Archiv für 21. April 2009

Happy birthday, kleiner Adolf

Jetzt hab ich doch ganz Deinen Geburtstag verpennt, Du, der Du der Grösste Feldherr aller Zeiten warst und was wären wir heute ohne Dich? Wen sollte uns der ZDJ vorhalten, wenn es darum geht, eigene Interessen durchzusetzen oder DIE LINKE, die Islamverbände oder die sich gleichschaltenden Medien?  Hat Dir schon jemand an der Wiege gesungen, dass die gesellschaftlichen Umstände, die strukturelle Gewalt des Staates, Dich eines Tages dazu zwingen würden, diese Schandtaten zu begehen, die Du begingst? So wie sie heute die ANTIFA zwingen, Geschäfte anzuzünden, alte Menschen ins Krankenhaus zu bringen oder Anschläge auf die Bundeswehr zu verüben? Was wir verstehen und billigen, weil es für eine gute Sache ist und sie nichts dafür können.

Das viele Herumtollen im Freien, der weite Weg zur Schule, sowie ein besonders die Mutter manchmal mit bitterer Sorge erfüllender Umgang mit äußerst robusten Jungen, ließ mich zu allem anderen eher werden als zu einem Stubenhocker. Wenn ich mir also auch damals kaum ernstliche Gedanken über meinen einstigen Lebensberuf machte, so lag doch von vornherein meine Sympathie auf keinen Fall in der Linie des Lebenslaufes meines Vaters. Ich glaube, daß schon damals mein rednerisches Talent sich in Form mehr oder minder eindringlicher Auseinandersetzungen mit meinen Kameraden schulte. Ich war ein kleiner Rädelsführer geworden, der in der Schule leicht und damals auch sehr gut lernte, sonst aber ziemlich schwierig zu behandeln war.(Mein Kampf)

Und von da an ging es abwärts, bzw. aufwärts. Heute wissen wir, sehr gut lernen, das ist ein Anzeichen für kommende Allmachtsphantasien und Welteroberergelüste sowie Gier nach Judenmord. Erst das Abitur und später die ganze Welt, weshalb unsere Antifaschisten auch alles tun, um so etwas zu verhindern. Dass jemand sehr gut lernt. Bewährt hat sich geradezu, Leute in Klassen zu stecken, die voll sind, mit deutschunfähigen Südländern, die beste Waffe gegen aufkeimenden Nationalsozialismus. Dank Euch, Ihr LINKEN, die Ihr für die Dummheit unserer Schüler Sorge tragt und einen neuen GRÖFAZ verhindert. Denn was hätte dieser auch Überraschendes bringen sollen? Vielleicht eine Neuauflage der Abwrackprämie?

Weil die Verkaufszahlen der deutschen Hersteller, allen voran Opel, katastrophal schlecht waren, griffen die Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 zu einer drastischen Maßnahme: Am 10. April 1933 wurden alle künftig neu zugelassen Pkw und Motorräder unbefristet von der Kfz-Steuer befreit. Prompt verdreifachte sich die Zahl der Auto-Neuzulassungen fast und schnellte von mageren 9000 im ersten Quartal auf immerhin 26 000 im zweiten Quartal. Der Auto-Boom der Nazis erwies sich jedoch als Strohfeuer: In den beiden folgenden Quartalen sackten die Neuzulassungen und auch die Produktion wieder auf ihr vorheriges Niveau zurück. Die Absatzkrise ging weiter.

Das fehlte uns gerade noch!

Doch gedenken wir auch derer, die ihm zum Aufstieg verhalfen.

Ein Richter sieht rot

Ja, das waren noch glorreiche Zeiten, als Michael Douglas, als Richter, mit der Kanone bewaffnet loszog, um die zur Strecke zu bringen, die das hervorragende amerikanische Rechtssprechungssystem auf freien Fuss setzte, wo sie unverdrossen den gewohnten Schandtaten nachgingen. Was hüpfte unser Herz, die, die wir alt genug sind, um diesen Film gesehen zu haben, wenn der Schurke winselnd, wie Dr. Schäuble vor den Islamverbänden, auf dem Bauch lag und sein letztes Stündlein geschlagen hatte. Das war Gerechtigkeit, die leider nur bis zum Ende des Films dauern durfte, wo grosse Reue über den Richter Gnadenlos kam, da er einsah, auch unschuldige Kinderschänder oder Vergewaltiger wurden hingerichtet und er das ganze Lynchsystem zerschlug. Richtig so.

Jetzt hat auch Brandenburg seinen Fall von ausgerastetem Richter, dem die Hutschnur riss , der aber unbedachterweise darauf verzichtete, die Ursache seiner Verärgerung zu erschiessen, was zu einem kollektiven Ruf nach Verbot von Richtern geführt hätte, sondern den Advokaten, der das deutsche Rechtssystem nutzte, um das Recht anzuwenden, ein wenig festhalten liess. Guantanamo lässt grüssen. Das geht natürlich nicht. Recht muss immer Recht bleiben und ein Anwalt tut natürlich auch immer nur seine Arbeit, für die er bezahlt wird.  Wie zum Beispiel die Bestrafung eines Schurken zu mildern, ganz zu verhindern oder zumindest hinauszuzögern, wenn der Richter von sich aus kein Einsehen zeigt.    Pflichtbewusst, so wie zum Beispiel damals der vorbildliche Mitarbeiter, der das Zyklon B in den Verteiler gab, wo es anschliessend, ohne sein  weiteres Zutun, einen Haufen Leute umbrachte. Dein Arbeitsplatz, Dein Kampfplatz für den Frieden, Genosse Ströbele! Der natürlich nie Zyklon B verteilt hat, um das mal klarzustellen, nur Terroristen den vorgeschriebenen juristischen Beistand leistete, was er heute immer noch tut. Gelernt ist eben gelernt. Und Jeder soll das tun, was er am besten kann. Oder?

Und schliesslich muss auch er seine Kinder ernähren, die Frau, die Geliebte, die Yacht finanzieren oder die   Götterspeise. So etwas kauft sich ja nicht von selbst! Und er lebt davon, Erzschurken auf die Gesellschaft loszulassen. Schwesternmörder, Vergewaltiger, Komatreter, Kinderschänder. Immer findet er in wohlgesetzten Worten juristische Gründe die es erfordern, dass der Angeklagte unbedingt weitermachen muss, mit dem Ermorden von Schwestern, dem Vergewaltigen, dem ins Koma treten oder dem Schänden von Kindern. Und meistens hat das Gericht ein Einsehen, dass es nötig ist, für unsere Gesellschaft, dass der Beschuldigte nicht zu hart angefasst wird, denn immerhin, ist er ein wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft, wenn er, wie im aktuellen Fall, auch nur ein wenig Nachlassgeld veruntreut hat, so im Werte von 440 000 €, was Jedem von uns einmal passieren kann, der schon einmal falsch geparkt hat. Und natürlich gibt es auch weibliche Anwälte. Keinesfalls wollte ich die durch Weglassen beleidigen, die auch ihren Mann stehen, im Kampf für das Recht. Tatsache.

Hoffen wir nun, dass dem Richter und seinem Komplizen gezeigt wird, wo der Rechtsstaat hängt, nicht, dass wir noch das Vertrauen in die deutsche Justiz verlieren. Schliesslich wollen wir, dass Leute, die Nachlässe veruntreuen, Kinder schänden usw. das auch zukünftig tun dürfen, wenn es das deutsche Recht so festlegt. Recht muss eben Recht bleiben.


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