Archiv für 8. Juli 2009

Leben vom schlechten Gewissen

Eigentlich will der Schwarze, dass man seine Hautfarbe übersieht, wenn er durch die Gegend tourt und Weisse auffordert, ihn zu tolerieren. Und natürlich sollen die auch seine Hautfarbe übersehen, als wären sie mit Farbenblindheit geschlagen. So, als wäre es höflich so zu tun, als ob ein Rollstuhlfahrer kein Rollstuhlfahrer wäre,  ein bildschönes Mädchen vielleicht ein Baum oder das Burka maskierte Wesen, von dem man nicht weiss, wer unter dem Gespensteroutfit steckt, kein Terrorist, wie die tschetschenischen Schwarzen Witwen, oder  ein entflohener Bankräuber. Karamba Diaby lebt gut davon, den Einheimischen Toleranz zu predigen.

In Sachsen-Anhalt gibt es 45 000 Einwohner ohne deutschen Pass. Zusammen mit den 23 000 Aussiedlern und den Angehörigen der sogenannten zweiten Generation kommen wir auf rund vier Prozent Menschen mit Migrations-hintergrund. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 20 Prozent“, nennt Susi Möbbeck Zahlen. Die Integrations-beauftragte Sachsen-Anhalts kennt Diaby seit vielen Jahren. „Er ist ein echter Glücksfall, hat einen sehr umfassenden Ansatz und behält alle Seiten im Blick“, sagt sie. Ja, nur nicht die Seite mit den vier Prozent. Denn dass er an die herangetreten wäre, um ihr die Integration in unserere Kultur beizubringen und den Respekt vor unseren Traditionen, das verschweigt er. Wohl aus Bescheidenheit.

Ehrenamtlich ist der Autor zahlreicher Publikationen Mitglied im 20-köpfigen Interkulturellen Rat in Deutschland, der die Bundesregierung in Integrationsfragen berät. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Bundesausländerrates und sitzt dem Ausländerbeirat der Stadt Halle vor. Der umtriebige Diaby spricht sechs Sprachen. Als Chemiker arbeitet er lange nicht mehr, seit Jahren ist er beruflich in verschiedenen Projekten und bei Bildungsträgern tätig. In vielen ehrenamtlichen Funktionen ist er unermüdlich unterwegs, veranstaltet Workshops, hält Vorträge.

Und gehört damit zu den wunderbaren Menschen, die sagen, dass sie  nicht wollen, dass sie als Ausländer gesehen werden aber gerade deshalb den Job bekommen.  Wie der kleine Inder im Bundestag. Und sie säen nicht, sie ernten nicht, doch die zu erziehenden Deutschen ernähren sie trotzdem. Und zum Anreiz zeigt er dann, wie man eine Kokosnuss öffnet.

Und gerade das ist es, was der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht. Leute, die wissen, wie man eine Kokosnuss mit einem Streichholz öffnet. Wegen der zu erwartenden Erderwärmung und der Verdrängung des Apfelbaumes durch die Kokospalme. Weshalb wir auch Vieles zu tolerieren haben, was die geliebten Einwanderer dieses wunderbaren Kontinents mitbringen. Genitalverstümmelung oder Hexenglauben und -verfolgung zum Beispiel. Was wir seit Monthy Python überwunden glaubten.

Wunderbarer Hexenwahn

Islam bedeutet in China Harmonie

Auch Chinesen haben die moslemischen Lügen schon geschluckt und verinnerlicht. Und die Reporter wiederkäuen genau dieselben Plattheiten wie unser geliebter Terrorminister. Ja, aber wenn es nicht am Islam liegt, haben Uiguren, Türken oder Araber ein kriminelles Gen? Das wäre ja noch viel ungeheuerlicher!


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