Gibts auch Positives?

Oh ja. Nicht immer nur diese negativen Nachrichten, wie, dass die russischen Marineangehörigen Torpedos und Flugzeugbomben nach China verhökern, um ihr Einkommen aufzubessern. Oder dass der georgische Dschugaschwili sicher ist, er führt sein Land in die NATO, womit die seine Kriege ausfechten wird, wie sie auch schon den Albanern den Krieg geführt hat und nun haben wir das Kosovo an der Backe. Als grossen Sozialfall.

Oder dass wieder so ein SPD-Revoluzzer fordert, Reiche noch mehr zu besteuern, weil die Geringverdiener nicht mehr belastet werden können, denn Entlastung bei den Ausgaben ginge nicht. Wieso eigentlich nicht? Wieso heisst es dauernd, es könne keine Ausgabenreduzierung geben? Geld ist doch da, um fremdes, analphabetisches Volk zu ernähren, dass nur aus dem Grund nach Deutschland kommt, weil es weiss, hier gibt es was umsonst. Also ohne sich anzustrengen. Die deutschen Arbeiter und Angestellten müssen freilich schon dafür arbeiten, um die Träume der Genossen zu verwirklichen. Gutes tun auf Kosten Anderer. Wenn früher jemand etwas Gutes tun wollte, dann hat er in den Kleiderschrank geschaut, was er entbehren kann und in die Geldbörse und dann ist er losgezogen, um sich seinen Bedürftigen zu suchen und hat ihm Kleidung oder Nahrungsmittel verschafft. Am wirkungsvollsten war aber immer eine Arbeitsstelle. Etwas, was dem Bedürftigen geholfen hat, selbst seinen Lebensunterhalt zu erarbeiten. Meine Güte, selbst etwas tun und dann auch noch arbeiten? Da kriegt die gesamte SPD und CDU doch sofort Ekelpickel von.

Ich bin selbst kein reicher Mensch und ich hätte auch gerne mehr Geld aber mir würde doch nie in den Sinn kommen, Andere zu bestehlen, um meinen Lebensstandard zu heben. Und genau das ist das Allheilmittel der ganzen Linken. Nimm den Anderen ihr Geld und verteile es. Bis es alle ist.  Dann sind alle gleich arm, bis auf die Führungsspitze, denn die muss ja repräsentieren.

Vom Spruch, „sozial ist, was Arbeit schafft“, hat sich die CDU ja auch schon lange entfernt. Sozial ist es jetzt, sich zu bilden. Aber wenn sich Leute gar nicht bilden wollen, weil sie es nicht nötig haben, weil der deutsche Staat für sie sorgt? Und diese Leute werden ja immer mehr und die Schnäbel immer zahlreicher und der Schrei, „füttert uns!“ immer lauter. Letztens, und das ist bezeichnend, haben wir einen Lehrling gesucht. Gut, das war etwas kurzfristig. Ausbildung zum Kaufmann, 3 Jahre, 750 €. Lehrlingsgeld. Einer(!) hat sich gemeldet. Und der hat kurz vorm Assementcenter abgesagt. Und der Rest der Schüler, die im Sommer aus der Schule kommen? Ja, im Notfall gibt es Hartz IV. Deshalb müssen auch die Lasten auf die breiteren Schultern verteilt werden, damit die schmalen Schultern in Saus und Braus leben können. Dass der Staat sich um Alles kümmert, also, die, die arbeiten und dafür vom Staat geschröpft werden, das hat sich schon tief in die Herzen unseres werktätigen Volkes eingebrannt. Bezeichnend dafür war die Diskussion auf PI. Ja, Hartz IV ist Mist, wenn man überlegt, mit wie wenig Geld man auskommen muss aber das muss erst einmal von Anderen im Schweisse ihres Angesichts erarbeitet werden. Arbeiten. Also ganz früh raus, in der Nacht, vielleicht hundert Kilometer fahren, den ganzen Tag konzentriert arbeiten, müde zurück, seine privaten Sachen erledigen und dann ins Bett fallen, um am nächsten Tag wieder aufzustehen, zur Arbeit zu fahren….

