Archiv für 26. Juni 2009

Kriminelles Pack

weist der Polizei die Schuld für ihre kriminellen Handlungen zu. Ohne Polizei wären die LINKEN  lieb, freundlich und Autos würden in Berlin nicht mehr brennen. Demnächst ein anderes Märchen.

Plane mit, arbeite mit, regiere mit

Kaum jemand kennt sie noch, diese herrliche Losung des ersten Arbeiter- und Bauernstaates, die bei Feiertagen, wie dem Republikgeburtstag, dem 1. Mai. –  dem Kampftag der Arbeiterklasse, oder dem angekündigten überraschenden Besuch eines Mitglieds der Partei und Staatsführung in einem Volkseigenen Betrieb, keinesfalls an der Werkmauer fehlen durfte. Mitarbeiten durfte Jeder, das Planen war der Staatlichen Plankommission vorbehalten und für das Regieren waren die Vorgänger der DIE LINKE, die Genossen des ZK der Sozialististischen Einheitspartei Deutschlands zuständig, was so erfolgreich war, dass ihre Amtszeit bereits im 40 Jahr jäh endete.

Ähnliches betreibt jetzt auch der geliebte Bundesinnenminister, dem die Abschaffung der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung und ihr Austausch gegen einen religiös-islamischen Gottessstaat* gar nicht schnell genug geht und so hat das Ministerium, das sich mit der Einführung und Verfestigung des Islam in Deutschland befasst, ein Diskussionsforum eingerichtet, in dem Jeder mitdiskutieren kann, was wir Deutschen noch unternehmen müssen, um unsere Gesetze und Wertvorstellungen zügiger denen der Muslime anzupassen. Denn auf etwas anderes als das läuft es ja nicht hinaus.

Die Integration der Muslime in unsere Gesellschaft ist eine der Schlüsselaufgaben unserer Zeit. Sie bedeutet Veränderung – für die Menschen muslimischen Glaubens, von denen die meisten nach Deutschland zugewandert sind, und für die Gesellschaft als Ganzes. Was vor wenigen Jahrzehnten noch undenkbar schien, ist heute Alltag: In den meisten deutschen Städten findet sich eine Moschee. Muslimisches Leben wird so Teil unserer Lebenswirklichkeit. Wir müssen lernen, nicht nur nebeneinander, sondern gut miteinander zu leben. Das Leitmotiv der von mir ins Leben gerufenen Deutschen Islam Konferenz lautet „Muslime in Deutschland – deutsche Muslime“. Der Integrationsprozess, der damit umschrieben wird, verlangt uns allen Einiges ab. Die Auseinandersetzung mit dem Anderen, die konstruktive und kritische Diskussion über Unterschiede und Gemeinsamkeiten, erfordert die Bereitschaft, zuzuhören, aber auch Gegensätze auszuhalten. Das ist Voraussetzung dafür, dass wir in strittigen Fragen zueinander kommen.

Gute Gelegenheit auch, die E-Mailadressen der Leute zu sammeln, die demnächst als Zielobjekte für den Einsatz des Bundestrojaners vorzusehen sind, falls sie die Harmonie des Übergangs von einer westlichen Demokratie zu einem Mullahstaat mit unangebrachten Wortmeldungen beeinträchtigen. *geschrieben in Parselmund

Islam heisst:

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Zeit, zu melken

70 000 € Schmerzensgeld ist den Angehörigen des, in einer sachsen-anhaltinischen Polizeizelle verbrannten, Asylbewerbers Oury Jalloh, der Tod ihres Verwandten wert. Na, da muss doch mehr rauszuholen sein. Oder? Schliesslich ist man dafür ja nach Deutschland gekommen, um ein sorgenfreies Leben auf Kosten der Arbeiter, Angestellten, Bauern und der werktätigen Intelligenz zu geniessen. Oury Jalloh, der abgelehnte Asylbewerber, der es sich dennoch in Deutschland wohl sein liess, gilt seither als Symbol für Polizeibrutalität und Faschistenstaat, der menschenverachtend Leute gefesselt in Arrestzellen schiebt, mangels Öfen, um sie dann medienwirksam langsam in ihrem Bett verbrennen zu lassen. Keineswegs gilt er als Symbol für ein grosszügiges Land, in dem Leute, die lügen, um sich den Aufenthalt zu erschleichen, umsorgt von zahllosen gutmenschlichen Helferorganisationen, nicht  mit einem Tritt in den Hintern über die Staatsgrenze befördert werden. Die Zahl der Oury Jallohs ist Legion, nicht die, die aus Spass und Unsinn von brutalen Polizeischergen mittels eigenem Feuer- und Bettzeug in Polizeizellen langsam holocaustisiert werden, sondern die unter uns leben, die als abgelehnte Asylbewerber weiter unser aller Geldbeutel belasten, nur tun sie es eben unauffällig und nicht so spektakulär, mit Aufeinmalsummen von 70 000 €. Aber es läppert sich. Und jeden Tag kommen neue Oury Jallohs, mit neuen erfundenen Geschichten und dürfen bleiben, ihr Leben lang.

Vom Übel des Alkohols


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