Archiv für 12. Mai 2009

Der Papst war auch dabei

Eigentlich wollte ich ja über die revolutionären Arbeiter von Thyssen Krupp schreiben, die die Schliessung ihres Unternehmens aus solidarischen Gründen fordern, nämlich, wenn wir unsere Arbeitsplätze verlieren, dann soll der Rest es auch und die das mit Sicherung von Arbeitsplätzen und Einkommen begründeten, was auch nicht schlechter als „die Internationale erkämpft das Menschenrecht“ ist.

Nun hat sich das amtierende Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, der Stellvertreter des Christengottes, ja, der hat so einen, nach Israel gewagt und unsere Presseleute haben herausgefunden, er war in der Hitlerjugend und stand am Flakgeschütz. Nicht Gott, der hat dafür andere Mittel, alliierte Bomberverbände vom Himmel zu holen, die später den fleissigen Erdogantürken die Gelegenheit verschafften, zu behaupten, sie hätten Deutschland aus den Trümmern wieder aufgebaut. Dank Euch, alliierte Bomberverbände.

Darf man als Stellvertreter des Christengottes Hitlerjunge gewesen sein und daran beteiligt, alliierte Bomberpiloten am Abwerfen von Brand- und Sprengbomben auf deutsche Grossstädte zu hindern? Unsere Medienlandschaft ruft geschlossen nein und das ist auch gut so, denn hätte der Papst, als er noch kein Papst war, nicht das Flakgeschütz bedient, hätten die Luftflotten Englands und Amerikas vielleicht noch Zeit gehabt, eine klitzekleine Sprengbombe auf die Rampe von Auschwitz zu werfen, womit der Holocaust verhindert worden wäre und wir hätten das Zentralkommitee der Jammerjuden nicht am Hals, die jede Gelegenheit wahrnehmen zu rufen, „ich bin allhier und Ihr dreckigen Nazisäue werdet nie Demokraten! Ätsch!“

Es gab übrigens eine Hitlerjugendpflichtmitgliedschaft, später, und wer nicht Anfangs der sozialpolitischen Maßnahmen wegen beitrat oder wegen Sport und Spiel, sowie dem „fröhlich sein und singen, stolz das blaue Halstuch tragen„, der trat bei, weil der damalige Bundeskanzler, als der Bund noch Reich hiess, es so wollte. Nur Juden wurden ausgeschlossen, was sie heute noch enorm verbittert, denn wer wäre nicht gerne dabeigewesen, hätte er in dieser Zeit gelebt? Oder in einer späteren. Niemand doch!

Was der Papst getrieben hat

WARNUNG!

Dieser Film enthält Stellen, die das Gehirn von GEZ-Konsumenten massiv schädigen können. Deshalb bitte ich unter 95jährige, diesen Film nur in Anwesenheit  geschulter Redakteure der Süddeutschen, des Spiegels oder von Freiwilligen Helfern des Netzes gegen Nazis anzusehen.  WEHRET den Anfängen. Nicht irre machen lassen. In diesem Film wird auch etwas von geschichtlichen Gründen für Hitlers Aufstieg erzählt aber das kann ja nicht sein, wo Deutsche Geschichte mit 1933 beginnt. Dennoch, wehret den Anfängen!

Abspielliste

Tod den Spionen

Der wunderbare Iran, der in den Herzen unserer fortschrittlichen Kräfte den Platz der grossartigen Sowjetunion eingenommen hat, als Gegenpart von Mordor, das sich manchmal auch Amerika nennt, und das die Welt regelmässig überfällt, um ihm Freiheit und Glück zu bringen, was unsere Genossen mit Abscheu beobachten, hat sich zu einer grossmütigen Geste entschlossen. Statt diese amerikanische Journalistin für 8 Jahre die Gastfreundschaft iranischer Gefängnisse geniessen zu lassen, wie sie es verdient hat, weil sie zum Beispielauf hinterhältigste Weise ausspionierte, was kleine Mädchen essen, um gross und stark zu werden, verzichten die weisen Volksführer im Iran nun darauf und lassen die Mata Hari des Nahen Osten ungehindert laufen, wohl wissend, dass ihrem zersetzenden Treiben damit noch nicht Einhalt geboten wird. Wenn uns schöne Frauenaugen auch anrühren, müssen wir dennoch fragen, ob es nicht ein grosser Fehler war. Zwar machen unsere weisen iranischen Führer keine Fehler, weil sie von Allah geleitet werden, wie auch unser Bundesinnenminister, dennoch wird der Westen diese kleine Geste der Menschlichkeit als Schwäche auslegen und erneute Gnade erwarten, zum Beispiel, wenn sexuell Abartige an Baukränen aufgehängt werden. Öffentlich. Darf das sein, Genossen? Ich meine nein.


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