Nein, alles keine guten Nachrichten, wie das Gemaule, wegen des Karnevalwagens mit dem Papst und dem Teufel. Ja, das ist Karneval und wenn die Jecken der Meinung sind, dass der Papst ein Holocaustleugner ist, dann haben sie das Recht, das so darzustellen, genauso wie Mullahs mit Bombengürteln. Ob der Wagen aber vorher mit dem Vatikan abgesprochen wurde, wie das neuerdings üblich ist, es mit den Kölner Moslems zu tun, damit die keine Intifada ausrufen, davon ist nichts bekannt. Es wird aber wohl jetzt auch nicht die Inquisition losreiten, um die Faschingswagenbauer zu verschleppen. Obwohl es mal nötig wäre. Nach dem, was Priester in den Kirchen veranstalten. Wahrscheinlich sind die deshalb auch so vom Islam fasziniert, die Christenpriester, weil die Gläubiger dort noch mit Höllenfurcht in die Moscheen wanken. Aber für gute Taten, da gibt es auch Belohnung. Wie diese 72 Jungfrauen. Wobei mir gestern so durch den Kopf ging, haben die für Jeden 72 Jungfrauen oder nur 72 Jungfrauen für Alle? Und wenn für Jeden, wo bleiben da die Freiräume? Ständig das Geplapper von 72 Mädchen um sich, die sich über Schmuck, Mode oder den angesagten Holly- oder Bollywoodschauspieler austauschen, was ist das für eine Belohnung für das Umbringen von Ungläubigen oder anderen Moslems, je nachdem, wer gerade zur Hand ist! Um ihn umzubringen. Schiiten, Sunniten, Termiten, Dynamiten. Und dann immer der Druck, die sexuell zu befriedigen, die 72. Mann will ja dann auch nicht als Waschlappen dastehen, trotz zugesagter Dauererektion und Migräne vortäuschen müssen.

Die Christenpriester waren da vorsichtiger. Zu konkret ist auch nicht gut, scheint aber zu wirken. Vielleicht sollten sie auch mit LCD-Fernseher, Eigenheim, Pool , eigener Yacht und viele Freundinnen im Himmelreich werben, für ein gottgefälliges Leben? Dann wären sie wieder bei den Ursprüngen des Christentums. Der Prekarier ist im Himmel reich und Oskar Lafontaine bezieht Hartz IV. Wär das was? Für Oskar Lafontaine?

Seehofer will eine Volksabstimmung über den Türkeibeitritt. „Ei, eine gute Nachricht!“ Aber natürlich war das eine Aschermittwochrede und die ist eh nicht ernst zu nehmen. Ich habe noch eine von Stoiber auf dem PC gespeichert. Der Aschermittwoch scheint der einzige Tag zu sein, an dem Politiker sich zu sagen trauen, was ihre Wählerschaft denkt.  Ausser den LINKEN, die erzählen das ganze Jahr über, was ihre Wählerschaft denkt und niemand hört zu von den anderen Parteien, obwohl das auch Stammtisch ist. Oder Untergrund. Danach ist das wieder vorbei. Diese Leute zu wählen, damit sie einmal im Jahr mit ihren Wählern übereinstimmen, das ist eigentlich kein Grund. Sie zu wählen. Und man denke sich nur, Deutsche stimmten über den EU-Beitritt der Türkei ab. Gibt es eigentlich noch eine Steigerung für Holocaust? Also um die unsäglichen seelischen Qualen zu beschreiben, die Deutsche dem tapferen Türkenvolk zufügen, wie zum Beispiel mit der Forderung, sich zu integrieren?

Alles Sachen, die den Tag vermiesen, bevor er angefangen hat. Oh, eine gute Nachricht. Ein 14-jähriges Mädchen wurde entführt, dann liessen ihre Entführer sie schnell mit dem Handy telefonieren, ehe sie ihr den Mund verstopften und später wurde sie dann mit geröteten Handgelenken wiedergefunden. Es waren ein dicker Mann und ein Dünner und die Polizei sucht jetzt eifrig nach den Herren Laurel und Hardy. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz hat schon sein Bedauern ausgedrückt, dass die beschriebenen Täter keine Glatzen und Thor Steinar trugen aber das kann ja noch kommen. Einer Auszeichnung sollte jedenfalls nichts im Wege stehen.

