In Italien tötet ein von senegalesischen Straßenhändlern Überfremdeter zwei davon und anschließend, so liest der Blogwart mit Grausen, versammeln sich rund 200 senegalesische Straßenhändler zu einer Demonstration. Unter «Schande”- und «Rassisten”-Rufen stießen sie dabei Mopeds, Abfalleimer und Verkehrsschilder um. Das geschah in Florenz und wir dürfen getrost annehmen, senegalesische Straßenhändler bilden dort das Rückgrat der Wirtschaft, nun werden die Florentiner um ihre Arbeitsplätze bangen, die ihnen von den Straßenhändlern aus dem fernen Senegal verschafft wurden. Was, wenn die Straßenhändlerunternehmer plötzlich aus Furcht vor der Braunen Brut abzureisen beschliessen? Wird der anschließende lang anhaltende Jubel den Ruf Florenz nicht dauerhaft beschädigen? Der Blogwart meint: Ja. Und zu Recht.
Derweil stürmt die SEK ein Haus in Stendal, dort hatte ein Rechtsterrorist herumgeschossen. Auf Stadtwerkemitarbeiter. Mit unbefriedigendem Ergebnis. Niemand wurde verletzt oder getötet. Weil der Mann aber nicht ans Telefon ging, stürmte das SEK sein Haus und um zu zeigen, es gibt noch ein SEK und, niemand geht ungestraft nicht ans Telefon. Anschließend warfen empörte Stadtwerkemitarbeiter keine Mopeds, Abfalleimer oder Verkehrsschilder um. Wie man sieht, können wir vom schönen Afrika noch viel lernen, bis unsere Protestkultur das senegalesische Niveau erreicht hat. Weshalb wir auch mehr Zuwanderung brauchen. Logisch.
Ich kann diese rassistische Berichterstattung in den Deutschen Medien nur mit Empörung zurückweisen.
Es ist zutiefst rassistisch, wenn man Gruppen unterschwellig bestimmte Eigenschaften zuweisen will, die sie abwerten. Was soll also die Bezeichnung “senegalesische Strassenhändler” in den Medien? Damit soll doch wohl dem unbedarften Leser suggeriert werden, daß es Schwarze Gäste seien. Dabei gibt es genausogut weisse Senegalesen, oder chinesische Senegalesen oder Senegalesen indischer Abstammung. Man findet bestimmt auch einen senegalesischen Inuit.
Nein, man kann eine solche Berichterstattung, die mit dem Wort “senegalesischer Strassenverkäufer” blanken Rassismus betreibt, nur an den Presserat melden.
Wieviel sensibler ist die Berichterstattung von dem 30jährigen Lütticher Schweisser, der ein paar Blendgranaten aus Frust warf. Jeder, der einen 30jährigen Schweisser kennt, kann nur bestätigen, daß sie dazu neigen, aus Frust gewalttätig zu werden, besonders die Waffennarren unter ihnen.
Meine Solidarität, nein, ich würde sogar sagen: Mein Herz gehört ganz diesem mutigen Kampf gegen rassistische Abfalleimer, Mopeds und Strassenschilder. Wie oft muss man sich im Alltag von einem Moped dumm anquatschen lassen, nur weil man selber nicht aussieht wie eines. Wer kennt nicht die plumpen Pöbeleien von suprematistischen Strassenschildern. Gut, dass diese senegalesischen Strassenhändler dem nun wenigstens in Florenz endlich einen Riegel geschoben haben.
Venceremos! Hoch die, nieder mit! Senegal überall!
@Prosemit
Es ist wahrlich bestürzend, wie die Senegalesen von der rechtsterroristischen Haßpresse als Senegalesen diskriminiert werden! Sie sind nicht nur waschechte Italianos, sondern sogar Menschen wie du und ich, nur eben schwarz angemalt! Das hätte jedem von uns passieren können, und aus Protest werde ich mich heute mit schwarzer Wichse beschmieren und einige Mülleimer umwerfen gehen!
Man beachte den Artikel :
“Nordine A. hat vier Menschen und sich selbst umgebracht. Lüttich und ganz Belgien stehen unter Schock. Wer war der Mann, der mit Handgranaten und einem Sturmgewehr wahllos Menschen tötete?”
FOCUS bringt es fertig, in einem Artikel, der angeblich die Frage “Wer war der Mann” lösen soll, Herkunft und Religion dieses mohammedanischen Bereicherers, der dem Propheten folgte, komplett auszublenden…
http://www.focus.de/panorama/videos/luettich-baby-stirbt-nach-anschlag_vid_28663.html
…
Nicht zu begreifen. Wo war Gott? Wie kommt es nur? Sind die Preise derart hoch bei den Senegalesen? Ein gutes, Schwarzärgern können die Migranten sich ersparen. Als kleine Gäste der Völkerfreundschaft vermag vielleicht die attraktive Roth von den Grünen den Herren zu uns bitten um ihren Krempel los zu werden, Aber dann bitte zu angebrachten Kursen.
Also das war ganz eindeutig eine V-1, an der Westfront. Das Ding wurde im März 1945 im Siebengebirge scharf gemacht und gestartet. Es flog dann sogar noch bis Lüttich, landete dann aber in einem Altbombentrichter, wo es verschüttet wurde, ohne zu explodieren. Erst jetzt flog es in die Luft. Wahrscheinlich haben die Geister aus dem Hürtgenwald eine Fernzündung vorgenommen. Ich bin mal gespannt, ob man die Seriennummern noch erkennen kann!
die welt ist schlecht. sagte schon mein seliger enkel immer
Das Umwerfen von Mülleimern und Mopeds bringt die italienischen Rechten sicher dazu, ihre kruden Vorurteile gegenüber den Straßenhändlern zu hinterfragen.
Die Linken dürften aber etwas säuerlich sein, weil sie keiner ihrer afrikanischen Freunde, die die Versorgung des hochverschuldeten Landes mit Nippes sicherstellen, zu der zünftigen Demo eingeladen hatte. Ich hoffe, dass es hier kein böses Blut geben wird.
“Ein Rechtsextremist hat …”, “Der 50 bis 60 Jahre alte Mann…”
Ueber das Alter gibt es nur eine vage Angabe, aber Rechtsextremist war er, das steht schon mal fest. Ist ja auch ganz klar, wer so alt ist, dass er den Duce noch fast haette persoenlich kennen koennen (was machen da schon 15 Jahre oder so), kann nur ein Rechtsextremist sein.