Archiv für April 2009

Talk of all the USA

Was ist denn heut bei Findigs los?

Lautete eine immer wiederkehrende Morgensendung in der DDR und wiederkehrend sind auch die besorgten Anfragen der LINKSPARTEI warum die Einbürgerung ihres Wählerklientels zu schleppend vorangeht. Immer wieder gibt es besorgte Erkundigungen von LINKEN-Funktionären, denn wer wird ihre Partei künftig wählen, die Allen alles verspricht und weiss, dass Rat kommt, wenn auch die Zeit gekommen ist, die alte Ordnung hinwegzufegen und jedem Menschen ein bedingungsloses Grundeinkommen auf das Frühstücktablett zu legen. Ausser denen, denen es dafür weggenommen werden muss.

Die beantragten und genehmigten deutschen Staatsangehörigkeiten sind zurückgegangen, schreibt DER TAGESSPIEGEL, und das ist es , was uns alle besorgt machen sollte. Ist Deutsch doch schwieriger zu erlernen als Kantonesisch? Oder hat, deutscher Staatsbürger zu sein, an Strahlkraft verloren?

Das könnte sein, denn wozu brauche ich in Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft, wenn ich auch Türke sein kann. Und zwar ein stolzer Türke, der  von Zeit zu Zeit den Deutschen die Pulsadern öffnet, um nachzusehen, ob die Brühe darin immer noch braun ist.  Darum hat sie zwar keiner gebeten, die stolzen Türken, dennoch sind wir dankbar dafür, denn es hält uns demütig und bescheiden und wir wissen, mit dem nackten Finger auf die hingeschlachteten Armenier zu zeigen, das schickt sich nicht, das könnte an den Stolz dieser grossen Nation rühren, die sonst nichts vorzuweisen hat als eben diesen und den Ruf, der weltgrösste Jammerlappen zu sein.

Natürlich ist es unerhört, und das Zeigen die Anfragen der besorgten LINKSPARTEI, dass Kriminellen der Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft verwehrt wird und, klagt die Zeitung, gerade Jugendliche sind davon betroffen. Dabei braucht Deutschland nichts so sehr wie weitere Kriminelle. Und hat nicht jeder schon einmal „90 Tagessätze“ bekommen? Wobei man natürlich wissen muss, ehe ein Jugendlicher, vor allem ein nichtdeutscher, 90 Tagessätze bekommt, da muss er bereits früh begonnen haben, mit seiner Karriere als Dieb oder Einbrecher oder Schläger, denn auch schon vor der Strafmündigkeit, ist das Kind dazu in der Lage und was Hänschen nicht lernt, wie soll später der Mehmet zu seinen BMW und den drei Lagen Goldketten um den Hals kommen? Durch Zeitungaustragen? Weg also mit den Hürden für kriminelle Jugendliche, die dann, nach erfolgreicher Einbürgerung die Kriminellenunterstützungsparteien wählen dürfen und frei sein werden von der Furcht, mit schönen Erinnerungen, bis zum EU-Beitritt der Türkei, ihre Tage inmitten anatolischer Ziegen verbringen zu müssen, nach dem der zehnte Abschiebeversuch endlich gelungen ist.

Auch die inhumane Praxis, die deutsche Staatsbürgerschaft  zu verweigern,wenn nur der Beruf Hartzvier ausgeübt wird, ist etwas, was DIE LINKE längst hätte vor den UNO-Menschenrechtsrat bringen müssen. Hat die Welt nicht ein Recht darauf, am deutschen Tisch Platz zu nehmen und von uns kostenfrei bewirtet zu werden? Nun ja, was heisst kostenfrei. Es kostet schon, nämlich Arbeit und Kraft, die die Deutschen aufbringen müssen, wofür ein Grossteil sich noch aus den Betten erheben muss, um abends todmüde wieder hineinzufallen, aber ist das nicht eigentlich irrelevant? Die Welt hat ein Recht darauf. Sagen die LINKEN und wenn die es sagen, dass wir verantwortlich sind für die Beköstigung der Welt, dann wird es stimmen.

