Archiv für 5. Mai 2009

Terroristenhaftpflichtversicherung erwogen

Im Zuge der Bestrebungen der Bundesregierung, nur stubenreine und familienfreundliche Terroristen aus Guantanamo auf die deutschen Haushalte zu verteilen, warnt das Bundesinnenministerium, nicht nur Kekse und Tee für die nächste Islamunterwerfungskonferenzetappe könnten bald knapp werden, nein, auch Terroristen würden zumeist einen lieben, verspielten und ungefährlichen  Eindruck machen, bis sie dann unvermittelt loszögen, um den Weg zum Wasser in der Wüste zu finden, wie der Heilige Krieg auch genannt wird, von dem wir wissen, dass er die Anstrengung bedeutet, ein besserer Moslem zu werden, durch Erreichung einer möglichst hohen Abschusspunktezahl ausserhalb eines Killerspiels.

Auch Kampfhunde seien ja freundlich und verspielt, bis sie sich dann aus heiterem Himmel in einem Kinderkopf verbeissen, der ihnen dann mit Brachialgewalt entrissen werden muss. Ja, selbst der treueste Freund des Deutschen, der deutsche Schäferhund, neigt manchmal zu unmotiviertem Hineinschlagen seiner Fangzähne in unschuldige Beine und wer hätte vom fleissigen Bärenhäuter und Taliban-Lehrling Kurnaz einmal erwartet, dass er es aufgibt, grosse Schiffe zu bauen und stattdessen lieber nach Afghanistan pilgert, um dort den Koran zu studieren. In seiner Ursprungsform?

So ist es nur konsequent, wenn das Bundesinnenministerium die Einrichtung einer Terroristenhaftpflichtversicherung erwägt, die vom Halter der Terroristen, dem deutschen Volke,  zwar extrem hohe Versicherungsbeiträge verlangen  aber dafür im Terrorfall den Hinterbliebenen und Besitzern zerstörten Eigentums ein hohes Sümmchen auszahlen wird. Man könnte, so sickerte es aus Regierungskreisen durch, die Mehrwertsteuer um einen halben Prozentpunkt erhöhen, hätte dann aber das exklusive Vergnügen, über mehr als einen Guantanamohäftling zu verfügen, die dann abwechselnd bei Anne Will auftreten könnten, um über die Folterpraktiken unter der Obama, verzeihung, Bushadministration zu berichten.

Widerspruch zu diesen Plänen kam bisher nur von der FDP. „Wenn die Kanzlerin unbedingt Terroristen haben wolle, um sie im Vorgarten des Kanzleramts aufzustellen, dann solle sie für das Vergnügen gefälligst selbst bezahlen.“  Und das finde ich auch.

Kann ich die Kamera kaputt machen?

Wie Deutschland Terroristen füttert…

Unsere Menschen wollen das nicht

In einer Zeit, in der das „Yeah! Yeah! Yeah!“ Überhand nimmt und man vor schnäbelnden Lesben und kosenden Männern gar nicht mehr treten kann und Sex vor der Eisdiele zum Volkssport geworden ist, seit unsere Familienministerin den Päderastenkanal im Internet mit Bann belegt hat, da ist es gut, wenn man wahre Freunde hat, die für Werte stehen und für Moral eintreten und deutsche Kinderaugen vor solchen Schreckensbildern bewahren, wenn sie ihr Eis schlabbern, die Kinder. Auch nationale Schwule und Lesben sollten endlich erkennen, dass unsere arabischen und türkischen Freunde zwar von weit her gekommen sind, um an unserem gesellschaftlichen Reichtum teilzuhaben, dass heisst aber nicht, dass sie kein Schamgefühl besitzen. Das besassen wir früher auch und sich Küssen, vor aller Augen, das schickte sich nicht. Schon aus Höflichkeit den Unglücklichen gegenüber, die keinen Kusspartner hatten.

Seitdem wir uns aber dauerhaft für Auschwitz und die Klimakanzlerin schämen, ist daneben jede andere Scham verblasst. Die Politiker lügen uns ungeniert die Hucke voll, die Zeitungsschmieranten schreiben einander die Märchen ab, die Frauen tragen ihr Haar offen, die Huren, und ihre Röcke kurz und die Richter machen ihnen nach Vergewaltigungen nicht einmal mehr Vorhaltungen, was die Katzen denn tun sollten, wenn das Fleisch gänzlich unbedeckt herumliegt. Etwa es ignorieren? So ist es gut, wenn dann ein mutiger Eisdielenbesitzer mal zu Volkes Stimme wird und ruft, „unsere arabischen und türkischen Besucher wollen das nicht“ und, “ dann geht doch nach drüben, in die DOLCE PIZZA“, wofür man ihm nur dankbar sein kann, tritt er doch für die Befindlichkeiten von Migranten und Migrantinnen ein und ist es nicht das, was wir alle wollen, für die Befindlichkeiten von Migranten und Migrantinnen eintreten, ausser diesen Homo- und Nazilesben, die ungerührt auf den Gefühlen der Türken und Araber herumtrampeln, wie Putzlappen? Ich glaube ja.

Ein kleines Mädel brauch ich heut …


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