Archiv für 5. April 2009

Raketen statt Reiskugeln

Der, der so viele Titel hat und so viele Professuren und überhaupt der, ohne den Nordkorea dem  Untergang geweiht wäre, hat eine Rakete starten lassen. Das wird der hungrigen Bevölkerung helfen, etwas zu essen zu bekommen, Wärme in die Stuben und Medizin in die Krankenhäuser. Denn Kim oder Kong oder wer auch immer, hat weniger zu verlieren, als ein Durchschnittshaushalt in den Ländern, die in Reichweite der Raketen liegen. Also werden sie sich bemühen, zu beschwichtigen und humanitäre Hilfe leisten, damit der Sohn des Unsterblichen weiter Zeit hat, Raketen bauen zu lassen, worauf die angrenzenden Staaten ihre humanitäre Hilfe weiter intensivieren. So muss man denken, als Kommunist, den Klassenfeind zwingen, einen auszuhalten. So, wie das auch schon die Linken bei uns kultiviert haben. Dass die einfache Bevölkerung dabei drauf geht, wen kümmerts, wo es für eine gute Sache ist?

Der Sonntagsfilm

Sweet Sixteen

Basma Awal al-Nadri hat es erreicht. Das sechszehnjährige Beduinenmädchen, das schon immer mal tot sein wollte und auf weibliche Märtyrerin lernte, ist nun im Paradies und hat dort ihr erstes richtiges Date, entweder mit den märtyrisierten Männerresten oder, bei lesbischer Ausrichtung, mit den allzeit bereiten 72 Jungfrauen, die es immer noch nicht geschafft haben, sich zu emanzipieren und ganz im Sinne der Hoffnung der westlichen Restedemokratien, dem afghanischen Präsidenten, allzeit bereit sind. Sexuelle Dienste zu leisten.

Nun ist das zwar etwas heimtückisch, das Begehren von Wachposten zu wecken, als beduinische Grazie, um dann plötzlich eine Pistole zu ziehen und zu schiessen, und ich höre schon Ulrike Putz entsetzt schreiben, „hätten sie nicht warten können, bis sie ihre Munition verschossen hat, die Unmenschen“, aber nicht jeder Soldat ist so kaltblütig wie unsere Frau bei der Hamas, die uns im SPIEGEL  an der Schönheit und Eleganz des palästinensischen Kampfes zur Reduzierung der palästinensischen Bevölkerung  teilhaben lässt. Basma Awal al-Nadri, eine Sechszehnjährige, die unter dem Eindruck der SPIEGEL-Berichterstattung und der antijüdischen Aufmärsche der DIE LINKE  in Deutschland auch ihren Beitrag leisten wollte, dass es dem von der UNO, zu der auch Deutschland gehört(Pfui Deibel!), in Abhängigkeit gehaltenen Asozialenvölkchen besser gehen möge, denn  kommt nicht alles Übel der Welt, gleich nach der USA, dem Lande Mordor, aus Israel?

Darüber zumindest sind wir Deutschen uns einig, ohne Juden wäre das Leben schöner und lebenswerter und wenn ich die Vertreter des ZDJ lese, dann komme ich immer mehr zur Überzeugung, da muss was dran sein. An der Argumentation der Hamas. Weswegen sie auch immer mehr als Gesprächspartner geschätzt wird, in europäischen Hauptstädten. Nach dem bereits die moderaten Taliban erfunden wurden, die vor ihren Morden und Folterungen „SPALT“ verteilen, teilen europäische Politiker inzwischen die Hamas in einen politischen und in einen militärischen Flügel, wobei sie völlig Clausewitzens Definition, dass Krieg die Fortführung der Politik sei – nur eben mit den Mitteln der Armee, aus ihrem Gedächtnis gestrichen haben. Aber das reicht sowieso gerade mal für eine halbe Legislaturpriode aus. Das Gedächtnis.

Könnte Basma Awal al-Nadri noch leben und weiter die Schule besuchen, die High-School, bis ihr ein radikalisierter Islamiker Säure ins Gesicht schüttet, weil sich das nicht gehört, zur Schule zu gehen für Mädchen, hätte sie nicht den SPIEGEL gelesen und Ulrike Putzens aufmunternde Reiseberichte mit den Qassambrigaden? Trägt Counterstrike eine Mitschuld und werden in Deutschland nun die Waffenkontrollen bei den bekannten legalen Waffenbesitzern verschärft, weil man die Besitzer der Illegalen nicht kennt und irgend wo muss unsere GRÖKAZ ja anfangen? Zu kontrollieren. Koniferen gibt es genug, die das beurteilen können. Bis dahin – farewell Basma Awal al-Nadri und ein schönes Leben noch.

wie dieses vielleicht



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