Hilfe für den Stehler

Um es im Winter warm zu haben, werden Du, er, sie und ich, die Gasschulden der Ukraine bezahlen, die das tut, was Revolutionäre immer tun, auch wenn sie im buddistischen Orange daherkommen, gefeiert, von den geistig Defizitären in Europa, Nehmen, ohne die Rechnung zu begleichen. Da können wir nur hoffen, dass der Kampf gegen die Erderwärmung fehlschlägt, ehe der Schnee zu fallen beginnt.

Es ist vollbracht

5 Responses to “Hilfe für den Stehler”


  1. 1 ostseestadion 30. Juni 2009 um 13:26

    immer wenn es um erdgas – gasgerds und , wie hiess der steineweitwerfer grad noch , egal ,projekte geht…
    zB also opern von verdi bei denen jemand denkt er ist gott und vom wahnsinn geschlagen wird….
    fällt mir ein , ich wollt doch in der HO nach solarmodulen fragen gehn…
    bin gleich wieder da….

  2. 3 stalker 30. Juni 2009 um 22:04

    dabei ist alles so einfach: mittels inniger sozialer Umarmungen der frierenden Zuwanderer, Südlandschätze, Touristen aus Rumänien kann der Wärmebedarf einer deutschen Großstadt nach unten geregelt werden und man braucht keine zusätzlichen Gaskontingente aus der Ukraine.
    Ein paar mehr in akute Not geratende Besucher aus Herrmanstadt im eigenen Gründerzeitwohnzimmer senken die Gaskosten enorm.
    Man könnte den Gasbedarf der Stadt Berlin halbieren wenn mann alle wärmenden Asylsucher auf die Wohnungen des weißen, GEZ-Medien konsumierenden, mülltrennenden, Süddeutsche lesenden, volvofahrenden Mittelstandes aufteilt.
    Nur die bösen Rechten dürften die neue Art sozialer Wärme nicht nutzen sondern weiter ihr Gas aus der Ukraine beziehen.

  3. 4 pippin 1. Juli 2009 um 09:15

    Den „Überbrückungskredit“ kann die EU gleich abschreiben. Die Ukraine ist sehr wohl in der Lage die ausstehenden Beträge zu bezahlen. Wollen sie aber nicht.

  4. 5 ostseestadion 4. Juli 2009 um 12:28

    #Friedrich
    stimmt – 20 fuss seecontainer macht mehr sinn.


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