Muss man

die Fusstruppen der DIE LINKE, die Jermakschen Kosaken, die Brandschatzer und Steineschmeisser Rote SA nennen? Weil wir Deutschen strunzdumm sind und zwar wissen, deutsche Geschichte beginnt 1933 und irgendwie erhob sich, wie Voldemort aus der Asche, ein Hitler? Ich meine nein. Sozialistische Mordbrenner sollten auch sozialistische Mordbrenner genannt werden. Fusstruppen der DIE LINKE. Die Todesser des DUNKLEN LORDs. Ja, auch wenn sie beteuern, die Anwesenheit von Polizei hat sie imperiusfluchig dazu gezwungen, Benzin auf Menschen zu spritzen und Wackersteine zu werfen. Todesser bleibt nun mal Todesser. Oder nicht?

Dieselben Brüder im Geiste haben übrigens jeden, den sie als Kulak bezeichneten, und das war jemand der Kuh und Pferd hatte, als Bauer, ermordet oder nach Sibirien geschafft und die „Kulaken als Klasse“ liquidiert. Dieselben Brüder im Geiste haben in Kambodscha die Städte leergetrieben und jeden, von dem sie annahmen, er könne lesen, umgebracht.  Und auch das war berechtigt, nach ihrer Vorstellung, um eine bessere Welt zu errichten. So wie das Brandschatzen und Steinigen in Berlin.

Aus dem Paralleluniversum der DIE LINKE

3 Responses to “Muss man”


  1. 1 vitzliputzli 7. Mai 2009 um 13:44

    Im Prinzip hast du vollkommen recht: linke Verbrecher sind LINKE Verbrecher, und sollten auch so genannt werden.

    Aber ich finde, um den LINKEN Verbrechern klarzumachen, daß sie wie SA-Verbrecher agieren (die sie zu bekämpfen vorgeben, das ist ja der Witz an der Sache!) darf man sie ruhig auch als LINKE SA bezeichnen.

    Man muss ja nicht hochabstrahieren bis zu „LEBEWESEN“, um Gemeinsamkeiten zu finden 😀

    Ich differenziere oder vergleiche also je nach bezweckter Botschaft.

  2. 3 Stalker 7. Mai 2009 um 22:10

    „Linke SA“: erstaunlich, daß die sozialistische Gleichschaltung nach mehr als einer halben Milliarde Toten heute eine so große Bedrohung darstellt und von (scheinbar) allen Europäern so herbeigesehnt wird. Es gibt kaum Gegenwehr.

    Vieleicht dient ja der europäische Neosozialismus für die verhuschten, eierlosen, verängstigten Weissen als eine Art kollektive, unterbewußte Gegenwehr gegen den Islam: die entmannte, gleichgeschlechtliche sozialistische Gesellschaft lässt Religionen neben sich nicht zu. Auch nicht den Islam.

    Am Ende liegen wir hier alle verkehrt…

    Wo zm Teufel, bleibt hier Prosemit?


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