Archiv für 14. Juni 2009



Antisemitismus und Arierparagraph

Gleich mehrere Artikel zur Judenfrage bringt DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU vom 5. August1936. Einer davon ist dieser. Er schildert den Arierparagraphen, der die deutschen Juden vom Wahlrecht ausschliesst, wie die Mitgliedschaft in einem Verein. Ist doch gar nix Schlimmes. Oder? Wenn man nicht mehr wählen darf.

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Schönes St. Petersburg

Bilder aus der Vergangenheit, als es Länder gab, die dem Westen nacheiferten. Russland zum Beispiel. Als der Westen für Fortschritt stand, in gesellschaftlicher Entwicklung, Wissenschaft, Kunst und Kultur. Während er das heute verleugnet. Bilder von Schätzen, die mit Blut und Schweiss der Untertanen erkauft wurden aber wäre ihnen diese Blut und der Schweiss nicht abverlangt worden, hätten wir heute nichts an dem wir uns erfreuen könnten. Wir wüssten gar nicht, dass Menschen in der Lage sind, solche Schönheiten zu schaffen, Ausdruck wirklicher Kunst und keine Fett- oder Kotinstallation eines progressiven Abfallkünstlers.

Ich muss noch dazuschreiben, dass das, was da gezeigt wird, wurde auch Wasserkunst genannt und es ist ja nicht so, dass da jemand ein paar Rohre verlegt hat oder Gardeniaschläuche und jetzt sprüht mal schön. Nein, ohne Wissenschaft war da nichts zu machen, da wurden ganze Flüsse umgeleitet und Gefälle verändert, damit das Wasser den richtigen Druck entwickelte, um auch in Fontainen aufzusteigen. Ich glaube nicht, dass das heutige Architekten und Planer noch hinbekommen würden.

Habt uns doch lieb

Nichts treibt deutsche Stiftungen mehr um, als der Wunsch, der Fremde möge sich in der Fremde wohlfühlen und der Eingeborene den Südländer herzen und kosen, auch, wenn er überhaupt keinen Grund dazu hat, weil seine Zeitungen seit geraumer Zeit schreiben, als sässen ihnen die Todesser im Nacken und würden einen der unverzeihlichen Flüche loslassen, beim kleinsten Versuch, die Realität abzubilden.

Jetzt sorgt sich die Bertelsmann-Stiftung, nach dem Integrationsverweigerungsbericht der geliebten Staatssekretärin für illegale Einwanderung und Integrationsresistenz darum, die Eingeborenen Deutschlands würden auf die abwegige Idee kommen, sich zu fragen, warum sie für einen Haufen zugezogener Sozialgeldbezieher arbeiten sollen, die ihre grossartige Kultur der Blutrache, Auftragsmorde, Scharia und Verwandtenpaarung mitbringen und keinesfalls die Absicht haben, etwas zu lernen, ausser, wie man effektiv den Sozialstaat in Deutschland nutzt.

Aber auch hier sieht die geliebte Staatsministerin für illegale Einwanderung und Integrationsverweigerung Licht am Horizont, denn wenn der Deutsche den Fremden in unbegründeter Abneigung ablehnt, weil der Deutsche mit Hammel in der Badewanne schächten, Parks beim Grillen vermüllen, Töchter totprügeln und Ehefrauen erschiessen, Leute totrasen und auf dem Führerschein bestehen oder sich mit der Burkinimode im Schwimmbad nicht anfreunden kann, dann muss man ihn eben einbürgern. Den Zugewanderten. So wie der afghanische Bergkriegersohn, der den Rabbi in Frankfurt in die Fettpolster stach, als Deutscher bezeichnet wurde, so sollten sich bitte alle Zugewanderten doch darum bemühen, die deutsche Staatsangehörigkeit zu erwerben, damit die Zeitungen bald wieder offen schreiben können, „Deutscher ermordete eigene Tochter, weil sie wie eine Schlampe leben wollte.“ Statt verschämt Südländer oder Deutsch-Afghane zu verwenden.  Nun sagen zwar Leute, stell ein Schaf in einen Pferdestall und es wird dennoch kein Pferd daraus, aber das kümmert unsere geliebte Staatsekretärin für illegale Einwanderung und Integrationsverweigerung nicht. Im Gegenteil.

… Um mehr Einbürgerungen zu erreichen, müssten sich beide Seiten – Zuwanderer und Einheimische – anstrengen und einbringen. Die Migranten sollten Sprache als Voraussetzung und Bildung als Schlüssel für Integration ansehen. Die Einheimischen müssten die Vielfalt der Menschen in unserem Land verstärkt als Chance begreifen. „

Chance? Wofür? In Stadtteilen, die von Zugewanderten beherrscht werden, früher abzuleben?  Oder öfter einmal unsere grossartigen medizinischen Einrichtungen von Innen kennenzulernen? Die Chance, morgens aus dem Haus zu gehen und abends schon in der Gerichtsmedizin zu liegen? Die Chance, endlich eine Zweiklassengerechtigkeit zu haben, die es ja tatsächlich schon gibt, in der der Falschparker drakonisch bestraft wird, der zugewanderte Totschläger aber nicht? Oder die Chance, den kriminellen Abschaum, der uns mit seiner liebenswerten Mentalität erfreut, niemals wieder los zu werden, denn natürlich gibt es in unserem Strafrecht die Strafe Verbannung nicht und so müssen wir jeden neudeutschen Kriminellen ertragen, bis an unser Lebensende.

Und weil immer weniger Leute begreifen, worin die Chance für uns liegt, wenn hintergründlerische Gerettete aus einem Haus, Feuerwehrleute anspucken oder sie beschuldigen, absichtlich das Löschen verzögert zu haben, wie in Ludwigshafen, gleich muss uns da die Bertelsmann-Stiftung  daran erinnern, dass Ausländer die besseren Deutschen sind, denn während 58 Prozent(der Deutschen) den Gesetzen vertrauen, sind es unter den Migranten 80 Prozent. Auch Gerichte, große Wirtschaftsunternehmen und Schulen haben bei den Menschen mit Migrationshintergrund einen besseren Stand als in der Gesamtbevölkerung.

Und damit dürfte klar sein, was einige schon geahnt haben, weil wir das Vertrauen nicht rechtfertigen, dass unsere Politiker in uns gesetzt haben, weil wir mit ihnen herummaulen und nörgeln und die falschen Parteien wählen, da haben sie einfach beschlossen, uns auszuwechseln. Auf dem Einbürgerungswege. Blöd nur, dass das die Migranten noch nicht so richtig begriffen haben. Aber hätte ich einen türkischen Pass, ich würde ihn auch nicht gegen den Lappen eintauschen, den eine fremde Regierung mir förmlich hinterherwirft, wie einen Gutschein für eine Beinenthaarung. Soviel Stolz hätte ich dann doch.

Die uns ersetzen werden


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