Archiv für 14. Juni 2009

Unerträgliche Wahrheit

Die islamische Theologie lehnt Homosexualität überwiegend als schwere Sünde ab. Sie wird wie Alkoholismus,  Ehebruch oder Apostasie als gesellschaftszersetzend und widernatürlich betrachtet. …Nach Meinung einiger Rechtsgelehrter sollte die Strafe für Homosexuelle der des Ehebrechers entsprechen, also Todesstrafe im Falle, dass der Homosexuelle verheiratet war und 100 Peitschenhiebe im Falle, dass der Homosexuelle ledig war. Nur in den allerseltensten Fällen dürften solche Fälle jedoch vor Gericht verhandelt werden.

Unbegründete Angst

Her mit der Kohle

Das neue SPD Wahlprogramm ist auf einen Punkt zu bringen. WIR GEBEN MEHR VON EUREM GELD AUS. Natürlich muss das irgendwoher genommen werden, das Geld. Wo? Bei denen, die es haben. Eine offene Kampfansage an alle, die mit eigener Hände Arbeit ihre Existenz bestreiten. Werden damit weitere Hochqualifizierte Deutschland den Rücken kehren? Aber ja. Im Gegenzug kommen dann die afrikanischen Wasserträger und anatolischen Ziegenhirten. Damit das dann auch passt,   verpflichtet sich die SPD, zur Deindustrialisierung Deutschlands, denn in 12 Jahren soll aller Strom aus erneuerbarer Energie kommen, was für reichlich Arbeit beim Wassertragen und Ziegenhüten sorgen wird, denn wo die Industrie nicht mehr produzieren kann, weil der Strom fehlt, da wird sie auch nicht bleiben. Und irgendwas muss der Mensch ja tun, will er nicht auf Sozialgeld warten, dass es dann nicht mehr geben wird, denn wo soll es produziert werden, wenn nicht in einer leistungs- und wettbewerbsfähigen Industrie?  Oder die Genossen schalten den Strom aus Kohle- oder Kernkraft aus dem Ausland zu, wie es auch heute schon geschieht, wo er sich im Ökostrom versteckt, der Lump.

Und natürlich bekommt jedes Kind seinen für die Eltern kostenlosen Kindergartenplatz, damit die Blagen nicht ihren arbeitslosen Eltern vor den Füssen herumwuseln. Damit ist dann auch gleich die sozialistische Erziehung von Kindesbeinen auf gesichert. Bravo. Logisch ist auch das nicht kostenlos, bezahlen werden das die arbeiten und über dem Hartz IV-Satz liegen. Selber Schuld, wenn sie arbeiten. Nicht?

Und 800 000 subventionierte Jobs versprechen die Genossen in der Energiewirtschaft, denn wo die erneuerbare Energie subventioniert wird, da werden natürlich auch die Jobs gefördert. Von wem? Von allen, die Steuern zahlen. Herzlichen Glückwunsch. Ein weiteres Nichtsnutzeklientel, was da herangezüchtet wird. Da hätten wir doch gleich bei der Kohleförderung bleiben können, die produziert wenigstens immer Strom, wenn sie im Kraftwerk verbrennt.

Und jeder Einwohner darf jetzt in der Kommune mitwählen. Selbst wenn er kein deutscher Staatsbürger oder EU-Bürger ist. Der Ausverkauf des Landes macht wirklich Fortschritte. Und die Wehrpflicht wird aufgehoben? Mit Abzug der amerikanischen Atomwaffen. Stimmt, jetzt, wo der schwarze Lichtengel regiert und die Welt im Frieden versinkt, da ist so etwas nicht mehr nötig, wo der Iran sich gerade welche anschafft und Nordkorea damit  herumspielt und die Taliban demnächst die pakistanischen besitzen werden.

Ausserdem ist Deutschland dann auch nicht mehr so Ziel für iranische Raketenangriffe. Die dürfen dann die Nachbarn aushalten. Und nicht zu vergessen, Ehen zwischen Homos und Lesben werden nun wie eine Heterofamilie gefördert. Seit wann zeugen Lesben mit Lesben und Homos mit Homos Kinder? Und war das Zeugen und Aufziehen von Kindern nicht der Grund, Familien zu fördern? Ich glaube ja.

SPD erhöht die Steuern

Schwitzen für den Sieg

Die Leichtathletikkämpfe

in Anwesenheit des Führers, titelt der VÖLKISCHE BEOBACHTER  am 3. August 1936. Interessant ist der Versuch, Sportwettkämpfe farbig zu schildern. Klar, Fernsehen in dem Sinne gab es nicht und auf den Film im Kino konnte man bis nach der Olympiade warten.

Jesse owens1Jesse owens2 Weiterlesen ‚Die Leichtathletikkämpfe‘

An alle Besucher der Olymiade

„Helft Andree retten, Thälmann und Ossietzky befreien“ ruft, die DEUTSCHE VOLKSZEITUNG am 02. August 1936 und beweist, dass die Kommunisten inzwischen jeden Beziehung zur Realität verloren haben.

Edgar Andre1 Weiterlesen ‚An alle Besucher der Olymiade‘


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