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Tief enttäuscht!

Kaum wendet sich die Kanzlerin des Klimas und der Herzen neuen Themen zu, so, wie sie das immer tut, wenn sie eines überdrüssig geworden ist, oder erinnert sich jemand, daß bei Integrationsgipfeln oder Jobgipfeln jemals mehr als heiße Luft herauskam,  da schleicht sich die Erderwärmung von hinten an den klirrenden Gevatter Frost heran und rammt ihm brutal die Heizsonne in den Rücken! So werden wir nachher wieder losziehen, um Schnee zu schaufeln, hoffen wir für die lieben Kinderlein, daß die sogenannte weiße Pracht, die die Straßenwacht und die Bahn-AG regelmässig an ihre Grenzen bringt, noch bis zu Weihnachten durchhält, das wäre doch mal was.

Das Jahr der Elektromobilität

Wenn unsere Kanzlerin eines kann, dann ist es Schwerpunkte zu setzen und abrechenbare Ziele. Das hat sie gelernt in der DDR, von einem Erfolg zum nächsten zu schreiten, der immer herrlicher und strahlender zu werden verspricht als der vorherige und von einem noch großartigeren Höhepunkt zum nächsten.

Gerade ist der Klimagipfel beendet, mit dem überraschenden Ergebnis, daß die Erderwärmung dazu verdonnert wurde, aber nicht mehr als 2 Grad zu steigen, im Grunde genommen eine Ohrfeige fürs Klima, wie die Reichssender feststellten, da freuen wir uns auf den Jahreswechsel, denn die Kanzlerin der Herzen und einfältigen Gemüter ruft, wie einst die sozialistischen Alleinherrscher, das Jahr 2010 zum Jahr der Entwicklung der Elektromobilität aus!

Zeit wurde es, Zeit wurde es, kann ich da nur rufen.  Längst haben unsere Nachbarn ihre Rollstühle und Fahrräder mit Elektromotoren ausgestattet, fahren ihre Treppenlifta nicht länger mit Hamsterbetrieb und auch die Seilbahnen, in denen sich die Freunde des Skisports die Hänge hinaufschleppen lassen, sind nicht länger von der Zugkraft der Yaks abhängig, nur Deutschland hinkt gnadenlos hinterher.

Werden deutsche Ingenieure der Herausforderung gewachsen sein, Elektromotoren zu entwickeln, mit denen sogenannte Selbstfahrer ausgestattet werden, im Volksmund auch Auto genannt? Plant die Kanzlerin der Herzen und einfältigen Gemüter eine neue Abwrackprämie für Kraftstoff verbrennende Fahrzeuge und im Tausch dagegen gibt es ein Elektromobil? Wird vorbildhaft die Flotte der staatlichen Drohnen in den Ministerien zuerst das Vergnügen haben, leise schnurrend, nur angetrieben von reiner Elektrizität, über unsere Straßen zu rollen?

Ich weiß es nicht aber ich weiß, die Kanzlerin wird es wissen. Sie, die Mutter der Völker und Weiseste der Weisen, die das Klima reguliert, wie es ihr gefällt. Warten wir`s ab.  Nach den praktischen Ergebnissen ihrer Job-, Bildungs, Integrations-, oder Krisengipfel müssen wir uns allerdings nicht erkundigen, das verbietet die Höflichkeit.

Autos frei von Abgasen!

An deutschem Wesen soll die Autowelt genesen. Und wo kommt wohl der Strom her, Ihr Pfeifen? Aus der Steckdose?

Regierung will Eiszepter anschaffen

In Konsequenz aus den furchtbaren Plus-Graden, die mitten im Dezember die Knospen aufplatzen lassen, erwägt die Kanzlerin der Deppen und Herzen die Anschaffung zehntausender Eiszepter. Im Ergebnis erster Gespräche versicherte Genosse Putin, die Konstruktionsanleitung werde Väterchen Frost schon bald preisgeben. Um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen, habe man extra Spezialisten aus Brandenburg einfliegen lassen, die mit der Beteiligung an einer weiteren Außenstelle des Ministeriums für Staatssicherheit innerhalb der Regierung völlig unterfordert wären. Hier aber könnten sie ihren Ausbildungsgängen entsprechen.

Herr der Frostgrade

Das Märchen

Faul, dumm und gefrässig

Gut genährter, übergewichtiger Schwarzer erklärt, Afrikaner wären nicht in der Lage, Traktoren zu entwickeln, sie zu bedienen oder sonst wie zu warten, ja, nicht einmal welche anzukaufen wären  sie dazu in der Lage, und müßten deshalb immer noch mit Holzpflügen ackern – warum? Wegen des durch den Westen verursachten Klimawandels. Logisch! Jeder colorierte Sozialhilfeempfänger hat den Dreh längst raus, zu jammern und zu schreien, daß er nicht selbst für sich sorgen kann, ehe nicht das Essen auf Rädern durch die UNO herangekarrt wird, um danach auf die nächste Auslieferung apathisch zu warten oder sich mit Totschlagen des Nachbarstammes die Zeit zu vertreiben.

Wir alle wissen, daß Afrikas Wüsten mal grün waren, wir alle wissen aber auch, daß aus Afrika nichts kam, ausser einem Haufen Lügnerinnen und Lügner, die mangels vorzeigbarer Erfolge im Voranbringen der Menschheit, uns erzählen, Schwarze hätten den Hitlerfaschismus in Europa besiegt. Ja und, Palästina ist auch ein Haufen Steine gewesen, ehe die Juden das Land kultivierten und es zu einem blühenden Garten machten. Woran der menschengemachte Klimawandel natürlich keine Schuld trägt. Es ist eben ein Unterschied, ob man während der Menschwerdung eine Pause eingelegt hat oder nicht.

Und natürlich sind Wasserleitungen und Pumpen längst erfunden und es gibt auch die Möglichkeit von Tiefbohrungen zur Wasserversorgung. Oder sieht hier jemand in Europa Mädchen und Frauen Wasser kilometerweit heranschleppen? Nein!

Natürlich hätten sich in Europa nach den Kriegen auch alle völlig teilnahmslos vor die Hütte setzen können, um langsam dahinzusiechen, statt den faulen Arsch hochzukriegen und sich Gedanken um ein besseres Leben zu machen, was ganz eindeutig der falsche Weg war, denn dann würden uns heute die Afrikaner versorgen. Wetten?!

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