Archiv für 10. Juni 2009

Tod Friedrich I

Das Kalenderblatt sagt, dass heute, 1190, Friedrich Barbarossa, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, auf dem III. Kreuzzug gestorben ist. Ein  Eintrag bei Wikipedia. Das war komischerweise noch vor der Machtergreifung Adolf Hitlers. Irgendwas stimmt da nicht mit der Geschichtsschreibung. Übrigens haben sich schon damals die Reiche vom Einfluss der Geistlichkeit befreit. Das hat uns schwer betrübt, weshalb die türkische Religionsbehörde auch jetzt unter tätiger Mittäterschaft des Bundesinnenministers eine Moschee nach der anderen errichtet. Denn Allah ist grösser als unsere Gesetze.

Barbarossa und der Löwe

Verschuldung hat SPD gewählt

SOLIDE WITSCHAFTEN titelte die SPD vor der Europa und Kommunalwahl und verstand das als Selbstverpflichtung. Jetzt, wo die Wahlen in den Brunnen gefallen sind, wie das gebrannte Kind, droht die SPD UNSEREN MENSCHEN mit den Konsequenzen ihrer verschwenderischen Politik. Der Rotstift soll in den kommenden zwei Jahren bei Personalkosten, Bauprojekten, an Hochschulen, bei der Wirtschaftsförderung und bei freiwilligen Leistungen angesetzt werden. Die Finanzkrise, die für alles gut ist, muss nun also auch dafür herhalten, die Wahlversprecher der SPD, schließlich setzen wir uns ein für eine weitere Verbesserung von Lehre und Forschung an unseren Hochschulen. Denn eine gute Ausbildung ist noch immer die beste  „Versicherung“ gegen Arbeitslosigkeit,  in den Mülleimer zu tun. Aber hat wer etwas anderes erwartet?

Schöner Schein

Wie Linke Meinungsfreiheit verstehen

Und natürlich gibt es für das Werfen mit Eiern und Schlagen mit Schildern immer eine Entschuldigung: „Wenn wir die jetzt nicht hauen, dann hauen sie uns – später, vielleicht“.  Na bitte, damit kann man alles rechtfertigen.

Arme Menschen

Für 4000 bis 10 000 € auf immer von den Sozialstaaten der EU beköstigt zu werden, das ist schon ein lächerlich geringer Preis. Europa lockt mit seinen Sozialsystemen die Schnorrer der Welt an und unsere halbgebildeten Studienräte freuen sich über deren Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum, den sie nie erarbeitet haben und zu dem ihre Kinder nie beitragen werden. Denn wo keine Notwendigkeit ist, sich zu bilden oder eine Arbeit zu suchen oder sie aufzunehmen, um die Existenz selbst zu bestreiten, wozu sollte ein Mensch es tun? Man muss sich doch nur mal die faule Freiräumlerbrut anschauen, die bis ins hohe Alter ihr Leben damit verbringt, ein Gesellschaftssystem zu bekämpfen, das sie ernährt. Na bitte, geht doch. Mancher von denen bringt es auch bis zum Maratonmann unter den Aussenministern, warum nicht auch irakische Kurden oder Afghanen, wo Letztere dem schönen archaisch-patriarchalischen Brauch anhängen, ihre weiblichen Familienangehörigen kurzerhand abzumurksen, sollten sie versuchen, sich in die Gastländer zu integrieren. Menschenschleuserbanden! Meine Güte, das hört sich ja fast an wie beim DDR-Staatsfernsehen. Aber da wurden die Leute noch ausser Landes gebracht, hier kommen sie herein, wo für jede Blase der süsse Brei gekocht wird, sie muss nur nach dem grossen Löffel rufen.   Ich kann nur hoffen, die UNO nimmt sich der Sache an.

Schweden jedenfalls freut sich


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