen. Inhaber einer Wohnung sollten in den nächsten Tagen und Wochen argwöhnisch ihre Wasser-, Gas-, und diverse andere rohrähnliche Leitungen, in ihrem häuslichen Umfeld im Auge behalten und verdächtige Vorkommnisse unverzüglich telefonisch der Tagesschau zur Kenntnis bringen.
Weitere Rohrbomben entdeckt
Veröffentlicht 21. November 2011 Zynisch und menschenverachtend 15 KommentareTags:Weitere Rohrbomben entdeckt
15 Antworten zu „Weitere Rohrbomben entdeckt“
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Als erstes würde ich mal den Funkturm in Berlin abreissen lassen. Nicht auszumalen, was da alles an TNT hineinpassen würde.
Vollgestopft von 13 Jahre im Untergrund lebenden Trios, gegen die keine Ermittlungen anstehen. Millionen ! Millionen könnten das sein !
Die völlig unbemerkt, getarnt als Familienmitglieder_Innen die einem Broterwerb nachgehen, Jahrzehnte unter uns leben. .
Schauderhaft !
Übrigens Stadtroda -
]
hat jemand nach den neuesten Erkenntnissen zum NSU (Wankelmötör?)
auch mal daran gedacht, diesen Fall hier noch einmal aufzuarbeiten? Evtl. war der Unglücksfahrer keine 55, sondern 88 -
und, war es überhaupt ein Ünfäll? Oder doch ein Terrorakt (Teil 18)?
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,688999,00.html vom 14.04.2010 [Auszugsweise
Rote Stadt in Thüringen liegt in Trümmern
Stadtroda – “Es steht kein Stein mehr auf dem anderen”, sagte eine Polizeisprecherin.
“Das hat sich jetzt erledigt”, sagte Bürgermeister Harald Kramer (CDU). “Stadtroda ist ohne … Ro… nicht vorstellbar.”
[Na klar - denn dann hieße es ja 'Stadtda']
VERDAMMTE NEONAZIS:
Bonn –
Feiger Angriff auf die SPD-Politikerin Barbara Naß (58). Ein Unbekannter warf sie von hinten auf den Boden und raubte ihre Handtasche. „Der Schock sitzt tief“, sagt Naß.
Der Freitagabend hatte so schön angefangen für die SPD-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Hardtberg. Nach einer Tagung in Düsseldorf traf sie sich mit Freunden in Duisdorf.
Um kurz nach 1 Uhr wollte die Politikerin mit ihrem Ehemann wieder nach Hause fahren, dann plötzlich der Angriff von hinten: „Es war ein dumpfer Schlag oder ein Tritt in den Rücken“, sagte Barbara Naß dem EXPRESS. „Alles ging furchtbar schnell.“ Naß stürzte zu Boden, dann riss der Räuber ihre Tasche vom Arm. Ihr Ehemann lief dem Angreifer noch hinterher, hatte aber keine Chance, ihn einzuholen.
Naß wurde beim Überfall verletzt. „Mein linkes Bein ist steif und meine Schulter schmerzt.“ In ihrer Handtasche hatte sie ihr Portemonnaie, Handy, Scheckkarten, Schlüssel. Der Schaden beträgt etwa 500 Euro. Aber viel schlimmer als das ist das psychische Leid. „Der Schock legt sich nur langsam, es war schlimm.“
Den Täter konnte Naß nicht erkennen. Sie hat nur gesehen, dass er ein dunkles Outfit hatte und einen Kapuzenpulli trug. „Es war wohl ein junger Mann“, sagt sie. Ihre leidvolle Erfahrung sieht sie als weiteren Anlass, um gegen Jugendkriminalität vorzugehen. „Die Fälle von Gewalt häufen sich.“
Trotz allem sagt sie aber auch: „Ich hatte Glück im Unglück. Was wäre gewesen, wenn der Angreifer ein Messer gezogen hätte?“
„Ich hatte Glück im Unglück. Was wäre gewesen, wenn der Angreifer ein Messer gezogen hätte?“
Kommt doch darauf an.
Z.B., ob der “Jugendkriminalität“-Ausübende
(woher weiß sie das, wenn der/die/das Täter_In garnicht identifiziert
werden konnte? Auch 100-Jährige können schnell laufen: Fauja Singh!)
sich gerade die Fingernägel reinigen wollte
oder schnell Wurst und Käse für einen Zwischenimbiss klein schneiden wollte
oder einen Warnstichversuch tätigen wollte
oder die illegale Waffe abgeben wollte -
tja, der friedlichen Möglichkeiten sind fast keine Grenzen gesetzt.
@Waffenstudent
Ja, Glück gehabt. Was wäre gewesen, hätte er sie gar nicht überfallen und beraubt? Nicht auszudenken. Die Jugendkriminalität könnte weiter ihr Unwesen treiben.
Ditt heeßt jetse nisch mea NSU,
sondan nachn Spiejl
BZZ*
Muslime zur Neonazi-Mordserie
“Unser Vertrauen in den Staat ist gestört”
Mitten in Deutschland tötet eine Neonazi-Bande mindestens zehn Menschen – und zerstört das Vertrauen vieler Einwanderer in die Behörden. Laut dem islamischen Dachverband Ditib sind die Ermittlungspannen “unverständlich und schockierend”.