Und der erste Storch ist gelandet. Der Winter wird also auch in diesem Jahr, für die Deutschen völlig überraschend, vom Frühling abgelöst werden, der, glaubt man Berichten aus dem letzten Jahr, wärmere Temperaturen bringen soll. Und das ist nicht Alles! Nach dem Frühling sollen Sommer und Herbst folgen, mit völlig eigenem Wetter. Ja, man glaubt es kaum. Erst ist es kalt und dann wird es wärmer, um später wieder kalt zu werden. Mädchen können dann also wieder mit Bauch und Busen protzen oder zeigen, was sie für Unterwäsche tragen, wenn sie sich zu den unteren Regalen im Supermarkt herunterbeugen, wenn nicht noch in allerletzter Minute vom Islamrat für ganz Deutschland züchtige Kleidung durchgesetzt werden wird, da er für nichts garantieren kann, wenn sich Mädchen oder Frauen so schamlos anbieten. Warten wir es ab.

Frühlingsstimmenwalzer von Johann Strauss

5 Responses to “Gibts auch Positives?”


  1. 1 Prosemit 26. Februar 2009 um 07:56

    Gute Nachrichten gibt es in Hülle und Fülle, manchmal sind sie etwas versteckt – wie hier :

    Die Risiken der Klimaerwärmung könnten weit größer sein als bislang angenommen. Auf Basis der „Fünf Klimasorgen“, einer Beschreibung möglicher Folgen des Klimawandels durch den UN-Klimarat IPCC von 2001, revidierten Experten jetzt ihre Einschätzung möglicher Schäden. Demnach genügen bereits geringere Temperaturanstiege als noch zu Beginn des Jahrzehnts angenommen, um bedrohte Tier- und Pflanzenarten auszulöschen oder starke Hitze- und Dürreperioden auszulösen.

    Man hat schon gemerkt, dass es nicht ganz so heiss wird, wie vorhergesagt. Das ist die gute Nachricht.

    Aber… auch wenn es nicht so heiss wird, die Folgen werden noch viel viel schrecklicher, denn es genügen schon geringe Temperaturanstiege, um die Welt unbewohnbar zu machen.

    Je länger dieser Winter dauert und je mehr Schnee fällt, umso schrecklicher wird das Katastrophenszenario – und das ist doch wirklich eine gute Nachricht, oder?

    focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel-fuenf-anlaesse-zur-sorge_aid_374274.html

  2. 2 pippin 26. Februar 2009 um 08:38

    @Prosemit:

    Das schon gesehen?:

    Potsdam (dpa) Die Folgen des Klimawandels könnten noch deutlich dramatischer ausfallen als bisher angenommen. Das berichtet eine internationale Forschergruppe unter Beteiligung Potsdamer Wissenschaftler.

    […]

    Es zeige sich, dass vor allem sensible Ökosysteme wie tropische Korallenriffe empfindlicher auf die globale Erwärmung und den Anstieg der Kohlendioxidwerte reagieren als bisher angenommen.

    Da dem Durchschnittsbürger die Möglichkeit fehlt das Ökosystem der Korallenriffe an Ort und Stelle zu untersuchen, wird man das wohl so hinnehmen müssen.

    Klimawandel wirkt sich stärker aus als erwartet

    Klugerweise redet man, was am Winterwetter liegen mag, neuderings lieber von „Klimawandel“ statt von „Klimaerwärmung“.

  3. 3 Karl Eduard 26. Februar 2009 um 09:16

    Ja, habe ich auch gelesen, dass alles noch viel schlimmer kommen wird, als vorausgesehen. Wenn jetzt nicht der Kohle- oder Atomstrom so verteuert wird, dass alle nur noch auf Windkraft-, Solar- oder Gülleenergie bestehen, damit der Ökologisch-industrielle Komplex kräftiger subventiniert werden kann, dann werden wir bald alle unter Wasser leben.

  4. 4 pippin 26. Februar 2009 um 09:21

    Apropos Klimaerwärmung durch CO2. Ich fahre jetzt mit dem Schwager nach Polen und hole einen PkW-Anhänger voll Steinkohle. Steinkohle gibt eine schöne warme Stube.

  5. 5 Karl Eduard 26. Februar 2009 um 09:25

    Mir fehlen die Worte. Dass es noch keine Klimadenunziationshotline gibt, das ist ein schweres Manko. 🙂


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