Kommst Du nach Rom, sei wie ein Römer. Entsprechend dieser uralten Weisheit empfiehlt auch Sport im Bild vom 01.12.1911 den wissensdurstigen Weltreisenden, sich an die Gepflogenheiten der Gastländer anzupassen. Also, kommst Du nach Mexiko, sei wie ein Bandit, reist Du nach Ägypten, statte Dich aus, wie ein Flaggenverbrenner oder Selbstmordmoslem. Normalitäten, die um 1900 noch jeder kannte und befolgte. Keinem Land der Welt wäre es eingefallen, nur, weil es von Zuwanderern befallen wird, die vom Sozialstaat leben wollen, die Normen und Gebräuche an die Besucher anzupassen. Das wäre als lächerliche Zumutung betrachtet worden. Zum Glück sind wir heute, 100 Jahre später, in unserer Entwicklung fortgeschritten. Auswärtige Trachten zu tragen, die woanders zur Unterdrückung der Hälfte der Bevölkerung dienen, gilt bei uns als Zeichen für Offenheit und Toleranz. Wir können stolz auf uns sein.
Wie ein Fisch im Wasser
Veröffentlicht 8. Dezember 2011 Vor 100 Jahren , Zynisch und menschenverachtend 3 Kommentare3 Antworten zu „Wie ein Fisch im Wasser“
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Ich weise auf Richard Francis Burton hin. Bekannt durch seine Übersetzung der Tausendundeinen Nacht, berühmt als Mekkapilger.
“Im April 1853 reiste er als muslimischer Pilger verkleidet nach Mekka, was für Nicht-Muslime damals wie heute verboten war. Er lieferte daraufhin eine detaillierte Beschreibung der Stadt. 1854 traf er in Aden mit John Hanning Speke zusammen. Gemeinsam reisten sie nach Somalia.” (Wikipedia)
Sein Reisebericht ist immer noch lesenswert und gültig.
http://www.gutenberg.org/ebooks/4657
An was sollten sich die BRD-Muselmanen anpassen? An so einen versifften Alt-68er-Schlurfi mit Potenzproblemen? An die Emanze aus der Patchwork-Lesbofamilie mit dem fünften Scheidungstrauma? …
Die ganzen Zustände müssen für Außenstehende derartig abartig sein, daß sie zwar das zugeschaufelte Geld mitnehmen, sonst aber mit der Schwuchtelideologie nicht viel zu tun haben wollen.
Das ist viel dran, an den eulenfurz-Einwürfen. Nehmen wir doch wirklich mal den Durchschnitts-”Bunz-Replikaner” unter die Lupe, – Ein lächerlicheres Würschtl findet sich kaum sonst wo auf der Welt. – Ein überall arsch-leck/kriechender Anbiederer, noch stolz auf seine Multischuldkult-Neurosen, sich dabei über seine diabolische Nazi-Vorfahren so toll moralisch überlegen wähnend. Verbissen in paranoide Wahnideen, wie ein Pitbull. -Wahnideen, von Klimatismus, über Feminismus, Ökologismus bis Sozialismus. – Und fühlt sich dabei so “uptodate”, am Pulsschlag der Zeit, aufgeklärt und gegen Rattenfängerei immunisiert (seit seine Fascho-Ahnen als Monster entlarvt wurden). Ein in seichter Oberflächlichkeit dümpelnder Dünnbrettbohrer, dessen Vorstellungswelt von Bild bis Spiegel unterfüttert wird, ein in schlechtem “Denglisch nachplappernder Papagei, der all die Phrasen wider zu käuen konditioniert wurde, die im täglich von ARD, ZDF &Co eingetrichtert werden. -Die weibliche Variante ist noch um einige Deuts penetranter und infamer, kommt doch bei ihr der feministisch induzierte Grössenwahn hinzu. Ihr kalter Hochmut und ihre Arroganz haben seit ca. 50 Jahren auf den Habitus des “Bunz-Replikaners” den netten, desaströsen Effekt, dass Jenner noch subalterner und kriecherischer wurde.
Solche „Modelle“ sind fürwahr keine grossen Attraktoren für irgendwelche (imaginäre) „Integrationswillige“. Im Gegenteil. Die an rohe, autoritäre, totalitäre Paradigmen gewöhnten „Bereicherer“ können (verständlicherweise) gegenüber solchen Figuren, die sie hier vorfinden, nur bodenlose Verachtung und Hass empfinden.