… zumindest vor 100 Jahren. Der Blogwart hofft, die Firma hat sich für ihre rassistischen Entgleisungen inzwischen entschuldigt. Und wenn nicht, dann lassen sich gewiß aus ihr noch einige Hundertmillionen für erlittenes seelisches Leid herauspressen. Sollte sie oder Nachfolger existieren.
10 Antworten zu „Weiß ist tausendschön“
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Wieso denn jetzt entschuldigen?
Die Firma hat doch nun wirklich alles dafür getan,
dass jeder,
auch Neger,
eine zarte weiße Haut bekommen können:
Sie müssen nur ein großes Stück
Steckenpferd-
Lilienmilch-
Seife
mittragen
helden!
Einfach genial.
“helden” sollte
latürnich
helfen
heißen.
Und vergessen hab ich noch,
dass man,
um als Neger
zarte weiße Haut zu bekommen,
man mit den anderen Trägern
im Gleichschritt
laufen muss.
Also ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Denn der US-General Colin Powell war lange vor dem Irak-Bum-Bum im Gesicht von einer derartigen Negerfarbe, daß der mit Überzeugung das deutsche Kinderliedchen vom fleißigen Schornsteinfeger singen konnte: …schwarz ist mein Gesicht wie Kohle, von dem Scheitel bis zur Sohle…Wer erinnert sich noch an den “Schwarzen Colin Powell” Anscheinend sind ihm bei seinen Recherchen im Morgenland noch Reste der Lilienmilch-Seife aus Heeresbestände vom deutschen Afrika-Corps in die Hände gefallen. Seit dem Irak-BumBum wurde der Mohrenkopf des Colin Powell täglich weißer. Man vergleiche einfach die Photos von 2000 und 2012. Wer seine Mohrenhaut täglich ein Dutzend Jahre lang mit Lilienmilch-Seife pflegt, wird zum Schneeweißchen!
Wundert sich denn jetzt noch jemand über die erbleichte Veränderung von Michael Jackson, genannt “Jacko” (RIF)?
Also ich wundere mich über gar nichts mehr.
PS: – RIF steht hier für: Ruhe in Frieden. Die gleichnamigen Seifen wurden ja bereits vor Jahren pietätvoll zu Grabe getragen.
Ein paar hundert Milliarden wurden “gewiß” schon herausgepreßt, allerdings nicht durch Mohren, sondern…
In einem Asterix-Heft steht der bedeutungsvolle zukunftsweisende Satz: “Man sollte nie versuchen, einem Schwarzen etwas weiß zu machen!”
In der schlechten alten Zeit durfte man mit Negerkindern, denen der Zeichner hier zielgruppenbewusst einen Nazigleichschritt andichtete, noch für allerlei Dinge des täglichen Bedarfs werben.
Heute ist Werbung mit pittoresken kleinen Negern glücklicherweise dem Afrikanerfütterungsgewerbe vorbehalten. So dickliche Mohrenkinder wie im Bild brauchen aber beim Casting garnicht erst aufzutauchen.
@Sophist X
Das ist der bekannte Eiweißmangel. Wohingegen an Kalaschnikowmangel kein Überfluss ist.
Danke, das war das Stichwort! Kalaschnikows berühmte Waffe feiert im Februar ihren 65. Geburtstag. Der Spartensender Comedy Central war den Schnarchnasen bei den Leitmedien weit voraus und widmete ihr aus diesem Anlass heute einen Themenabend.
http://www.themenportal.de/medien/65-jahre-kalaschnikow-comedy-central-zeigt-ein-american-dad-themen-special-91672
In Afrika und Russland wird man bestimmt auch schon reinfeiern! Sicher gibt’s auf den afrikanischen Basaren Sonderaktionen! Der Jubilarin weiterhin viel Erfolg!
Der Untergang des Kaiserreiches ist aus politkorrekten Gründen nur zu begrüßen.