Alles sehr, sehr schlimme Nachrichten, für die, die einwandern, die deutsche Staatsangehörigkeit aber nicht einmal, wie im Sommerschlussverkauf, nachgeschmissen haben wollen. Wer will auch zugeben, dass er Deutscher ist, bei diesem Führungspersonal und einer Armee, deren Hauptwaffe die Gulaschkanone geworden ist und deren schwierigstes  Manöver darin besteht, ein Zehn-Gänge-Menü für Allahs Küstenwache zu kochen oder den Taliban  zu ignorieren, der gerade losmarschiert, um eine Schule abzubrennen, die dann natürlich mit deutschem Geld wiedererrichtet wird. Wer traut sich schon, zu sagen, ich bin stolz, ein Deutscher zu sein. Worauf denn, kommt da die Frage zu Recht und beschämt muss man eingestehen, die ruhmreichen Tage, da deutsche Forscher Spitzenerzeugnisse ertüftelten sind vorüber. Unsere Zukunft sind die Analphabeten. Denn auch in der Schule liegen bekanntlich die Hürden zu hoch. Genau wie bei der Einbürgerung.

Die müssen nun weiter gesenkt werden. Aber wie meine Oma schon sagte, billig, das taugt nichts. Und damit hat sie immer noch Recht.

Vietnamesen sind die besseren Türken

 

Was für ein Schmarren

Die Jüdischen Gemeinden in Hannover, die Palästinensische Gemeinde in Hannover, die Deutsch-Israelische Gesellschaft Hannover sowie die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Hannover gemeinsam im Kampf gegen Rechts! Wahrscheinlich erstmalig in Deutschland haben sich diese unterschiedlichen Gruppierungen über alle inhaltlichen Differenzen hinweg entschlossen, den Kampf gegen Rechts nicht nur anderen zu überlassen, sondern gemeinsam am 1. Mai 2009 Flagge zu zeigen und ein deutliches Zeichen gegen Rechtsradikalismus, Faschismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit zu setzen. He, Links- und Islamradikalismus ist voll in Ordnung für diese Knallköpfe. Hauptsache gegen alles, was nicht den internationalen Sozialismus will. Bewahre uns vor BUNT statt GRÜN oder BUNT statt ROT.

Bekenntnisse

Ich glaube und bekenne, daß ein Volk nichts höher zu achten hat, als die Würde und Freiheit seines Daseins; daß es diese mit dem letzten Blutstropfen verteidigen soll; daß es keine heiligere Pflicht zu erfüllen, keinem höheren Gesetze zu gehorchen hat; daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist; daß dieser Gifttropfen in dem Blute eines Volkes in die Nachkommenschaft übergeht und die Kraft später Geschlechter lähmen und untergraben wird; daß man die Ehre nur einmal verlieren kann; daß die Ehre des Königs und der Regierung eins ist mit der Ehre des Volkes und das einzige Palladium seines Wohles; daß ein Volk unter den meisten Verhältnissen unüberwindlich ist in dem großmütigen Kampfe um seine Freiheit; daß selbst der Untergang dieser Freiheit nach einem blutigen und ehrenvollen Kampfe die Wiedergeburt des Volkes sichert und der Kern des Lebens ist, aus dem einst ein neuer Baum die sichere Wurzel schlägt.

Carl von Clausewitz (Kleine Schriften)

Die verlorenen Jungs – und Mädchen

Können Deutsche Opfer sein? Wie diese Kinder? Die ein Krieg auf die Strassen, in die Städte und Dörfer gespült hat. Die grossartigen Anhänger der Deutschlandzerstörerparteien unter den Bannern von Marx, Engels, und Lenins, Stalin wurde der Pietät wegen entfernt,  sagen nein. Deutsche als Opfer zu sehen relativiert die deutschen Kriegsverbrechen. Damals hätten sie für diese Antworten links und rechts aufs Maul bekommen, heute bekommen sie Beifall. Ist das nicht seltsam? Ich glaube nein.

