So sehr das Studium der Geschichte die eigenste Sache der Fürsten ist, ihren Wert hat sie nicht minder für den Bürger. Da sie die Kette der Begebenheiten aller Jahrhunderte bis auf unsere Tage darstellt, so gibt sie dem Rechtsgelehrten, dem Staatsmann und dem Krieger, der sie zu Rate zieht, Aufschluß über den Zusammenhang der Vergangenheit mit der Gegenwart. Lob und Ehre aller, die ihrem Lande treu gedient haben, finden sie in der Geschichte, ebenso den Fluch, der auf dem Namen derer lastet, die das Vertrauen ihrer Mitbürger getäuscht haben. So gewinnen sie hier eine Erfahrung, wie sie sonst das Leben erst später zur Reife bringt. Wer den Umkreis seiner Anschauungen und Begriffe nur auf seine vier Wände einschränkt, wer seine Kenntnisse nicht erweitern mag über den Bereich seiner häuslichen Pflichten, der verkümmert und verblödet in gröbster Unwissenheit. (Friedrich II.)
Huh!? Warum ist hier kein Impressum, warum ist hier kein Impressum, ich will die Nazisau dingfest machen! Ja, siehste, deshalb gibt es hier kein Impressum.
Der Blogwart meint, man kann ja blöde geboren werden, man kann blöde gehalten werden, wenn man älter wird, durch Schule, Zeitung, Fernsehen und Radio. Blöd zu sein, aus diesen Gründen und für blöde gehalten zu werden, ist ja an sich keine Schande. Wer aber, trotz der vielfältigen Möglichkeiten des Internets, beschliesst, blöde zu bleiben, der müßte einen mit dem Knüppel über den Kopf bekommen. Wenn der Blogwart hier aus alten Zeitungen abschreibt und seinen Senf dazu gibt, dann tut er das, weil er beim Lesen dieser Zeitungen Tag für Tag seinen Geschichtshorizont erweitert. Deutsche Geschichte beginnt eben nicht erst 1933. Leider wissen das die Blöden nicht. Aber, wie gesagt, Blödheit ist keine Schande. Jedenfalls nicht, wenn man nicht bewußt beschließt, auf ewig blöde zu bleiben.
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