Archiv für 23. Juni 2009

Wer bietet mehr?

Von  Hitler lernen heisst Siegen lernen!

Hatte der doch die Massen mit ARBEIT und BROT geködert und dem Versprechen, den EU-Vertrag aufzuheben, der Deutschland jährlich zu Zahlungen in Milliardenhöhe zwang. Verzeihung, natürlich den Versailler Vertrag.  Der im Unterschied zu unserer Mitgliedschaft in der EU, mit der wir zum Beispiel Rumänien durchfüttern, dessen Staatsbürger dann zu uns Betteln fahren, keineswegs freiwillig untezeichnet wurde. Von Deutschland.

BROT gibt es allezeit und ohne Not von den Tafeln, dieser grossartigen caritativen Organisation, die Konsumgüter quasi verschenkt, während woanders noch hart dafür gearbeitet werden muss und die so den Traum vom Verteilungsprinzip im Kommunismus, Jeder nach seinen Bedürfnissen, bereits verwirklicht haben. An der Mitgliedschaft in der EU wird kein Politiker rühren, weiss doch der Deutsche von der geordneten Presse, ohne EU würden deutsche Truppen längst wieder in Frankreich, Polen oder Griechenland stehen, die Isländer in Bulgarien, die Briten in Norwegen, die Türken vor Wien oder die grüne Spreewälder Gurke würde wieder zum Bananenersatz, denn ohne EU hätten wir natürlich auch keinen Aussenhandel obwohl es so etwas vor der EU durchaus gegeben haben mag. Ganz alte Menschen werden sich noch daran erinnern, weshalb immer mehr von ihnen während langer Wartezeiten in Arztpraxen mysteröserweise dahinscheiden oder in Pflegeheimen sediert werden.

Vorgelegt hatte die SPD mit 800 000 von Arbeitern, Angestellten, Bauern und Unternehmern bezuschussten Arbeitsplätzen in der Industrie, die die Aufgabe hat, in Deutschland die Sperrstunden wiedereinzuführen, also die Zeit, in der der Strom mangels Wind oder Sonne wegbleibt. Eine modernere Variante des Steinkohlebergbaus, quasi. Nun legt DIE LINKE, die Partei, die immer Recht hat, bescheiden mit 2 000 000 Arbeitsplätzen nach, die sie auf unser aller Kosten schaffen will, und zuzutrauen ist ihr das, hatte sie doch bis 1989 ein ganzes Land in Vollbeschäftigung, bei der freilich sehr viel weniger herauskam als im kapitalistischen Nachbarland, weshalb sich Lenin, von dem die Worte stammen, „entscheidend für den Sieg der neuen Gesellschaftsordnung(Sozialismus) ist die Arbeitsproduktivität“, sicherlich im Grab umgedreht hätte. Das Bieten ist  also eröffnet und die Partei, die zuletzt ihr Wahlprogramm, offenlegt, mit der Ankündigung, Arbeitsplätze für die ganze Welt zu schaffen, Jeden so vermögend zu machen, wie beispielsweise Oskar Lafontaine, bei gleichzeitiger Inhaftierung all derer, die über dem geforderten HARTZ-IV-Mindestsatz von monatlich 5000 € liegen, natürlich bedingungslos, die wird dann sicher in der nächsten Legislaturperiode des Bundestages das Deutsche Volk vertreten dürfen, jedenfalls in dem Spielraum, den der Brüsseler Wächterrat noch zulässt. Und das ist wirklich nicht viel.

Arbeit grössten Ausmasses auf lange Sicht

Erpresserpotential

Jetzt streiken die Beschäftigten der Kinderaufbewahranstalten schon ziemlich lange und den Einen oder anderen beschleicht vielleicht das Gefühl, zwischen der Forderung einer Rundumbetreuung der Kinderlein, von Seiten der politischen LINKEN, wozu ich ausdrücklich die CDU mitrechnen möchte, und den Streiks, von der politischen LINKEN angezettelt, könnte ein Zusammenhang bestehen. Keine Versorgungseinrichtung hat so prächtige Klassenkampfvoraussetzungen, wie  diese. Die Beschäftigen produzieren nichts, müssen keine Leistung bringen, die sich in Geld ausdrücken lässt und brauchen nicht um ihre Jobs bangen, wenn sie sich Eskapaden wie den derzeitigen Streik leisten. Und dann lässt man eben mal die Eltern im Stich, um höhere Löhne durchzusetzen, die natürlich von den Eltern in der einen oder anderen Form gezahlt werden müssen. Entweder durch höhere Beiträge oder dadurch, dass die Kommune woanders spart, um dem verlängerten Arm von VERDI ein süsseres Leben zu ermöglichen.  So ist auch zu verstehen, warum die LINKE für die Eltern kostenfreie Kindergartenplätze verlangen, die natürlich die Stadt oder die Gemeinde bezahlen muss. Das bietet grossartige Einkommensperspektiven.

Allein Zuhaus – Dank VERDI


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