Die Heuchler von der Linkspartei

Es ist 1953 und die Partei- und Staatsführung der Deutschen Demokratischen Republik hat ihren Arbeitern und Bauern die Marmeladenpreise heraufgesetzt. Jetzt könnte man hier, im heute und jetzt, sagen, Marmelade, was ist das, dann sollen sie doch Schinken essen aber in einer Zeit, als der Staat, den  linke Parteifunktionäre, vom gutmeinenenden Schlage Petra Paus, Gregor Gysis und Oskar Lafontaines, den Arbeiter- und Bauernstaat nennen,  regieren, ist Schinken für den Arbeiter nur auf dem Schwarzmarkt erschwinglich. Als Brotaufstrich.

Zumindest im Teil Deutschlands, der unter Kontrolle der Sowjetarmee steht und in dem die kapitalistische Produktionsweise durch Planwirtschaft abgelöst wurde, nicht aber die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Der sozialistische Arbeiter vermehrt Volkseigentum, von dem er nichts hat und bis zur Auflösung der DDR nichts haben wird, zum Zwecke, dass es seinen Urururururuenkeln einmal besser gehen wird. Denen geht es erst mit 1989 besser, nur müssen sie auch etwas dafür tun oder auch nicht, denn ohne zu arbeiten, Geld zu bekommen, das gab es selbst im Sozialismus der DDR nicht.Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen. So lautete die Devise und nach ihr wären 90 Prozent der Linkspartei längst verhungert, denn Arbeit meint immer produktive Tätigkeit und das Zersetzen eines Gemeinwesens gehört bekanntlich nicht dazu.

Gleichzeitig erhöhen die linken Genossen, die von sich wissen, sie sind der Vortrupp, die kühnen Anführer der Proletarier, die Avantgarde, die Droge, die sich der Menschheitsbeglückung verschrieben hat, die Arbeitsnormen. 1953. Damit der Proletarier sich also mit der gewohnten Marmeladenstulle stärken kann, um seine Arbeitskraft durch Nahrungsaufnahme zu regenerieren, muss er erst einmal mehr und härter arbeiten als sonst, um sich wie gewohnt seine Ration Lebensmittel kaufen zu können. Die Gewerkschaften sind eine zahme Bande  Schosshündchen geworden und wer die kluge Politik der Partei und Staatsführung anzweifelt, gerät leicht in den Ruf, ein Feind des Sozialismus, des Himmelreich auf Erden, zu sein und was man mit Feinden des Sozialismus zu machen hat, die dem Fortschritt in Form der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, die heute einen Grossteil der DIE LINKE bildet, im Wege stehen, können wir täglich in den Zeitungen lesen, wenn linke Parteifunktionäre Menschen aufrufen, den Rechten keine Möglichkeit zu geben, genehmigte Versammlungen und Demonstrationen durchzuführen. Damals übte allerdings der Staat die Gewalt aus. Heute schaut er nur weg.

Als die Parteiführer sahen, dass die Anhebung der Lebensmittelpreise, die einherging, mit der Anhebung der Arbeitsnormen, zu berechtigter Unruhe führte, nahm sie ihre Beschlüsse zurück, eine bis dahin nie geschehene Ungeheuerlichkeit, wo die Partei doch immer Recht hatte, aber es war bereits zu spät. Die von der klugen Wirtschaftspolitik solch hervorragender Köpfe, wie sie heute Gregor Gysi, Oskar Lafontaine oder Petra Pau bilden würden, erbitterten Arbeiter randalierten auf der Strasse, zündeten die Büros der Menschheitsbeglücker an und wo sie einen zu fassen bekamen, den sie für die Inkarnation der Gründe für ihr Hungern hielten, dem hauten sie die Jacke voll.

