Archiv für 4. Juni 2009

Oh wunderbares Afrika, oh herrlicher Islam

Rom. 6 nach Christus, schwer schuften die Sklaven in den Silberminen. Quatsch! 1846. Unbarmherzig brennt die Sonne auf die Rücken der Baumwollpflücker, unbarmherzig knallt auch die Peitsche des weissen Aufsehers. Ähm, Blödsinn. Neuzeit. Afrika. Glücklich singend werden Menschen in Unfreiheit gehalten. In Mauretanien. Die Haltung von Hauselfen, ähm, Haussklaven ist gängige Tradition. Aber wir wissen, im Islam ist die Sklaverei verboten, wenn die Sklaven Muslime sind. Oh, wunderbarer Islam. Großartige Filme findet man über die muslimische Sklaverei im Internet. Über die Sklaverei in der Jetztzeit. Und in wallend weisse Gewänder gewandete Schmierlappen, die die Unfreien verhöhnen.

Für die gilt nicht, „wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt … Heer der Sklaven wache auf!“  Noch mal, für die, die die Ungeheuerlichkeit nicht begreifen. In Afrika herrscht heute noch Sklaverei. Menschen, die tatsächlich anderen Menschen gehören. Warum fällt uns heute nur Amerika ein, beim Wort Sklaverei? 144 Jahre nach offizieller Abschaffung der Sklaverei in Amerika, auch in Ergebnis eines blutigen Bürgerkriegs? Wo Sklaverei doch heute noch praktiziert wird? 144 Jahre danach und nicht durch Europäer oder Amerikaner oder Australier. Sondern im Islam. Dieser wunderbaren Ringgeisterreligion. Weil das nicht in unseren Kopf passt, dass auch bunte Menschen Scheusale sein können? Wie die Muslime?

Aber macht ihn das weniger edel und liebenswert für unsere Humanisten, die sich selbst so nennen? Nein. Was nicht in ihr kleines beschränktes Weltbild passt, wird ausgeblendet. Könnte man sagen, sie importieren eine Sklavenhalterideologie nach Deutschland? Ich glaube ja. Aber natürlich wissen wir, Sklaverei hat nichts mit Islam zu tun, bzw. mit Unterdrückung anderer Menschen, zu denen Frauen und Nichtmoslems nun mal nicht dazugehören, sagt der Prophet, der wunderbare. Und der muss es schliesslich wissen, denn Allah hat es ihm offenbahrt.

Und in Europa sind die Moslems natürlich ganz anders. Da hört man nur hin und wieder von Fällen, die zufällig auffliegen, wie Menschen in Sklaverei gehalten werden, von den hervorragenden Gästen, denen unser geliebter Terrorminister eine Moschee nach der anderen hinstellt, weil es den Islam in Europa integriert. Ja, Tatsache. Je mehr Schulungszentren die  Sklavenhalterideologie errichtet bekommt, desto eher ergreifen die Ideen der bürgerlichen europäischen Humanisten die moslemischen Massen. Ja, das denkt der wirklich. Muss man sich da nicht Sorgen machen, dass so etwas in der Regierung ein Amt bekleidet? Ich glaube schon.

Glückliche Sklaven in Afrika


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