Nun fordert er einen Neustart bei der Integration.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,798978,00.html
vom 21.11.2011
[*Braune Zelle Zwickau]
Dieser geplante Rohrbombenanschlag vom November 1997 bei Jena konnte erst jetzt den im Januar 1998 in Jena ausgehobenen Rohrbombenbauern zugeordnet werden? Was gibt plötzlich (!) Anlaß zu dieser Behauptung?
„Ich hatte Glück im Unglück. Was wäre gewesen, wenn der Angreifer ein Messer gezogen hätte?“
Nichts! Außer, der Täter wäre Nazi, dann gäb’s eine Opferentschädigung aus Schnarris Haushalt. Von daher sollte man sich immer wünschen, daß der Täter ein Nazi ist, wenn auch die Chancen dafür – vor allem in Westdeutschland – sehr schlecht stehen.
„Mein linkes Bein ist steif…”
Hauptsache, der rechte Arm ist nicht steif. Das gäb was mit § 86a!
Ich schäme mich Deutscher zu sein. Gleichzeitig bin ich stolz, dass unser couragiertes Parlament einstimmig die Absicht zur Aufklärung der rechten Gewalttaten erklärt hat. Auch an Herrn Erdogan meinen Dank, dass er trotz der ungeheuerlichen Vorgänge in diesem Land, unserer noch unter Schock stehenden Regierung, mit Rat und Tat zur Seite steht.
Entlich ma eena, dea sich traut
un dea nich ausm Haufn der Berufs-Schäma schtammt:
Dia, dea Jerechte (fürschtalische Wortwahl – bessa wär ‘dea Lelinkte’),
een dreifach hoch uff ditt Jeschäme.
(Jetse brauch ick ett nich tun – hihi)
Schitt, sollte doch heeßn
‘dea Jelinkte’ – hihi
@DerGerechte
Sehr wohl gesprochen! Und Dank auch allen Dönertürken, daß sie nicht angesichts des nationalsozialistischen Untergrundterrors außer Landes fliehen, sondern uns mutig weiterhin mit Lebensmitteln versorgen und uns nicht verhungern lassen!
Der jetztigen Entwicklung geschuldet gehe ich in die Wirtschaft.
Und zwar 1. als Eisenwarenhändler für gebrauchte Schrauben und 2. als Klammerbeutelverkäufer.
Nämlich 1. dort, wo sich unsere Politiker zur Zeit aufhalten und 2. da, wo sie geboren wurden.
@Blond
wia komm wo aus dea gleichn Ecke wa?
Als meine Verwandten nach und nach aus den Gefangenenlagern zurück kehrten, übernachteten sie anfangs nie zu Hause, sondern im Wald oder bei entfernten Verwandten in der Region. Oft wechselten sie für mehrere Tage einfach von der französischen Zone in die belgische, britische oder amerikanische Zone. Wie sich zeigte, war diese Vorsichtsmaßnahme mehr als angebracht; denn immer wieder hat man junge Deutsche, im Auftrag der Besatzungsmächten festgenommen und dann einfach auf nimmer Wiedersehen mitgenommen. Dabei wurden vereinzelt auch völlig unverdächtige Deutsche vom russischen Geheimdienst und seinen Unterorganisationen einkassiert und jenseits des damals so genannten Eisernen Vorhangs verschleppt. Wie man später erfuhr handelte es sich dabei sowohl um deutsche Offiziere als auch um Fachkräfte der besiegten deutschen Kriegswirtschaft. Der Alltag war also damals voller Überraschungen und Selbstmorde. Fast täglich hörte man davon, daß Einzelpersonen ihrem Leben freiwillig ein Ende setzten oder daß Erwachsene sich mitsamt aller Kinder erhängten. Gut, die damals ständig zitierten und in Zeitungen wie Wochenschauen gezeigten Hinrichtungen von Deutschen, welche von moralisch nicht kapituliert habenden Deutschen als unschuldige Opfer wahrgenommen wurden, die haben die Hemmschwelle für Deutsche, den Selbstmord als Erlösung zu empfinden auf Null Grad abgesenkt. Die erste Lektion, welche mir deutsche Männer mit unverbogenem Rückgrat im Alter von vier Jahren beibrachten, die lautete: “Alles gelogen, mein Junge! Alles was Du in Zukunft liest und hörst, es ist alles gelogen, mein Junge!” Diesen Satz, den flüsterten mir “Meine stillen im Herzen unbesiegt gebliebenen, mit mir blutsverwandten, deutschen Helden” bei jeder sich bietenden Gelegenheit ins Ohr!
Zum “Jelinktn” vom 22. November 2011 um 20:28
“@Blond …”
Icke sitse inne linkn Ecke, wenns de rinn komm tust -
sonst inne rächte
Un wohea ick schtamme, areetste nih -
abba wo icke uffjewaxn tun habn soll, dett is wohl schon klaa -
odda?