In ihrer Not riefen die Genossen die sowjetischen Panzer zu Hilfe und von denen ist überliefert, dass sich zumindest einige Sowjetsoldaten weigerten, auf deutsche Arbeiter zu schiessen, was sie dann mit dem Leben bezahlten.

Das, liebe Leute, waren tatsächlich soziale Unruhen und sie fanden statt unter der Regierung der LINKEN, die sich nicht zu fein waren, sie mit Waffengewalt im Blut zu ersticken. Die Arbeiterführer liessen die Arbeiter zusammenschiessen.

Nachzulesen ist die Geschichte im Roman Stefan Heyms, 5 Tage im Juni, des Stefan Heyms, den die PDS als Alterspräsidenten des Bundestages mißbrauchte, nur hat der es, zum Ende seines Lebens, wohl gemerkt, welch schmierigen Lumpen er auf den Leim gegangen ist und gedacht wird ihrer, der sozialen Unruhen,  am 17. Juni. Später logen die Genossen, es handele sich um einen faschistischen Putsch, wie sie alles zu faschistisch umlügen, was mit ihrer Ideologie nicht kompatibel ist.

Und dem wollt Ihr wieder auf den Leim kriechen?

Orginallügen des DDR-Rundfunks

Bildungsfernsehen

Was viele Besucher deutscher Baumschulen und LINKE irritieren wird, auch vor 1933 gab es schon deutsche Geschichte. 9 unserer Zeitrechnung, für Christen auch 9 Jahre nach Christus, wehrten sich Deutsche mit militärischer Gewalt gegen Fussbodenheizung, Wasserleitungen und den Bau von Strassen und Brücken. So, wie sie das heute immer noch tun. Fussbodenheizung und Wasserleitungen haben sie inzwischen ohne weitere Gemetzel akzeptiert, bei den Strassen und Brücken wird es wohl noch weitere 2000 Jahre dauern, bis die letzten Hinterwäldler merken, Gehen, ohne andauernd über Wurzeln zu stolpern, in Erdlöcher zu fallen oder bis zu den Knien im Dreck zu waten, das hat was. Es schont Schuhwerk und Kleidung.

Die Varusschlacht

Abspiellliste

Keine Ahnung

Schlimme Sachen sind passiert und zum Glück von Italienern verursacht worden. Man stelle sich nur mal vor, ein deutscher Kapitän hätte befohlen, unter Anwendung von Schusswaffen, den soziale Gerechtigkeitsfanatikern, dem militärischen Arm der DIE LINKE vor Somalias Küste, die Teilhabe am Reichtum der Passagiere des Kreuzfahrtschiffs „Melody“ zu verweigern und dann auch noch durch israelische Sicherheitsleute. Dönitz und Raeder, ich hör Euch mit den U-Booten klappern. Wie geschrieben, zum Glück war es ein Italiener. Die haben zwar den Faschismus erfunden und nette Kolonialkriege in Afrika geführt, unter Einsatz von Giftgas aber das nimmt ihnen heute niemand mehr krumm, höchstens die Afrikaner.

Ein deutscher Kapitän wäre natürlich sofort abgeholt worden, vom bundesanwaltlichen Hubschrauber nach Karlsruhe und das Heulen und Mitleiden mit den Piraten, in das unsere Piratenparteien ausgebrochen wären, hätte noch wochenlang den Blätterwald erschüttert. Überhaupt wäre erst einmal zu klären, warum sich Deutsche, in finsterster Krise auf Kreuzfahrten begeben können. Hat da die Steuerfahndung versagt? Herausragende deutsche Geistesgrössen haben nämlich schon vorgeschlagen, zur Bekämpfung der Krise lieber das Faltboot zu nehmen, statt des Kreuzfahrtschiffes. Rezepte, die übrigens bereits in der Zeit unter Hitler heftig erprobt wurden, um den heimischen Tourismus zu beleben. Statt Terrorstaaten mit deutschem Gelde zu atzen und am Fusse der Pyramiden darauf zu warten, dass einen die Anhänger Allahs verbrennen oder entführen, was wieder gut für Frank N. Stein, den grossen Aussenminister, wäre, sei den Deutschen empfohlen, die Heimat zu erkunden, solange es sie noch gibt.

