Archiv für 5. Juni 2009

Der Messias

Derzeit finden in Halle die Händelfestspiele statt und aus diesem Anlass gibt es hier den „Messias“. Ein Werk zum Lobe Gottes, das natürlich nicht geschrieben worden wäre, hätte es damals schon nur lauter bekloppte Atheisten gegeben, die ein erfülltes Leben auch ohne solche Musik führen können. Händel gehört übrigens auch zur europäischen Leitkultur, von der linke Politiker immer fragen, was das sein soll. Übrigens, ist es nicht erstaunlich, dass nur Europa diese Art von Musik hervorgebracht hat? Das hat, so habe ich gelesen, auch etwas mit Verständnis von Mathematik zu tun und der Entwicklung der Gesellschaft. Jedenfalls sind diese Zeiten vorüber, als Europa solche musikalischen Genies hervorgebracht hat.

Der Messias

Allah gibt es nicht

Gottlose provozieren derzeit im Ruhrgebiet in unverantwortlicher Weise die Muslime, jene wunderbare Religionsgruppe, die wegen einiger Zeichnungen, die Allahs Propheten durchaus liebevoll darstellten, bis auf die von Imamen hineingeschmuggelten Schweinebilder, Zeichner mit dem Tod bedrohen, Botschaften anzündeten und auf der Strasse randalierten.

Allah gibt es also nicht? Oder Gott? Und man kann auch ein erfülltes Leben ohne ihn haben, Gott oder Allah? Ich weiss nicht. Wenn ich von Geburt an blind bin, dann kann ich natürlich auch ein erfülltes Leben haben ohne jemals sehen zu müssen. Heisst das nun, den Sehenden müssen die Augen ausgestochen werden? Aber Atheismus ist auch nur ein anderer Glaube. Eine andere Form von Religion. Zu glauben, dass es keinen Gott gibt. Und es ist übrigens extrem unhöflich, Leuten, die an den Weihnachtsmann glauben möchten, zu sagen, der Weihnachtsmann, Du Depp, ist eine Erfindung des Einzelhandels.

Insofern sind mir Atheisten schrecklich unangenehm. Ich erinnere mich an eine Peinlichkeit in einem Dom, als unser damaliger sozialistischer Klassenleiter, der mit uns auf Klassenfahrt unterwegs war, mit dem Geistlichen eine Diskussion über die Existenz Gottes begann. Was haben wir uns geschämt. Über den religiösen Eifer unseres Klassenleiters.

Warum kann man diese Leute nicht glauben lassen was sie wollen, sofern ihr Glauben nicht dazu führt, Botschaften anzuzünden und auf den Strassen zu randalieren? Nein, dieser Atheismus ist noch schlimmer als die Zeugen Jehovas, die einem den Wachturm andrehen wollen. Die sind wenigstens höflich und gehen auch, wenn man sie darum bittet.

Gottlose verletzen religiöse Gefühle

Auguste die Starke

Wird in den grünen Gewölben ihre Audienz abhalten, um, umgeben von monarchischer Pracht und dem, was die Sammelwut Besserverdienender zusammengetragen hat, den dunklen Lichtbringer, die Heilsgestalt der Neuzeit, den schwarzen Mann aus Amerika, zu empfangen. Wozu das Grüne Gewölbe? Warum nicht der Ettersberg? Was bringt eine vorgebliche Demokratin dazu, inmitten von Gold und Edelsteinen Hof zu halten? Will sie den unwissenden Mohren beeindrucken? Über Deutschlands leere Kassen hinwegtäuschen? Oder will sie sagen, schau, das ist Eure Beute, wo sich Sauron, der Herrscher über Mordor gerade zu der Religion bekannt hat, die vor Somalias Küste Schiffe überfällt, um sie auszuplündern?

Nun, zumindest wird er nach der Musterung seines Beuteanteils noch nach Buchenwald fahren, um dort dem Holocaust zu gedenken. Also den 11000 Juden, die dort unter der Herrschaft der nationalen Sozialisten umgebracht wurden. Ob er der 7000 Opfer der internationalen Sozialisten gedenkt, die gleich nach Abzug der Amerikaner dafür sorgten, dass die Baracken durch neue Bewohner nicht verwahrlosen, das ist nicht bekannt. Wir wissen aber heute, die, die die internationalen Sozialisten einsperrten hatten es verdient, weil die es uns immer wieder sagen und weil sie Funk, Fernsehen und die Zeitungen dominieren. So, wie damals die nationalen Sozialisten. Die hatten ja auch ihre wohldurchdachten Gründe, Juden aus der Gesellschaft zu entfernen. Weil sie den Aufbau der neuen Gesellschaft behinderten. Haben sie gesagt. Das Neue muss eben das Alte erst mal beseitigen.

Jedenfalls ist Europa schon eine Reise wert und so schöne Orte wie Buchenwald findet er in Amerika nicht. Der Friedensfürst. Andersonville vielleicht. Oder Guantanamo, dem wunderbaren Ort, von dem deutsche Politiker hoffen, unser Terroristendefizit zu beheben. Durch Uigurenimport. Dieselben Uiguren, die sich in China befleissigten, Terroranschläge auszuüben. So was brauchen wir hier. Weil wir ein Demographieproblem haben und unsere eigenen Terroristen noch nicht so weit sind. Obwohl sich DIE LINKE redlich bemühte, am letzten ersten Mai. In Berlin.

Übrigens, Gerüchte, die Bundesregierung würde ihren Amtssitz dauerhaft aus  Berlin verlagern, nach Dresden, wurden bisher weder bestätigt noch dementiert.

Künftige Hofhaltung in Dresden?


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