*Kavallerie zieht ab* Natürlich, natürlich, 50 Mann auf des toten Moslems Kiste? Johoho! Und ne Buddel voll Rum! Geht ja gar nicht. Meint der Blogwart. Oder gar 55 Tage ausharren, in Peking, umbrandet von Millionen aufgebrachter Chinesen, bis Entsatz naht, oder von 30 000 moderaten Taliban, die zu verteidigen die Bundeswehr einst auszog.
Da ist es taktisch klüger den Außenposten aufzugeben. Gut, das mag jetzt aussehen, als zöge die tapfere Bundeswehr den Schwanz ein, was sie faktisch auch tut, das ist aber nur ein Manöver, um den Feind, die afghanische Bevölkerung, in Sicherheit zu wiegen, um sie dann blitzschnell und unerwartet mit dem Bau neuer Brunnen, Brücken und Wege aus dem Hinterhalt zu überraschen. Ick bin eben allhier, ruft der Igel. Danke an Prosemit.
Bild: Fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt. Nicht einmal räudige Steineschmeisser. Das waren aber auch des Kaisers Soldaten. So etwas wollen wir nie wieder haben!

Das ist doch genau der richtige Moment um abzuziehen. Jetzt wo die Afghanen gelernt haben ihrer Stimme Ausdruck zu verleihen und für Ihre Anliegen auf die Straße zu gehen. In Deutschland traut sich das keiner. Also BW nach Deutschland und Demokratie zurückbringen.
Ja, die Afghanen haben nun gelernt, wie das mit den friedlichen Protesten funktioniert. Mission erfüllt. Die in Deutschland asylierenden Afghanen freuen sich bestimmt schon auf den Heimflug.
Genau wie Barak „Muselputz“ Obama hätte sich A. Merkel bei den Afghanen dafür entschuldigen müssen, dass Korane zu Schaden kamen, gefolgt von einer Feierstunde samt Schweigeminute für die halbabfackelten Bücher.
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Das Engagement des Westens zahlt sich aus: Im internationalen Ranking der Christenverfolger haben die Afghanen den traditionell starken Iran überholt und belegen nun den zweiten Platz.
Ja, da ist immer Stimmung und Huchheissassa. Kaum ruft jemand “Koran verbrannt” schon hat Flaggenschlüter tollen Umsatz.
Ha!
Die Koran Schändung!
Diese Männer sahen die Koran-Schändung
Augenzeugen in Afghanistan: Diese Männer sahen die Koran-Schändung
Die Verbrennung von Koran-Schriften durch US-Soldaten haben heftige Proteste in Afghanistan ausgelöst. Vier einheimische Arbeiter waren Zeugen des Sakrilegs. Sie werfen dem US-Militär vor, die Aktion vertuschen zu wollen. zum Video
http://www.focus.de/politik/videos/augenzeugen-in-afghanistan-diese-maenner-sahen-die-koran-schaendung_vid_29935.html
Wie üblich versteht unsere Presse nichts, ihr fällt nicht einmal auf, daß vier Männner mit eigenen Augen die Schändung gesehen haben wollen. nicht drei, nicht fünf….
Vier, genau vier, ist die laut Scharia vorfgeschriebene Zahl von Zeugen. Vier Männer natürlich…