Wo liegen unsere Wurzeln, nicht in Ankara, wie einen ein flüchtiger Blich auf die Zentren deutscher Großstädte glauben machen will und auch nicht in Mekka oder Medina, dem Moscheebauboom nach zu urteilen, sondern irgendwo anders und angesichts grassierender Analaphabetisierung möchte man rufen, „Varus, Varus, gib mir meine Lektionen wieder“ und beginne am besten in den Redaktionen deutscher Zeitungen. Zum Beispiel der WELT.

Die meint nämlich, die Abschreckung somalischer Piraten mittels grosser grauer Kriegsschiffe, die inzwischen ihre Gastlichkeit und Küche immer mehr perfektionieren, weil sie nichts anderes tun dürfen, als Piraten statt blauer Bohnen mit somalischen Leckereien zu verwöhnen, sei auf der ganzen Linie gescheitert. Kein Wunder, stellt sich die WELT doch das Wasser vor Somalia von der Grösse eines Baggersees vor, auf dem sich die Schiffe, die das Piratenwesen bekämpfen sollen, Bordwand an Bordwand drängen, während die kleinen Fischerboote des bewaffneten Piratenarms der LINKEN dazwischen herumflitzen und die Besatzungen anpreien, was es denn leckeres zu essen gibt, wenn sie sich aufbringen lassen.

Gescheitert ist die Mission nur, weil windelweiche Parlamente sich nicht einig werden können, sind Piraten nur Kämpfer für eine bessere Welt, Allahs Küstenwache oder abgefeimte Schurken, die bisher nur das Meucheln vermieden, weil  sich für lebende Geiseln mehr Geld erpressen lässt. Und auch Piraten sind in der Lage, die Debatten, die unsere Volksverblödeten führen, per TV zu empfangen. Die wissen genau was sie tun, im Gegensatz zu denen, die schon längst alle Massstäbe für Gut und Böse verloren haben und nur noch ihrer Selbstverwirklichung in europäischen Parlamenten leben.

Wenn in deutschen Grossstädten Bewaffnete mit Kalaschnikows auftauchten, um, sagen wir mal, Gebäude zu besetzen oder Busse zu entführen, mit dem Ziel, Geld zu erpressen, wären sich die Piratenparteien wohl einig, dass das Verbrecher sind, die liquidiert gehören. Und nicht mit Essen auf Rädern bewirtet. Offensichtlich macht es einen Unterschied, ob Gangster mit Autos oder Booten vorfahren. Für unsere linken Piratenfreunde. Fragt sich nur wieso.

Herausgestellt hat sich durch diesen Vorfall natürlich auch wieder die ganze Menschenverachtung Israels. Nicht nur, dass Israel vom stolzen palästinensischen Volk durch ständige Holocaustisierung nur noch ein Dreckiges Dutzend übriggelassen hat, das sich die Zeit mit Racheplänen und ihrer Ausführung vertreibt, nein, jetzt gehen sie auch noch zutiefst mißverstandenen somalischen Fischern an den Kragen. Das geht nun wirklich zu weit!

Übrigens, die sowjetischen Filmschaffenden, von denen auch unsere Piratenversteherpartei DIE LINKE schwärmte, weil von der Sowjetunion lernen, siegen lernen bedeutete, als sie noch Sozialistische Einheitspartei Deutschlands hiess, bewiesen schon, mit Piraten Federlesen zu machen, das ist nicht im Sinne des Menschheitsfortschritts. Da fragt man sich doch, wie ist die radikale Umkehr der deutschen Genossen zu Piratenkuschlern zu verstehen?

Hier der Antipiratenfilm in ganzer Schönheit:

Piraten des XX. Jahrhunderts

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